Einordnung
Gestern war in den alternativen Medien ein Auzug aus einem Morgen­magazin zu sehen, in dem ein naiver Mode­rator von Tino Chru­palla einge­seift wurde. [1] Er begann mit der auf der Hand lie­gen­den Mög­lich­keit, Öl und Gas aus Ruß­land zu bezie­hen. Das gefiel dem Mode­rator nicht, weil Ruß­land doch einen völ­ker­rechts­widri­gen Angriffs­krieg führe, worauf­hin er zu hören bekam, daß die USA den doch ebenfalls führten und konse­quent mora­lische Handels­beschrän­kungen uns bald im Dunkeln stehen ließen. „Das kann ja kein Argu­ment sein“ war darauf­hin hilf­los vom Mode­rator zu hören, der sprach­los in einem wohl groß heraus­kopier­ten Bild gezeigt wurde, was aber nicht so dreist ist wie „Moderator kontert sofort“ sogar in der Über­schrift eines schrift­lichen Berich­tes. [2] Wo ist der Konter, wo die Nach­frage? Noch nicht einmal eine der berühm­ten Ein­ord­nun­gen, einfach nur eine selbst­gefäl­lige apo­dikti­sche Behaup­tung.

Weder das eine, noch das andere hätte mich zu diesen Äuße­rungen hinge­rissen, wäre mir an diesem Bei­spiel nicht ins Auge gesprun­gen, wie sehr ein und die­selbe Sache durch ver­schie­dene Brillen völlig ent­gegen­gesetzt beur­teilt und ‚einge­ordnet‘ werden kann. Und ich hoffe nicht zu sehr meinen eige­nen Vorur­teilen erlegen zu sein, wenn ich frage: Wie kann man als Mode­rator so unfä­hig sein, daß einem auf eine miß­lie­bige Antwort nichts als eine Beleh­rung einfällt und man sich erst erholen muß, bevor man zur vor­berei­teten Folge­frage kommt. Aber offen­sicht­lich gibt es in allen großen Medien die Gewiß­heit, daß der geneigte Zuschauer und Leser solche argu­menta­tions­leeren Ein­ord­nungen wert­schätzt.

[1] Tino Chrupalla zerlegt ZDF mit eigenem Argument! Russisches Gas für unsere Wirtschaft ist notwendig! Politik mit Kopf, Youtube, 14.04.2026.

[2] AfD-Chef Chrupalla will „günstiges Gas aus Russland“ – ZDF-Moderator kontert sofort. Merkur, 14.04.2026.

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Nachdem nur dreißig- der fünfzig­tausend erwarteten Gegen­demon­strie­renden den Auftakt des Partei­tages der AfD in Erfurt verpennt hatten und den lieben langen Tag hilflos umher­irrten, hielten die ‚Organi­satoren‘ von „wider­setzen“ am Tape­zier­tisch eine Presse­konfe­renz ab, wo sie von Apollo News zu den tätli­chen Angriffen auf ihre Kollegen befragt wurden. Eine Antwort an rechte Medien aber gibt es nicht. Nachdem dann ein anderer Repor­ter die Frage wieder­holte, ordnete ein weib­lich lesba­rer Schnösel im Zebra­kostüm, dessen Name ich mir hier ver­kneife, den Sach­verhalt ein: „Faschi­stinnen mit 'nem Presse­ausweis sind immer noch Faschi­stinnen.“ Für die gilt noch nicht einmal das Tier­schutz­gesetz.

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"Schulze hatte sich schon einen Reitanzug bestellt, um auf dem zu gewinnenden Zebra jeden Morgen zur Gesundung in den Tiergarten zu reiten."

Deutschland im Spannungsfeld zwischen Zoologischer Garten-Lotterie und Punk.

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Gleiche ungenannte Quelle: „Kaputt war sowieso alles, und es galt, aus den Scherben Neues zu bauen. Das aber ist Merz." [1] Viel­leicht ist es Zeit für ein Merz­bild 29, bes­ser 27. Oder ange­sicht der Frisur ein wei­teres Haar­nabel­bild, wenn nicht tiefer.

Wie schön, daß der gefunde Artikel [2] zu den Zebra­streifen als Ver­lin­kungs­be­griff Punk anbot, der es Ihnen späte­stens seit seiner histo­risch-​kriti­schen Einord­nung angetan hat. Mich hatte sie nur des­illu­sio­niert, um einmal das neu­deut­sche Wort Fremd­scham zu ver­meiden.

Eine Bekannte beschäf­tigte sich als Psycho­login mit Schil­dern. Da war es schon wichtig, in welche Rich­tung Strei­fen weisen. Aus Sicher­heits­grün­den würde ich die Zebra­strei­fen unver­ändert lassen. Nicht weil es beim Test und im Über­gang zu Toten kommen kann, sondern weil es mir ohne ein Studium der Spa­zier­gangs­wissen­schaf­ten [3] ein­leuch­tet, daß Linien längs des schnel­leren Ver­kehrs­teil­nehmers, der zudem in einem spit­zeren Winkel auf die Fahr­bahn schaut, länger sein sollten, so wie die Abbiege­pfeile oder BUS an den Halte­stellen.

Wenn man schon eine Geneh­migung bekommt, die Strei­fen test­weise um 90 Grad zu drehen, dann sollte auch gleich ermit­telt werden, ob dünnere oder dickere Streifen tödli­cher sind, schräge oder ani­mierte Streifen den Fuß­gänger in die Mitte leiten, sich andere Farben oder gar die des Regen­bogens anbie­ten [4] oder der Überweg dank eines Bar­code­lesers im Auto oder Mobil­tele­fon zusätz­liche Infor­mati­onen bereit­stellt. Und darüber die echten Zebra­streifen nicht ver­gessen: Vorne quer, hinten längs, wo immer auch der Kopf des Zebras gelesen werden muß.

„Unter den Tieren dieser Welt ist das Zebra der Punk“ [2], wo sich einfach nicht dome­stizieren ließ. Angeb­lich gelang es den Afri­kanern auch wegen des schwa­chen Rückens nicht. [5] Doch leider haben sie es mit den Pfer­den der Kolonial­herren auch nicht geschafft. Die erfor­der­liche Tier­pflege stand dem ent­gehen. Das Motto der Urein­wohner: Warum Reit- oder Zug­pferde, wir wissen doch, daß ihr zuhause Moto­ren ver­wendet, also her mit dem Die­selöl, solange trägt die Frau das Feuer­holz!

[1] Gleiche ungenannte Quelle, die zu finden im Zeit­alter der all­wis­senden Müll­halde kaum Mühe machen sollte.

[2] Veronika Lintner: Die Neuerfindung des Zebras: Erfurter wollen Zebrastreifen um 90 Grad drehen. Augsburger Allgemeine, 04.03.2025.

[3] Interessant wäre zu wissen, ob es dort ein Haupt­seminar Montags­spazier­gang gibt, man gar darü­ber promo­vieren kann, was woan­ders sicher­lich schon mehr­fach gesche­hen ist.

[4] Dringend erforder­lich ist auch zu erfor­schen, ob Treppen in Regen­bogen­farben oder um 90 Grad ge­drehte Stufen ergo­nomi­scher sind. Insbe­sondere die Frage, ob wie beim rich­tigen Regen­bogen die ober­ste Stufe rot, die unter­ste vio­lett sein sollte. Und ob es Blin­den etwas aus­macht, wenn die Mar­kie­rungen der An- und Aus­tritts­stufe eben­falls bunt sind.

[5] Das kann doch gar nicht sein, denn Zebras sind doch nichts als ange­stri­chene Pferde. Oder konnten nur die mit schwachem Rücken sich nicht „wider­setzen“?. Ob schwarz auf weißem Grund oder umge­kehrt, sollte Gegen­stand eines von der Regie­rung geför­derten multi­ethni­schen For­schungs­vorha­bens werden.

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Bei der schieren Menge an nicht mehr ganz taufrischen dt. Journalisten und Literaten, die sich früher oder später als Punk zu identifizieren belieben, kann das eine oder andere Zebra zur Auflockerung nicht schaden. Wieso heißt letzteres aber so gerne Edgar? Beim Erfurter Exemplar soll der Tierpflegerinnenspross als Inspiration gedient haben, aber wer stand für den Waldinger Hengst Pate? Gut, die sind gestreift, aber welcher von ihnen ist Edgar? Und ist Mona Lisa aufgrund der Umorientierung ihres Ex das Grinsen vergangen?

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Unter mehr als 1000 Zebra-Namen habe ich Edgar nicht gefunden. Des­halb ist plau­sibel, daß eine Tier­pfle­gerin ein Zebra nach ihrem Sohn nannte und Edgar sich aus­brei­tete.

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ErzählenS´ keine G´schichtln, der Schönbrunner Edgar war zuerst da!

Scharnier

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Gut, ich hatte keine ‚time-line‘ der Edga­ren ange­fer­tigt und werde es auch nicht nach­holen. Aber in meinen bösar­tigen Sinn schoß natür­lich sofort, die Tier­pfle­gerin habe ihren Sohn nach einem (anderen) Zebra benannt. Wie kommt man sonst auf diesen Namen?

Zu Kreisler sage ich jetzt nix. Sonst muß ich mir noch einen Kasset­tenre­korder kaufen, um meine uralten Ton­träger abspulen zu können.

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Promenadologische Zusatzzebras
Wien 2026

Paris 2025

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Ich weiß nicht, wie Sie vom Zebra zum Flaneur kommen.

Zum Barschleicher durch Paris fiel mir neben den CD im Bücher­regal nur auf, daß die Stadt und ihre Gassen nicht reichen, sondern auch eine Frau erfor­der­lich ist. Den Vor­schlag der Google‑KI, mich über litera­rische Refe­renzen wie Balzac zu infor­mieren, habe ich dankend abgeleht.

In einer Zeit, da Menschen im Hunde­kostüm durch die Stadt geführt wer­den, fällt eine Schild­kröte nicht beson­ders auf. Auch hier wieder die lite­rari­sche Refe­renz zu Ben­jamin zu nutzen, um den guten Ansatz der Lang­sam­keit plump zum Kapi­talis­mus zu führen.

Nun meine Referenz: Vor vierzig Jahren las ich „Die Ent­deckung der Lang­sam­keit“ von Sten Nadolny, die Ge­schich­te des Polar­for­schers John Frank­lin, der schon vor 1840, als faulen­zende Ange­ber mit einer Schild­kröte im Cafe saßen, um anzu­zeigen, nicht arbeiten zu müssen, am Ufer in die Ferne schaute und die Segel­schiffe am Hori­zont fahren sah, weil seine Wahr­neh­mung so lang­sam war, im Buch, nicht der Rea­lität.

Auch das Ende ist mir noch in Erinnerung, wie er im Eis steckend durch die Gegend irrte, einen Toten nach dem ande­ren zurück­ließ und die Hilfe der Inuit aus­schlug. Warum? Weil sie schon vor ihm dort waren, ohne Zitro­nen­saft, Blei­konser­ven und Zebra­streifen. Das ist wahre Ent­schleu­nigung: Warten bis die Zeit gekom­men ist, da man ohne großes Risiko durch die Nord­west­passage oder auf den Mars kommt, ohne Zebra­strei­fen die Straße über­queren kann oder am Montag die Straßen­bahn kommt, auf deren Schie­nen man sich am Samstag fest­klebte.

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Nadolny hat den Ingeborg Bachmann-Wettbewerb entbittert, sehr löblich. Haben Sie auch "Ein Gott der Frechheit" gelesen? Heute abend gibt es ja ein passendes Alternativprogramm zur WM.
Den puristischen Spaziergänger ohne Schildkröte, aber mit erhöhtem Auslaufbedarf wollte ich Ihnen ersparen, aber jetzt müssen Sie auf der Fahrt nach Tahiti auch noch das Zebra streifen. Und Hartwin wartet schon um die Ecke.

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Ich habe keinen Fern­seher und kenne das Traum­schiff nur ohne Harald Schmidt. Darf denn die Deep­fake-​Schiffs­ärztin wieder prak­tizie­ren?

Ich habe nichts anderes von Nadolny gele­sen, hatte auch schon seinen Namen ver­gessen. Was macht eigent­lich der Uni­ver­sums-​Stulp?

Ich habe nichts dagegen, wenn man Schach an einer Schach­aka­demie stu­diert und lehrt. Nur sollte man sich gut über­legen, in welche Ein­rich­tungen man das Geld der Steuer­zahler inve­stiert. Wer Sozio­logen an die Uni­versi­täten läßt, darf sich nicht wun­dern, wenn Strol­lolo­gen mit Spa­zie­ren­gehen nach­ziehen und dem­nächst auch das kor­rekte Zielen im Stehen lehren.

Ich habe gleichfalls nichts dagegen, wenn alle Anschläge des Menschen auch an Hoch­schulen im Rahmen eines Ober­semi­nars gelehrt werden, aber Fach­berei­che, Lehr­stühle gar ganze Fakul­täten aus­schließ­lich dafür sind im all­gemei­nen nicht erfor­der­lich. Dazu gehören nicht nur Völker­recht, Gender­lehre, kriti­sches Weiß­sein, Spa­zieren­gehen, Erb­biolo­gie, Rassen- und Rasen­kunde, sondern auch hand­werk­liche Aus­bil­dungen in Berei­chen wie Juri­sterei, Medizin, Erzie­hung und Wirt­schaft, vor allem aber die Be­schäf­tigung mit Belie­big­keiten wie Lite­ratur und Reli­gion.

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Den Stulp (in der Oper fehlt der Wal!) habe ich endlich zu Ende gelesen. Der Protagonist entkommt wieder aus dem Programm, in das man ihn eingespeist hatte. Der Autor soll sich von der Sammlung Prinzhorn inspirieren haben lassen.

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In der allwissenden Müll­halde habe ich keine Beschrei­bung des Uni­ver­sums­stul­pes gefunden, die deut­lich über die von Amazon hinaus­geht. So kommt wohl gar kein Stulp vor, sondern nur eine Umstül­pung, jeden­falls, wenn ich der Behaup­tung glau­ben darf, der Univer­sums­stulp sei ein Begriff aus der Urknall­theorie. Ich kenne ihn nicht, habe ihn nicht gefun­den, und er meint wohl nur die Vor­stel­lung von einer ‚gespie­gelten‘ zweiten Hälfte der Welt, einem ‚umge­stülp­ten‘ Uni­versum, dessen Verbin­dung mit uns bekannten Teil bisher punkt­förmig gelesen wurde. Das soll ein paar Unge­reimt­heiten erklä­ren. Erst aller­letzt habe ich dazu ein You­tube-​Film­chen [1] gesehen, das mich auch nicht schlauer zurück­ließ.

[1] Der Urknall war kein Anfang – und wir sehen jetzt warum [Zusam­men­fas­sung]. Entropy – Wissen­schaft schnell erklärt, Youtube, März 2026.

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Beware of the Leopard
Bin kein Experte für diese Art von Literatur, bis gestern sagte mir auch Effrafax of Wug nichts. Ob man aus Eccentrica Gallumbitsens Buch mehr über den Stulp erfährt, entzieht sich ebenfalls meiner Kenntnis.

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Vorsicht, bissiger Hund! Weiter­lesen auf eigene Gefahr.

Ich muß gestehen, nicht nur den Film gesehen, sondern auch H2G2 teil­weise gelesen zu haben. Mir ging aber die maxi­mal unwahr­schein­liche Anein­ander­reihung von Epi­soden auf den Keks, weil ein UUD dem Autor einfach die Arbeit abnimmt, auch wenn später ein Zusam­men­hang herge­stellt wird.

Richtig nervig sind aber lang­weilige Geschich­ten von Einzel­kämp­fern in einer zu ret­tenden Welt von Drachen, Zaube­rern und Mon­stern. Ebenso ein psy­che­deli­scher Unsinn nach dem anderen. Das halte ich nicht durch. Ich weiß nicht, was Eugen Egner seiner­zeit in Hörzu und Titanic von sich gegeben hat. Wahr­schein­lich habe ich über die flach­wit­zigen Bild­chens hin­weg­gese­hen, sosehr sie von Phan­ta­stik-​Spe­ziali­sten auch gelobt werden mögen.

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Nun wird behauptet, daß Wider­setzen-​Zebra sei in Wirk­lich­keit nicht Edgar, sondern Erik Ahrens, der erst vor kurzem die AfD ver­lassen hatte oder mußte und dessen unbän­diges Ego nun nicht ruht, für die gute Seite zu kämpfen, von der er ursprüng­lich kommt.

Ja, von der Bande am Presse­tisch traue ich ihm tat­säch­lich am ehe­sten zu, den Weit­blick dahin­gehend zu haben, was in der Ziel­gruppe ankommt, wie er auch als Tik­tok‑… von Maximilian Krah wohl recht erfolg­reich war, wenn nur die Hälfte von seinem Ich-​Ich-​Ich-​Kram stimmt.

Er ist wohl einer der begabten Narzi­sten, die aus Rache­gelü­sten sogar auf die generi­sche Seite wech­seln, wenn sie nicht mehr hofiert oder kalt­ge­stellt werden. Das kennen wir von den Impf­geg­nern, die früher Viro­logen waren oder bei Pfizer arbei­teten, dort aber nicht genü­gend gewür­digt wurden.

Aber immerhin will Herr Ahrens die AfD dazu geraten haben, das Thema Corona nie­driger zu hängen. Von Natur aus hätten sie für dra­sti­sche Maß­nahmen zum Schutze des Volks­kör­pers sein müssen. Sie waren es in den ersten Wochen wohl auch, haben sich dann jedoch dazu hin­reißen lassen, das Pro­test­poten­tial einzu­sammeln.

Ich glaube nicht, daß es sich beim Wider­setzen-​Zebra um Erik Ahrens han­delt, weil für einen Seiten­wechsel die Zeit doch recht kurz war und seine Genos­sen seine Ver­gan­gen­heit nicht einfach akzep­tiert hätten. Er müßte also auch sie getäuscht haben. Ich lasse mich aber über­zeugen, sollte ich seine Täto­wie­rung oder die dicken Adern der (linken) Hand sehen. Wahr­schein­lich werden vorher fin­dige Journalisten die Wahr­heit ans Licht bringen.

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"Ihr humoristischer Einfluss gilt bis heute als wegweisend und wurde von zahlreichen Komikern adaptiert und weiterentwickelt" heißt es so schön bei Wikipedia über Monty Python. Aber bei der dt. Weiterentwicklung, seien es nun Leoparden, Zebras oder SH-Ministerpräsident:innen hakt es irgendwie.

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Bei Monty Python weiß ja jeder, daß es sich um Spaß handelt. Zu Julia Pimmel­fricke wird aber gerne gefragt, ob sie denn echt sei, weil man derart über­zie­hende Trans­femi­nistin­nen tat­säch­lich für mög­lich hält. Und eine Stufe höher, tiefer oder weiter stehen Selbst­dar­stel­ler, die in ihrer narzi­sti­schen Rolle auf­gehen, allen­falls hin­terher vorge­ben, es sei nur ein Spaß gewe­sen, der aber auf ernst­hafte Miß­stände habe auf­merk­sam machen wollen.

Da fällt mir zunächst Alexander Eich­wald ein, der auf dem Grün­dungs­kon­greß der Gene­ration Deutsch­land eine verwor­rene Hitler imitie­rende Rede hielt und aus der AfD flog. Deut­lich länger hielt es Bijan Tavas­soli durch, der als voll­bär­tige Trans-​Mus­lima aus dem Urlaub in der Türkei auf der Frauen­liste der Ham­burger Linken kandi­dieren wollte und dazu einen Sems­rott-​Ver­schnitt wirres Zeug vor­tragen ließ. Nun ist er SPD-​Mit­glied und leugnet wohl immer noch die Verar­schung.

Ein solcher Selbst­dar­steller ist auch Erik Ahrens, sei er nun das Zebra oder nicht, denn schon vorher fiel er durch seine elo­quent vorge­tra­genen Wand­lungen auf. Von der Extrem-​Rech­ten bei Maxi­mi­lian Krah über Incel-​Bera­tung und Ver­weige­rung der deut­schen Sprache zur Abstands­gewin­nung zu woker Gesin­nung und Ent­schul­digung an alle, die er zu Rechts­radi­kalen gemacht haben will.

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Pimmelfricke wirkt meines Erachtens trotz Problempony nicht sehr überzeugend, aber gut.
Wir hatten Waltraud, der war aber weder Comedian noch Politiker, sondern Bordellbetreiber.
Valerie Lenk, (Ex?)-Grüne meint es ernst, ich meine wie eine Foristin mit hoher Zustimmungsrate, Frauen müssen sich nicht von Männern erklären lassen, was eine Frau ist. Spannend wird es dann, wenn das eine Frau übernimmt.

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Vom Aussehen her könnte Pimmelfricke schon eine echte Trans­frau sein, doch die extreme sprach­liche Über­trei­bung macht die Verar­schung deut­lich. Aber das merkt nicht jeder und fragt auch nicht die all­wis­sende Müll­halde.

Warum werden unter dem von Ihnen genann­ten Artikel zu Lenk [1] zwei Wer­bungen zur Poly­neuro­pathie ange­boten? Natür­lich müssen sich Frauen nicht von Männern erklä­ren lassen, was eine Frau ist. Das ist auch unnötig, denn 99% der Men­schen wissen auch ohne Schu­lung und genaue Defi­ni­tion, wes Geschlech­tes 99% ihres­glei­chen sind, da Name, Geburts­urkunde, Ausweis, Aussehen, Stimme, Geschlechts­teile und Chromo­somen har­mo­nie­ren. Wenn man sich doch über­all nur mit einem Prozent Aus­nahmen rum­schla­gen müßte!

Piranty betreibt das Bordell mehr im schlich­ten Sinne als krimi­nelle Haus­meiste­rin, die dieses Jahr in Rente gehen möchte und nicht ins Frauen­ge­fäng­nis darf, weil die Öster­rei­cher ihr anders als die den vollen Geburts­namen nennen­den Ungarn Trux keine gender­neu­trale Einzel­haft gönnen.

Rechts­radi­kale scheinen beson­ders anfällig für Trans­frauen­schaft zu sein, so auch unsere Lie­big, bei der man sich immer­hin noch streiten kann, ob ihre straf­recht­liche Ver­fol­gung ange­messen ist.

Insgesamt drängt sich mir die Frage auf, warum kaum von Trans­männern zu hören ist und die vielen Trans­frauen häufig les­bisch sind. Ein gutes Pro­moti­ons­thema für Toxi­kologen?

[1] Scheiße, ich hatte nach dem alten Namen gesucht, ihn sofort erhal­ten, aber nicht aufge­schrie­ben und ver­gessen. Eine erneute Suche führte nur zu Beleh­rungen. Damit laufe ich nicht Gefahr wegen Dead­namings oder Mißgen­derns ange­zeigt zu werden. — Was ist der Unter­schied zwischen den USA und der Sowjet­union? In den USA gibt es Miß­wahlen, in der Sowjet­union Miß­ernten.

[2] 19.07.2026: Da bei Blogger keine Kommen­tare dritter Ordnung mög­lich sind, will ich es hier anfügen. Ich habe mich natür­lich bemüht, die echten Namen der hier genann­ten Per­sonen zu finden. Für Wal­traut, Marla und Maja ist das kein Problem. Bei Valerie mußte ich erst die rich­tige Ein­gabe finden, auf die Google mit seiner KI über den woken Schat­ten springt und den Namen nennt, worauf­hin ich tat­säch­lich eine wohl nicht nach­träg­lich schwärz­bare Quelle fand. Bei diesem Namen würde ich mich auch Valerie nennen wollen. Und nachdem Marla nun ins Männergefängnis muß, darf man ihn wahrscheinlich auch wieder Sven nennen. Dazu würde ich ihm dort auch raten.

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Ob der Valerie lesbisch ist, einen Korb bekommen hat und deshalb so gehässig ist? 😜 Ernsthafter.

Ihre Frage ist bei einer Zweidrittelmehrheit durchaus berechtigt. Sind Frauen die angenehmeren Männer?

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1. Verweis: Ist der Antiras­sismus mehr wert als 100.000 Abge­sto­chene und Ver­gewal­tigte? Müssen Frauen für Trans­rechte anderer Benach­teili­gun­gen inkauf nehmen? Kaum einer stimmt dem freimütig zu, doch Woki­stan han­delt ent­spre­chend. Gut gemeinte, aber naive Phan­tasien tragen gerne faule Früchte. Frauen­listen fördern Frauen, spülen aber auch Unqua­lifi­zierte an die Macht. Machen sich darin Trans­frauen breit, poten­ziert sich dieses Übel.

2. Verweis: „Geschlecht als soziales Kon­strukt in Inter­aktion mit anderen“. Da warten wir mal auf die Inter­aktion, wenn die Wahr­heit sich wieder Bahn bricht, Geschlecht wieder das biolo­gische meint und für Gender sich eine neue Begriff­lich­keit ausge­dacht werden muß, die nicht gestan­dene Reali­täten ersetzt, ver­drängt und zum Schwei­gen bringt, sich allen­falls am Vorbild des biolo­gischen Ge­schlech­tes orien­tiert, und sei es nur wegen der Zwei­zahl.

3. Verweis: Daß es doppelt soviele Trans­männer wie Trans­frauen gibt, ist plau­sibel. Es sind ja auch drei­mal soviele les­bisch wie schwul. Fühlt ein junges Mäd­chen sich als Junge, spielt es zunächst mit ihnen Fuß­ball und sucht sich später eine Frau, fertig! Ent­deckt ein alter Mann dage­gen seine weib­liche Ader, sucht er sich eben­falls eine Frau, sieht sich zumin­dest in der Ein­bil­dung als les­bisch und macht daraus gerne eine große Nummer.

4. Verweis: Nichts gegen Geher und Schreiber, auch ihre Ver­ehrer und Nach­laß­ver­walter. Nur warum kann man über ein Idol promo­vieren, obwohl es doch nur Belie­big­keiten in die Welt gesetzt hat? Aber aus solchen Erb­schaf­ten beste­hen ja alle disku­tie­renden Wissen­schaf­ten. Als darüber schwur­beln­der Jour­na­list kas­siert man einfach sein Zeilen­honorar und setzt sich dafür keinen Doktor­hut auf. Ist man zugleich dieser Nach­laß­ver­walter, so hat man ihn bereits und kann dies noch­mals kund­tun.

Heute, am 14. Juli: Internationaler Nichtbinär-Tag

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1. Unqualifizierte Männer werden auch ohne Listen an die Macht gespült.
2., 3. Transfrauen - ob jung oder alt, Boxer oder Journalist - konstruieren eindeutig die größeren Nummern.
4.Wissenschaft ist (k)ein Ponyhof . Über die Dissertationswürdigkeit nicht nur von "Geschwätzwissenschafts"-Themen darf ich mir kein Urteil erlauben.

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Ich anerkenne neben Häusern, Park­plätzen, Saunen, Schwim­men und Nackt­trom­meln für Frauen auch Kandi­daten­listen in der Hoff­nung, daß sich dadurch nach einer derzeit vor allem unter Linken und Grünen sicht­baren Tal­sohle die Auslese nach Quali­fika­tion tat­säch­lich ver­bes­sern wird.

Es ist unvermeidlich, daß Prominente, und seien sie nur Boxer, leichter eine größere Nummer abziehen können, womit die Gefahr besteht, daß Hape Kerke­ling tat­säch­lich Bundes­präsi­dent wird, weil er einst­mals lustig war, sich bei Juden anbie­dert und die AfD ver­bieten möchte.

Natürlich ist die Wissenschaft kein Ponyhof. Es gilt publish or parish, und hat man einen Posten ergat­tert, bleibt dennoch der Ruf in die USA aus. Die Wissenschaft ist dank­barer, sofern man sich zu ihren vorge­gebenen Zielen bekennt.

Beschäftigen kann man sich mit allem, auch forschend. Ob dies promo­tions­würdig ist, steht auf einem anderen Blatt. Abhand­lungen über Einstein und Goethe können durch­aus eines Doktor­grades würdig sein, handelt es sich doch um bedeu­tende Per­sön­lich­keiten. Bei Gehern und Schreibern wie Schut­ting sollte man aber noch eine Gene­ration abwar­ten. Selbst Goethe und Einstein sind nur wichtig, weil wir sie kennen. Der Faust ist nur eine ent­behr­liche Belie­big­keit und die Rela­tivi­täts­theo­rie wäre auch ohne Einstein bekannt.

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Was ist eine Frau?
Auf jeden Fall gecancelt, wenn sie nicht Frau* sein will?
Die Codierung der biologischen Zweigeschlechtlichkeit als transfeindlich und vermeintlich wissenschaftlich falsifiziert. Parallelen - auch zeitlich - zum Corona-Komplex lassen sich nicht ganz von der Hand weisen. Ab ca. 53:00 versucht ein Soziologe das postfaktische Chaos zu erklären. Che hat ja die innerlinke Cancel Culture, die er ab 1:07:00 thematisiert, auch des öfteren erwähnt.

Aber das könnte er wieder machen. Wären Sie mitgefahren?

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Die endlichen einfachen Gruppen gliedern sich in 18 unend­liche Fami­lien und 28 ver­blei­bende spo­radi­sche Gruppen, denen natür­lich beson­dere Auf­merk­sam­keit zukommt, insbe­son­dere der größten unter ihnen, der Monster­gruppe. [1] Da ist es mit den Menschen ver­gleichs­weise einfach: Keine 18, nur zwei Geschlech­ter mit leich­ten Über­schnei­dun­gen und einem beschei­denen Rest. Der aller­dings ist mit erhöh­ter Auf­merk­sam­keit nicht zufrie­den, for­dert eine Umdeu­tung des Geschlechts­begrif­fes und letzt­lich eine Defi­nition der Norma­lität vom Rande her.

In der abgepriesenen Diskussion wird eine Rück­besin­nung auf das biolo­gische Geschlecht gesehen, eine späte Ret­tung der Frauen­bewe­gung vor dem Trans­femi­nis­mus, der mehr­fach mit den Flach­erd­lern ver­gli­chen wird. [2] Auch sehe ich meine Position ange­spro­chen: Egal, welche Klassi­fizie­rung von Menschen man für bedeu­tender hält, es steht keinem zu, dafür die Begriffe Frau und Mann zu ver­wenden.

Ich habe mir die Einlas­sungen des ‚Pola­risie­rungs­for­schers‘ und etwas über 1:07 hinaus ange­sehen, muß aber Corona überhört haben. Des­unge­achtet darf ich wieder­holen, daß der unter [1] genannte John Conway leider von Corona dahin­ge­rafft wurde.

Und „das“ ist weder lustig noch inter­essant, sondern lahm­arschig, zeit­schin­dend, flach und nur noch Hinter­grund für ausgie­bige Check‑24-​Werbung.

[1] Life, Death and the Monster (John Conway) - Number­phile. Youtube, 2014. John Conway in seiner Küche: „I would like to know what it's all about. You know, why it's there … that the one thing I'd really like to know before I die is why the monster group exists.“

[2] Auch vom männlich gele­senen Disku­tanten, der kurz sein Fach­gebiet ver­läßt und von einer Umkeh­rung der koper­nika­ni­schen Wende spricht, obwohl zu Zeiten des Koper­nikus schon über 2000 Jahre klar war, daß die Erde rund ist.

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Gerade bin ich durch, meine Güte, ich kenne von dem ja nur den Tascheninhalt, den er für Vogue ausbreitet und in Paris hätte ich mich sofort vertschüsst. Aber ich bin auch autostopabgehärtet, bei Steinmeier wäre ich allerdings nicht eingestiegen.

Besser zu früh über Schutting als zu spät über 37 dissertiert. Scherz, also eine "Kreuzung zwischen Archimedes, Mick Jagger und Salvador Dali" (Siobhan Roberts)? Was hat es mit Monstern und Mondschein auf sich? Glaubte er nicht an Werwölfe wie Marie Luise nicht an Chemtrails? Ich steig auch in Bus nach Granada.

Was spricht gegen Forschungen über Polarisierung?

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Ich habe die Paris­reise nicht weiter ange­sehen, kann mich aber erinnern, daß er regel­mäßig im Fern­sehen mit solchem Scheiß auftrat, insbe­sondere irgend­welche Leute an der Haustür über­fiel und blöd quatschte.

Die 37 steht im Niveau weit über Schut­ting. Von den Anzah­len g(k) der nöti­gen Sum­man­den, um jede Zahl als Summe von k-ten Poten­zen darzu­stellen, kannte man bis 1963 nur g(2)=4, g(3)=9 und g(6)=73. Es lagen g(4)=19 und g(5)=37 nahe. Letz­teres bewiesen zu haben, war eine enorme Lei­stung von Conway, doch leider etwas zu spät.

Slobhan Roberts soll Archi­medes, Jagger und Dali noch Feyn­man ange­fügt haben. Als Moon­shine (du hast wohl einen Mond­schein) bezeich­nete er einen auf Basis ähnli­cher Zahlen vermu­teten Zu­sam­men­hang ver­schie­dener Berei­che der Mathe­matik. Daraus ent­wickelte sich die Mond­schein­theorie.

Gegen Forschungen zur Polari­sierung spricht nichts, auch nicht die von Menschen. Nur ist die Bezeich­nung Pola­risie­rungs­forscher für einen Sozio­logen, der sich mit diver­gie­renden Men­schen­gruppen beschäf­tigt, so affig wie Strö­mungs­spezia­list für einen, der sich in der Corona­zeit mit geöff­neten Fen­stern in Schulen abgab.

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Zur angesprochenen Polari­sie­rung, die eigent­lich eine Empö­rung ist und für die sich wohl kein Pola­risie­rungs­for­scher inter­essiert: Wenn ein zeu­gungs­fähiger Mann ohne gebär­fähigen Partner sich einen Stamm­halter wünscht, der seine Gene und seinen Namen weiter­trägt, kann er sich eine Frau suchen, die er natür­lich oder künst­lich befruch­ten darf, weil sie gerne ein Kind hätte, das nicht vaterlos auf­wach­sen soll.

Ein solches Vorgehen setzt Vertrauen voraus, denn nach der Entbin­dung könnte die Frau es sich anders über­legen, und der Mann darf nicht mehr als Unter­halt zahlen. Mit Geld, kann man dieses Risiko mindern, sogar die Mutter voll­ständig aus­blenden, aber eben nicht in Deutsch­land. Bei Jens Spahn kommen Fragen hinzu: Wie kam es nach seiner vehe­menten Ableh­nung von Leih­mutter­schaf­ten zu diesem Sinnes­wandel? Und wie­viele Masken mußten dafür verkauft werden?

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In Folge der aufkommenden frostigen Stimmung könnten auch bald Polarforschende involviert werden. Geglückte Beispiele von Familienkonstellationen, die Ihren Vorschlag in die Tat umgesetzt haben, wurden in den allerorts entbrannten hitzigen Diskussionen bereits genannt.
Persönlich sehe ich natürlich wieder empörende Parallelen, was Reproduktionsmedizins- und Impfstoffverabreichungsrisiken im Lichte der Gewinnabsicht anbelangt.
Spahn im besonderen verweist ja auf sein hehres Ringen mit sich selbst und mich selbst möchte ich eigentlich nicht weiter mit den Befindlichkeiten von Personen wie seine Dreistigkeit, Drosten oder Buyx beschäftigen, das sollten doch eher Anwälte übernehmen.

Nie hätte ich es gewagt, Schutting und die 37 in einem Satz zu erwähnen, wenn nicht ersterer an zweiterer mit der 19 voraus wahrscheinlich ohne Leihmutter das Licht der Welt erblickt hätte.
Du Sautoy hat sich ja nicht nur bei Mondschein in Granada, sondern auch mit AI verlustiert. Finden seine Bücher Gnade vor Ihren gestrengen Augen? Bildungsreisen mit einem Elternteil können übrigens auch tragisch enden.

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Auf das angepriesene Buch von Marcus du Sautoy bin ich nicht einge­gangen, werde ich doch wert­vollere in meinem Besitze nur noch ansatz­weise stu­dieren können. [1]

Daß Polarfor­schende jedes Jahr zum LGBTQIA+MINT-Tag an den Polen beglückt werden, wußte ich noch nicht. Es wäre mutiger, statt einer Regen­bogen­fahne am Südpol eine deut­sche vor dem Bundes­tag zu hissen.

Die Rolle einer Leihmutter wird nicht nur als Roh­stoff­lager, sondern auch als Prosti­tution beschrie­ben, weil sie für Geld bietet, was Männern fehlt oder abgeht. Nicht ver­gessen sollte man darüber die weib­lichen Vor­teile: Einmal die Beine breit gemacht, und schon hat die Lesbe ein Kind, über das sie schon vor der Geburt frei verfügt.

Ich weiß nicht, was die Reproduktions­spezia­listin Buyx zur Leih­mutter­schaft abge­schrie­ben hat. Aber es war ja nur Medizin, wo man teil­weise schon vor dem Examen seine Dokto­rarbeit ein­reicht, früher über das Rauchen, später Corona, heute Klima­tote.

[1] Conway, Sloane: Sphere Packings. Lattices and Groups. Springer, 3. Auf­lage, 1993.

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Zu den weiblichen Vorteilen - immerhin trägt Ihre Lesbe das Kind noch selbst aus und bringt es zur Welt. Höcker beliebt ja auch zu erwähnen, dass Amerikaner - in diesem Fall wohl nur -innen - viel "altruistischer" seien. Seinen Altruismus hätte er auch durch eine Adoption unter Beweis stellen können.

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Von Ihren Verweis auf Höcker konnte ich nur die ersten Zeilen lesen, weil ich auf Twitter gesperrt wurde und mir danach auch keinen Dritt­account zugelegt habe. Erst der Wiki­pedia mußte ich nun ent­nehmen, er selbst habe drei Kinder von einer ameri­kani­schen Leih­mutter. Gewiß hätte er auch adop­tieren können. Meine Erklä­rung ent­nehmen Sie der von mir gewähl­ten Bezeich­nung „Stammhalter“. Den muß man selbst machen (lassen). Als betuch­ter Anwalt wählte auch er die USA, nicht die Ukra­ine oder gar Deutsch­land, wo man darauf ver­trauen muß, daß die Leih­mutter eine red­liche Kauf­frau ist, die sich auch an nicht ein­klag­bare Ver­ein­barun­gen hält.

Natür­lich trägt eine Lesbe ihr Kind selbst aus. Das ist eben einer von vielen weib­lichen Vorteilen. Ein weiterer besteht darin, daß Frauen im allge­meinen keine Stamm­halte­rin anstre­ben, also bei Un­frucht­bar­keit mit einem Adop­tiv­kind zufrie­den sind. Und einen dritten gönne ich nicht nur abstrak­ten Frauen: Rente, Unter­halt.

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„Meine Erklä­rung ent­nehmen Sie der von mir gewähl­ten Bezeich­nung ‚Stamm­halter‘.“ Das muß ich zumin­dest für Herrn Höcker zurück­nehmen, denn er soll drei Söhne haben, mußte also gar nicht mehr nach­legen. Eigent­lich ist es auch klar: Wer für viel Geld befruch­ten läßt, wird auf der Gender Reveal Party nicht ent­täuscht. Jungen für Schwule, Mädchen für Femi­nisten.

Überhaupt bin ich erst durch die Einlas­sungen des Herrn Höcker auf den Trich­ter gekom­men, daß die Leih­mutter nicht zugleich die gene­tische sein muß, was ja viel einfacher, natür­licher und ohne teure ‚medi­zini­sche Beratung‘ mög­lich wäre. Aber welcher reiche Schnö­sel möchte schon gerne die Gene einer armen Frau groß­ziehen?

Damit verstehe ich auch die pene­tranten Hinweise auf den ‚Kontakt zur Mutter‘. Der meint wohl nicht gemäß deut­schem Recht die gebä­rende, sondern die gene­tische, viel­leicht aus dem bürger­lichen Bekann­ten­kreis. Jeden­falls nicht mehr wie früher die Magd eines Guts­herren, wenn die Frau nur Mädchen warf oder ihm einfach etwas aus­rutschte.

Früher dachte ich, die mensch­liche Entwick­lung ginge dahin, daß dank Emanzi­pation Männer gar nicht mehr in großem Umfange erfor­der­lich seien, gleich­wohl es ja viel mehr Droh­nen als Köni­ginnen gibt. Jetzt sehe ich, es geht auch umge­kehrt. Solange es in Retorten nicht klappt, werfen Frauen ein Kind nach dem anderen, zu 80 Pro­zent Jungen als homo­sexu­ellen Nach­wuchs an Poli­tikern, Künst­lern und Rechts­anwäl­ten. Bei den Hühner ging es doch auch: Lege­rich­tung für Eier, Fleisch­rich­tung für die Imbiß­bude.

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Eben lese ich, Jens Spahn sei vom Fraktions­vorsitz zurück­getre­ten. Dabei hat doch nicht er, sondern sein Partner ein Kind mit einer fremden Frau gezeugt, von ihr oder einer ande­ren aus­tragen las­sen und die Vater­schaft freiwil­lig [1] aner­kannt. Jens Spahn hat ledig­lich das Kind in den gemein­samen Haus­halt auf­genom­men, evtl. auch adop­tiert. Wes Nach­namen Georg trägt, weiß ich nicht, wahrscheinlich Funke.

[1] Oder erst nach einem Vater­schafts­test, um die Stamm­halter­schaft sicher­zu­stellen.

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Dann erlaube ich mir für Sie Twitterrabauken etwas ausschweifender Birgit Kelle zu zitieren.

"Ein paar Hardfacts zu vermeintlich tollen Leihmutterschafts-Verträgen in den USA, die ethisch dann irgendwie sauber sein sollen. Nach Erfahrungsberichten von Leihmüttern, die uns auch ihre Verträge überlassen haben, aber auch eigenen Recherchen bei Agenturen, die sehr bereitwillig ihre Sonderangebote und tollen Frauen anpreisen.

Jens #Spahn legt ja Wert darauf, in den USA mit vermeintlich "guten" Leihmutterschafts-Verträgen sein Geschäft durchgeführt zu haben. Ein paar Fakten also zu der sauberen Welt der USA.

Dazu gilt grundsätzlich: Auch mit Verträgen wäre Menschenhandel immer noch Menschenhandel. Oder macht es die Dinge hübscher, wenn man eine Urkunde und einen Kassenzettel bekommt? Eine sicher wichtige Frage für jeden Sklavenmarkt.

1. Die Verträge nutzen nicht den Leihmüttern, sondern den Kunden, damit sie die Leihmutter unter Kontrolle haben und sie kontrollieren können, u.a. was sie zu sich nimmt, wo sie sich aufhalten darf, wohin sie reisen darf, welche Medikamente sie nehmen muss, was sie in der Schwangerschaft alles nicht darf, welche Ärzte und Kliniken sie nur noch konsultieren darf. Ob und mit wem sie Sex aben darf.

2. Aus dem Vertrag kommen sie auch nicht raus. Wer abbricht, muss die bislang entstandenen Kosten für die Besteller, die Ärzte, die Anwälte bezahlen. Das kann eine Frau nicht, sie machen es ja, um Geld zu verdienen. Wer einmal einsteigt, muss durchziehen.

3. Die Frauen sind mit ihren körperlichen und seelischen Komplikationen nach der Geburt alleine gelassen, viele können sich die Behandlungen danach nicht leisten. Es gibt massive körperliche Schäden und Risiken für die Frauen, Spätfolgen, die nicht versichert sind. Die Agenturen und Kunden sind damit raus, die Frau körperlich ruiniert. Gefäßkrankheiten, Bluthochdruck, Unfruchtbarkeit, organische Schäden sind häufigste Spätfolgen.

4. Natürlich nimmt man nur Frauen unter Vertrag, die schon Kinder haben. Spahn preist das im Podcast von Ronzheimer als vermeintliche besondere Sorgfalt an. Der Brutkasten muss bewiesen haben, dass er gebärfähig ist. So einfach ist das. Man tut es aber auch, damit die Frauen ihre Muttergefühle auf die eigenen Kinder fokussieren und keinen Anspruch auf das neue Kind erheben. Nebeneffekt: Zehntausende Kinder haben bereits zugesehen, wie ihre Mütter Geschwisterkinder verkaufen. Was macht das mit den Geschwistern?

5. Natürlich lässt man die Frauen nicht ihre eigenen Eizellen austragen, sondern setzt ihnen fremde Eier ein, auch hier, damit sie genetisch keine Verbindung zum Kind haben und keine Ansprüche später an das Kind stellen. Alles vertraglich geregelt. Das Risiko in der Schwangerschaft steigt damit extrem an, weil sie keinerlei genetische Verbindung zum Kind haben. Ihr Körper will die Schwangerschaft also ständig beenden, das Kind abstoßen. Um das zu verhindern, müssen sie starke Medikamente in der Schwangerschaft nehmen. Es gibt keine Studien, was das mit der Gesundheit der Frauen und der Ungeborenen macht. Es sind alles Hochrisikoschwangerschaften. Frühgeburten und Fehlgeburten gehören zum Alltag.

6. Ebenfalls in den Verträgen geregelt wird, dass Frauen sich mit allen medizinischen Eingriffen einverstanden erklären müssen, dass sie auch gesunde Kinder abtreiben müssen, wenn sie nicht mehr gewollt sind, das falsche Geschlecht haben oder wenn sich aus Versehen Mehrlingsgeburten entwickeln, die man gar nicht will. Diese Kinder werden dann "reduziert", so der Fachausdruck für das Töten im Mutterleib. Gerade wird in Kanada eine Leihmutter von ihren Bestellern verklagt, weil sie nicht abtreiben wollte.

7. Die Mütter werden in manchen Bundesstaaten der USA nicht einmal mehr in der Geburtsurkunde vermerkt, stattdessen stehen dort dann zwei "Väter". Sie ist nur ein Brutkasten, das Kind hat nie eine Mutter gehabt. Frauenfeindlichkeit mit staatlichem Stempel.

8. Brutkasten und Eizellspenderin wählt man in der Praxis aus zwei unterschiedlichen Katalogen, man kann das online machen, es ist wie Tinder für gute Gene. Der Preis der Leihmutter steigt, je gesünder sie ist und wie gut sie gebären kann. Die Eizellspenderin wird wie eine Zuchtstute angepriesen: Genetik bis in die Generation ihrer Großeltern sauber mit Nachweis, dass sie keine Erbkrankheiten hat. Man kann nach Kategorien suchen wie Hautfarbe, Rasse (!), Herkunft, Augenfarbe, Haare und natürlich die "Ivy League"-Kollektion, kluge Frauen möglichst von Eliteschulen. Dazu hübsche Bilder der Frauen. Man will schließlich kluge und schöne Kinder.
9. Würden wir uns zudem Verträge vornehmen, wie sie in anderen Ländern existieren, dann wird einem schlecht. Viele Agenturen auch aus den USA arbeiten inzwischen auch global: Man nimmt die Frau aus den USA, fliegt sie aber zur Befruchtung in andere billige Länder um Geld zu sparen, gebären muss sie dann in dem Land, das den Bestellern am genehmsten ist oder das die beste Rechtslage hat - für den Kunden. Das ist ein menschlicher Verschiebebahnhof und niemand weiß, welches Land mit seinem Rechtssystem überhaupt zuständig wäre, hätten die Frauen das Geld sich überhaupt juristisch zu wehren gegen eine ganze Mannschaft von Anwälten, die das globale MIlliardengeschäft gut absichern.

Das alles ist so unglaublich frauenfeindlich, ausbeuterisch und die Kinder sind Anschaffungen auf dem Marktplatz der reproduktiven Möglichkeiten."

Und vielleicht noch eine Anonyma über "Studien" zum Thema.

"Mich hat das auch überrascht, aber ich habe die KI nach Studien gefragt; tatsächlich seien manche Leihmutter einfach sehr gerne schwanger. Es stehe oft eine Art Gutmenschentum im Vordergrund, also die Berufung, einer fremden Person mit unerfülltem Kinderwunsch, helfen zu wollen."

Mit Regensburg haben Sie es sich aber noch nicht verscherzt?

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Die rechtliche Schön­rede­rei von Herrn Höcker konnte ich bereits ins X‑freie Inter­net kopiert lesen. Darunter auch die zumeist kriti­schen Kom­men­tare. Aus ihnen habe ich gelernt, daß nach deutschem Recht, die gebä­rende Frau die Mutter ist. Beim Vater ist man groß­zügi­ger. Er weiß nor­maler­weise noch nicht einmal, ob es ein Kuckucks­kind ist.

Daß auch im teuren Ausland alles nicht so rosig ist, wie die Herren Spahn und Höcker es sehen, liegt auf der Hand. Natür­lich will man für viel Geld ein ein­wand­freies Pro­dukt. Eine gene­tisch saubere Spen­derin, eine geölte Gebär­mutter. Was geschieht eigent­lich mit den Kinder, die dennoch durch die End­kon­trolle fallen?

Meine Idealvor­stellung war: Eine Frau hätte gerne ein Kind, ein Mann einen Stamm­halter. Das Kind bleibt bei der allein­erzie­henden Mutter, erhält aber den Namen des Vaters. So ist es bei gekauf­ten Kin­dern natür­lich nicht. Dank Spahn weiß ich es jetzt genauer.

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Nicht erst seit „Regensburg“, sondern auch dank Herrn Spahn weiß ich von der altrui­sti­schen Leih­mutter­schaft, deren Ableh­nung er samt seiner CDU vor Kurzem zu­stimmte. Und zwar im Rahmen eines ganzen Pake­tes unwich­tiger und undis­kutier­ter Anträge. Und jetzt fällt ihm ein, daß er doch etwas dazu hätte sagen sollen, zumal sein Stief­kind ja bereits in Arbeit war.

Meine geschilderte Ideal­vor­stel­lung ist nicht altrui­stisch, da in ihr keine Kinder ver­schenkt werden, es eigent­lich so ist wie bei unehe­li­chen Kin­dern, da der Kinds­vater sich noch sehen läßt. Ihnen geht es prak­tisch besser als Tren­nungs­kin­dern.

Auch hätte dem CDU-​Antrag gegen die altrui­sti­schen Leih­mutter­schaft zuge­stimmt, kann aber „Regens­burg“ in den Teilen nicht folgen, da von der Tötung aus­sor­tier­ter Embry­onen die Rede ist, weil das ja auf jede künst­liche Be­fruch­tung zuträfe. Das war meine Meinung als frommer Christ und Juso vor 50 Jah­ren, als „mein Bauch gehört mir“ gebo­ren wurde. Tatsächlich bin ich auch heute noch der Meinung, daß der Bauch einer Schwan­geren nicht nur ihr, sondern auch dem Embryo, selbst dem Vater gehört, was aber wieder einer ‚medi­zini­schen und recht­lichen Beratung‘ Geld in den Rachen würfe.

Lustig fand ich bei „Regens­burg“ auch die Leih­mütter ein­bezie­hende triadi­sche Bezie­hung, die bei Herrn Höcker evtl. schon penta­disch wäre. Vorbild könnte neben den Fami­lien­struk­turen der Reli­gion des Frie­dens wieder der Guts­herr mit seiner Frau und der ge­schwän­ger­ten Magd sein, die alle unter einem Dach wohnen. So geht es immer noch: Man stellt eine Haus­halts­hilfe ein, gibt ihr in der Villa einen eige­nen Flügel, schwän­gert sie und aner­kennt die Vater­schaft.

Nur eines geht dann nicht, was in unserem per­versen Woki­stan möglich sein soll: Man kann nicht statt der leib­li­chen oder gene­ti­schen Mutter den Lebens­gefähr­ten des Vaters als Mutter Zweit­vater ein­tragen lassen. Fragen die es früher nicht gab, mich aber inter­essie­ren, auch wegen der lusti­gen Folge­pro­bleme, wenn man be­währ­te Ver­schie­den­hei­ten, Asym­me­trien, Unter­schiede, Klassi­fizie­rungen auf­löst.

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Interessant ist auch der Drogeriemarkt mit seinen von Expertinnen zertifizierten Regenbogenfamilien und gruseligen Fledermäusen.

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Mein Kleinhirn hatte Rossmann als links, dm als rechts einge­ordnet, gleich­wohl dm schnell zurück­ruderte und nun wohl ver­sucht, sich als woke zu pro­filie­ren. Und zwar mit einer Regen­bogenfami­lie aus nur zwei Farben: Ein PoC-​Mädchen (kein Junge!) mit zwei Schwu­len. Hätte der mit dem Ohr­ring nicht wenig­stens Brüste haben können? Und sind deren Fri­suren nicht voll nazi?

Aber gut, ich muß mir wenig­stens keine Gedan­ken mehr machen, wenn ich beim hier omni­prä­sen­ten Ross­mann und nicht weit weg bei dm ein­kaufe.

Von den Fleder­mäusen konnte ich nichts sehen und mußte erst googeln, um neben dem Bau von Advents­kalen­dern eine Zweit­verwen­dung für die gesam­mel­ten harten Kerne meiner Klo­papier­rollen zu ent­decken.

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Frau Manhartsberg, hier Ihr Kommentar: Oh, Klopapier. Ich befürchte, "mit einem ausreichenden Maß an Willkür" bei der Interpretation entkomme ich Corona einfach nirgends..🦇

Ich hatte ihn versehentlich mit meiner Antwort überschrieben: Es besteht keine Verbindung zu Corona. Alle harten Kerne habe ich „von Scheiße befreit“ wäh­rend der Amts­zeit von Fried­rich Merz als Bundes­kanz­ler gesam­melt.

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"Eignet sich vielleicht nicht für jeden Kindergarten", trifft es ja ganz gut. Danisch, hm, auch beneidenswert, wenn man ganz vorurteilsfrei auf Mykonos landet.

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Wieder so ein Link, der auf einen Link führt, der mich auf­for­dert, ChatGPT zu instal­lieren. Habe aber das Lied gefun­den und konnte mich erin­nern, gleich­wohl ich nie im Kinder­garten war. Auch nicht auf einem alt­sprach­lichen Gymna­sium, aber in Grie­chen­land. Und unser ‚Grieche‘ hatte recht: Da müssen Sie nicht hin­fahren, das Fleisch ist dort noch härter als bei mir.

höher scheißen

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Gerechtigkeit für Linkshänder❣
Im Kindergarten war ich auch nicht, aber am eisigen Plumpsklo meiner Großtante. Das glitschige Zeitungspapier in der Klosterschule mag ein Auslöser für meine Bidet-Begeisterung gewesen sein, das die der Fans für den Party-Remix des Liedes zu Corona-Zeiten wohl übersteigt. Nicht zu vergessen einen weiteren weiblichen "Nachteil" in hygienischer und schmerztechnischer Hinsicht. Frischer noch als Klopapier unterschiedlicher Qualität ist mir aber diese irre Freimaurertruppe mit ihrer "Kunstaktion" zum Thema in Erinnerung. War das dieser berühmte rheinische Humor?
Danischs von Baron-Cohen inspirierte Einordnung männlicher und weiblicher Gehirne brachte mich auf Mykonos, aber Griechisches trendet wohl momentan in Bloggerkreisen wie empörungsmanagementkompatible Leihmutterschaft in F, UK und D. Unbefleckt kommt da niemand mehr raus. Auch nicht mit dem extragroßen Fussel🛴.

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Nachdem Sie nun mehr­fach Herrn Danisch erwähn­ten, darf ich ihn hier zitie­ren: „Das ist keines­wegs der Angriff auf unsere freie und welt­offene Gesell­schaft. Das ist die welt­offene Gesell­schaft.“ gefolgt von „Gelie­fert wie bestellt.“ [1]

[1] Hadmut Danish: „Weltoffen“. Erst nachträglich bemerkt bereits hier zitiert und kommentiert.

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Nein, das ist (zumindest für mich) kein Bestellvorgang. Warum aber Leute, deren "Bestellungen" zu ihrer Zufriedenheit eingelangt sind, weniger Glücklichen beständig nachtreten müssen..

Sie wohnten ja offenbar in Offenbach, können Sie den Besuch des Büsing-Palais empfehlen? Und haben Sie schon einmal beim Taschen-Tausch-Kauf-Rausch zugeschlagen oder hands on Galuchat gelegt?

10 Jahre Falscher Grieche.

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Ich weiß nicht, welche Gruppe Sie als Besteller sehen, wer davon mit der Liefe­rung zufrie­den ist und auf welche mit minder­wer­tiger Ware belie­ferte Kunden diese ein­treten. Bestellt wie geliefert bedeutet natür­lich, daß die Wähler der demo­krati­schen Par­teien eine Regie­rung bekamen, die ihnen regel­mäßig eine Scheiße wie zum CSD in Berlin ein­brockt. Sie haben Viel­falt bestellt und Viel­falt bekom­men.

Mir muß keine Grafik vorge­setzt werden, die eine gegen­über Atten­taten zehn­fach höhere Gefahr ‚visua­li­siert‘, beim Essen zu ersticken, denn es ster­ben weit mehr Men­schen bei Auto­unfäl­len, teil­weise unan­geneh­mer zer­matscht. Von Herz­in­farkt ganz zu schwei­gen. Von persön­lich Bekann­ten abge­sehen spreche ich keinem mein Bei­leid aus, bin nicht mit meinen ‚Gedan­ken bei den Opfern‘, zünde keine Kerze an, lege keine Blume nieder und nehme an keiner Mahn­wache teil.

Man könnte zur Tages­ordnung über­gehen, wäre es nicht die äußer­ste Spitze des bestell­ten Eis­ber­ges. Aus dem Wasser ragen neben täg­lichen Messer­delik­ten und Ver­gewal­tigun­gen massen­weise Sach­beschä­digun­gen, Dieb­stäle, räube­rische Erpres­sun­gen, Prüge­leien und Lei­stungs­er­schlei­chung.

Der gerne herbei­zitier­ten fried­lichen Mehr­heit der Moslems ist es nicht gelun­gen, ihre gewalt­berei­ten Brüder zu dome­stizie­ren. Die Zeit der Fein­dif­feren­zie­rungen ist vorbei. Der Islam gehört nicht zu Deutsch­land. Wer von ihnen Deut­scher oder aufent­halts­berech­tigt ist und von ver­steuer­tem Ein­kommen lebt, darf gerne bleiben. Wir benö­tigen keinen und kommen in einem Indu­strie­staat mit nur 50 Mil­li­onen gut alleine hin.

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Dann kann ja nichts mehr schiefgehen.
Vielleicht probieren Sie doch noch mal X und pöbeln auf bluesky.

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Vor vier Tagen hatte ich am Computer einen Ihrer Kommen­tare ver­sehent­lich über­schrie­ben, konnte ihn aber auf dem Mobil­tele­fon noch lesen und ab­schrei­ben. Erst zu spät frug ich mich, ob ich ihn auf dem Handy hätte ohne Änderung „bear­beiten“ und dann erneut spei­chern können.

Heute sehe ich, daß Sie einen Kommen­tar auf die ersten zwei Zeilen kürz­ten. Das ist nicht bedenk­lich, zumal auch ich mir nach­gän­gige Kor­rek­turen und Ent­schär­fungen erlaube. Ich wollte aber sehen, ob es tat­säch­lich mög­lich ist, eine noch auf­geblen­dete alte Version aber­mals zu spei­chern, nicht irgend­wo in Kopie, sondern als Ori­ginal.

An den Rechten kann es ja nicht scheitern, denn ich kann Kommen­tare offen­sicht­lich über­schrei­ben, ja ohne Ände­rung der Urheber­angabe völlig ver­fäl­schen. So ist das nun einmal mit der Macht der Blog­besit­zer bei blog­ger.de.

Aber es hat nicht funktio­niert, denn der sog. Time­out hatte bereits zuge­schla­gen, ich war nicht mehr ange­meldet, und nach einer erneu­ten Veri­fizie­rung wurde die Seite mit dem geän­der­ten Kommen­tar neu aufge­baut. So lernt man hier auf die letz­ten Tage noch etwas hinzu.

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Frau Manhartsberg, leider äußern Sie sich zumeist etwas konfus, was Ihre Meinung nur unscharf erken­nen läßt. Sonst würde ich meinen Ant­worten natür­lich auf Ihre Befind­lich­keiten Rück­sicht nehmen.

Ich vermute einmal, Sie meinen, ich wäre auf X im Kreise derer, die in das gleiche Horn pöbeln, besser aufge­hoben. Oder gar auf bluesky? Weil sich dort meine Ziel­gruppe aus­tobt? Oder weil dort ohne jede Argu­menta­tion gepö­belt wird?

Was Ihre abermals zitiere Frau Hodl schreibt, verstehe ich schlecht. Will sie sagen, daß der Teufel mit dem Beelzebub ausge­trie­ben wird, wenn man eine Prä­ventiv­truppe im Bereich der islami­schen Theo­logie ansie­delt, die an der Univer­sität so und so nichts zu suchen hat?

Ist diesem Wissen­schafts­zweig auch der Extre­mis­mus­bera­ter des CSD-​Atten­täters ent­sprun­gen, der sich angeb­lich mit seiner Tätig­keit, also letzt­lich Steuer­geldern gesund­gesto­ßen haben soll? In jedem Falle ist alles eine große Beschäf­ti­gungs­ma­schine, die wie Selenskyj auch noch die Frech­heit besitzt, immer mehr Geld zu fordern.

Da ist mir eine ordentliche Taqiya schon lieber, die auf die im Koran aus­ge­drückte Barm­herzig­keit, Schwulen- und Juden­liebe der Reli­gion des Friedens aufbaut.

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Oje, pardon. Sowas kommt von sowas. Dabei bewundere ich Sie, dass Sie von X gesperrt wurden. Mir ist das nur bei blogger.de gelungen. Das Damoklesschwert hätte ich jetzt beinahe wieder mit einer "Meine erste Zonen-Gaby" - Wahlplakatvariante im strengen Salon provoziert. Gerade noch eingebremst. Das Angebot mit der Rücksichtnahme finde ich sehr nett. 🙏 Ebenso, dass Frau Hodl wieder mal im Weltrettungs- und Verschwörungsaufdeckungsrausch ist. Und einen nicht unbeträchtlichen Anteil an der momentanen Konfusion hat die Nachricht, dass zum Trainieren von Claude und/oder zum Anlegen eines nicht öffentlich zugänglichen KI-Archivs um einen Haufen Geld alte und teils seltene Bücher gekauft, zerstückelt und vernichtet werden. Den Rest erspare ich Ihnen. 🌿

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Sie sprachen einmal von einer Sperre bei blogger.de, ich fand aber keine Hin­weise darauf. Wo ist der strenge Salon, daß ich Ihre Zonen-​Gaby sehen kann? Ich kann mich deut­lich an sie erin­nern, habe aber meine Titanic-​Hefte irgend­wann ent­sorgt, da meine Frau darin schon damals einen Hal­tungs­frevel sah. Wenn ich hier vor einer Sper­rung ermahnt werden sollte, wie bemerke ich das? Erscheint dann ein Warn­hin­weis nach meiner Anmel­dung? Muß ich alles sofort bei Wayback hoch­laden und kann nicht auf den Bot warten?

Was machen Sie mit Claude und der mit alten Büchern? Sind die etwa nicht in der Lage Bücher durch ordent­liches Umblät­tern zu scannen? Gott­sei­dank gibt es noch den Vati­kan, wo man auch mit ver­bote­nen Schrif­ten sorg­sam umgeht.

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