Weder das eine, noch das andere hätte mich zu diesen Äußerungen hingerissen, wäre mir an diesem Beispiel nicht ins Auge gesprungen, wie sehr ein und dieselbe Sache durch verschiedene Brillen völlig entgegengesetzt beurteilt und ‚eingeordnet‘ werden kann. Und ich hoffe nicht zu sehr meinen eigenen Vorurteilen erlegen zu sein, wenn ich frage: Wie kann man als Moderator so unfähig sein, daß einem auf eine mißliebige Antwort nichts als eine Belehrung einfällt und man sich erst erholen muß, bevor man zur vorbereiteten Folgefrage kommt. Aber offensichtlich gibt es in allen großen Medien die Gewißheit, daß der geneigte Zuschauer und Leser solche argumentationsleeren Einordnungen wertschätzt.
[1] Tino Chrupalla zerlegt ZDF mit eigenem Argument! Russisches Gas für unsere Wirtschaft ist notwendig! Politik mit Kopf, Youtube, 14.04.2026.
[2] AfD-Chef Chrupalla will „günstiges Gas aus Russland“ – ZDF-Moderator kontert sofort. Merkur, 14.04.2026.
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Deutschland im Spannungsfeld zwischen Zoologischer Garten-Lotterie und Punk.
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Wie schön, daß der gefunde Artikel [2] zu den Zebrastreifen als Verlinkungsbegriff Punk anbot, der es Ihnen spätestens seit seiner historisch-kritischen Einordnung angetan hat. Mich hatte sie nur desillusioniert, um einmal das neudeutsche Wort Fremdscham zu vermeiden.
Eine Bekannte beschäftigte sich als Psychologin mit Schildern. Da war es schon wichtig, in welche Richtung Streifen weisen. Aus Sicherheitsgründen würde ich die Zebrastreifen unverändert lassen. Nicht weil es beim Test und im Übergang zu Toten kommen kann, sondern weil es mir ohne ein Studium der Spaziergangswissenschaften [3] einleuchtet, daß Linien längs des schnelleren Verkehrsteilnehmers, der zudem in einem spitzeren Winkel auf die Fahrbahn schaut, länger sein sollten, so wie die Abbiegepfeile oder BUS an den Haltestellen.
Wenn man schon eine Genehmigung bekommt, die Streifen testweise um 90 Grad zu drehen, dann sollte auch gleich ermittelt werden, ob dünnere oder dickere Streifen tödlicher sind, schräge oder animierte Streifen den Fußgänger in die Mitte leiten, sich andere Farben oder gar die des Regenbogens anbieten [4] oder der Überweg dank eines Barcodelesers im Auto oder Mobiltelefon zusätzliche Informationen bereitstellt. Und darüber die echten Zebrastreifen nicht vergessen: Vorne quer, hinten längs, wo immer auch der Kopf des Zebras gelesen werden muß.
„Unter den Tieren dieser Welt ist das Zebra der Punk“ [2], wo sich einfach nicht domestizieren ließ. Angeblich gelang es den Afrikanern auch wegen des schwachen Rückens nicht. [5] Doch leider haben sie es mit den Pferden der Kolonialherren auch nicht geschafft. Die erforderliche Tierpflege stand dem entgehen. Das Motto der Ureinwohner: Warum Reit- oder Zugpferde, wir wissen doch, daß ihr zuhause Motoren verwendet, also her mit dem Dieselöl, solange trägt die Frau das Feuerholz!
[1] Gleiche ungenannte Quelle, die zu finden im Zeitalter der allwissenden Müllhalde kaum Mühe machen sollte.
[2] Veronika Lintner: Die Neuerfindung des Zebras: Erfurter wollen Zebrastreifen um 90 Grad drehen. Augsburger Allgemeine, 04.03.2025.
[3] Interessant wäre zu wissen, ob es dort ein Hauptseminar Montagsspaziergang gibt, man gar darüber promovieren kann, was woanders sicherlich schon mehrfach geschehen ist.
[4] Dringend erforderlich ist auch zu erforschen, ob Treppen in Regenbogenfarben oder um 90 Grad gedrehte Stufen ergonomischer sind. Insbesondere die Frage, ob wie beim richtigen Regenbogen die oberste Stufe rot, die unterste violett sein sollte. Und ob es Blinden etwas ausmacht, wenn die Markierungen der An- und Austrittsstufe ebenfalls bunt sind.
[5] Das kann doch gar nicht sein, denn Zebras sind doch nichts als angestrichene Pferde. Oder konnten nur die mit schwachem Rücken sich nicht „widersetzen“?. Ob schwarz auf weißem Grund oder umgekehrt, sollte Gegenstand eines von der Regierung geförderten multiethnischen Forschungsvorhabens werden.
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Zu Kreisler sage ich jetzt nix. Sonst muß ich mir noch einen Kassettenrekorder kaufen, um meine uralten Tonträger abspulen zu können.
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Zum Barschleicher durch Paris fiel mir neben den CD im Bücherregal nur auf, daß die Stadt und ihre Gassen nicht reichen, sondern auch eine Frau erforderlich ist. Den Vorschlag der Google‑KI, mich über literarische Referenzen wie Balzac zu informieren, habe ich dankend abgeleht.
In einer Zeit, da Menschen im Hundekostüm durch die Stadt geführt werden, fällt eine Schildkröte nicht besonders auf. Auch hier wieder die literarische Referenz zu Benjamin zu nutzen, um den guten Ansatz der Langsamkeit plump zum Kapitalismus zu führen.
Nun meine Referenz: Vor vierzig Jahren las ich „Die Entdeckung der Langsamkeit“ von Sten Nadolny, die Geschichte des Polarforschers John Franklin, der schon vor 1840, als faulenzende Angeber mit einer Schildkröte im Cafe saßen, um anzuzeigen, nicht arbeiten zu müssen, am Ufer in die Ferne schaute und die Segelschiffe am Horizont fahren sah, weil seine Wahrnehmung so langsam war, im Buch, nicht der Realität.
Auch das Ende ist mir noch in Erinnerung, wie er im Eis steckend durch die Gegend irrte, einen Toten nach dem anderen zurückließ und die Hilfe der Inuit ausschlug. Warum? Weil sie schon vor ihm dort waren, ohne Zitronensaft, Bleikonserven und Zebrastreifen. Das ist wahre Entschleunigung: Warten bis die Zeit gekommen ist, da man ohne großes Risiko durch die Nordwestpassage oder auf den Mars kommt, ohne Zebrastreifen die Straße überqueren kann oder am Montag die Straßenbahn kommt, auf deren Schienen man sich am Samstag festklebte.
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Den puristischen Spaziergänger ohne Schildkröte, aber mit erhöhtem Auslaufbedarf wollte ich Ihnen ersparen, aber jetzt müssen Sie auf der Fahrt nach Tahiti auch noch das Zebra streifen. Und Hartwin wartet schon um die Ecke.
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Ich habe nichts anderes von Nadolny gelesen, hatte auch schon seinen Namen vergessen. Was macht eigentlich der Universums-Stulp?
Ich habe nichts dagegen, wenn man Schach an einer Schachakademie studiert und lehrt. Nur sollte man sich gut überlegen, in welche Einrichtungen man das Geld der Steuerzahler investiert. Wer Soziologen an die Universitäten läßt, darf sich nicht wundern, wenn Strollologen mit Spazierengehen nachziehen und demnächst auch das korrekte Zielen im Stehen lehren.
Ich habe gleichfalls nichts dagegen, wenn alle Anschläge des Menschen auch an Hochschulen im Rahmen eines Oberseminars gelehrt werden, aber Fachbereiche, Lehrstühle gar ganze Fakultäten ausschließlich dafür sind im allgemeinen nicht erforderlich. Dazu gehören nicht nur Völkerrecht, Genderlehre, kritisches Weißsein, Spazierengehen, Erbbiologie, Rassen- und Rasenkunde, sondern auch handwerkliche Ausbildungen in Bereichen wie Juristerei, Medizin, Erziehung und Wirtschaft, vor allem aber die Beschäftigung mit Beliebigkeiten wie Literatur und Religion.
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[1] Der Urknall war kein Anfang – und wir sehen jetzt warum [Zusammenfassung]. Entropy – Wissenschaft schnell erklärt, Youtube, März 2026.
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Ich muß gestehen, nicht nur den Film gesehen, sondern auch H2G2 teilweise gelesen zu haben. Mir ging aber die maximal unwahrscheinliche Aneinanderreihung von Episoden auf den Keks, weil ein UUD dem Autor einfach die Arbeit abnimmt, auch wenn später ein Zusammenhang hergestellt wird.
Richtig nervig sind aber langweilige Geschichten von Einzelkämpfern in einer zu rettenden Welt von Drachen, Zauberern und Monstern. Ebenso ein psychedelischer Unsinn nach dem anderen. Das halte ich nicht durch. Ich weiß nicht, was Eugen Egner seinerzeit in Hörzu und Titanic von sich gegeben hat. Wahrscheinlich habe ich über die flachwitzigen Bildchens hinweggesehen, sosehr sie von Phantastik-Spezialisten auch gelobt werden mögen.
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Ja, von der Bande am Pressetisch traue ich ihm tatsächlich am ehesten zu, den Weitblick dahingehend zu haben, was in der Zielgruppe ankommt, wie er auch als Tiktok‑… von Maximilian Krah wohl recht erfolgreich war, wenn nur die Hälfte von seinem Ich-Ich-Ich-Kram stimmt.
Er ist wohl einer der begabten Narzisten, die aus Rachegelüsten sogar auf die generische Seite wechseln, wenn sie nicht mehr hofiert oder kaltgestellt werden. Das kennen wir von den Impfgegnern, die früher Virologen waren oder bei Pfizer arbeiteten, dort aber nicht genügend gewürdigt wurden.
Aber immerhin will Herr Ahrens die AfD dazu geraten haben, das Thema Corona niedriger zu hängen. Von Natur aus hätten sie für drastische Maßnahmen zum Schutze des Volkskörpers sein müssen. Sie waren es in den ersten Wochen wohl auch, haben sich dann jedoch dazu hinreißen lassen, das Protestpotential einzusammeln.
Ich glaube nicht, daß es sich beim Widersetzen-Zebra um Erik Ahrens handelt, weil für einen Seitenwechsel die Zeit doch recht kurz war und seine Genossen seine Vergangenheit nicht einfach akzeptiert hätten. Er müßte also auch sie getäuscht haben. Ich lasse mich aber überzeugen, sollte ich seine Tätowierung oder die dicken Adern der (linken) Hand sehen. Wahrscheinlich werden vorher findige Journalisten die Wahrheit ans Licht bringen.
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Da fällt mir zunächst Alexander Eichwald ein, der auf dem Gründungskongreß der Generation Deutschland eine verworrene Hitler imitierende Rede hielt und aus der AfD flog. Deutlich länger hielt es Bijan Tavassoli durch, der als vollbärtige Trans-Muslima aus dem Urlaub in der Türkei auf der Frauenliste der Hamburger Linken kandidieren wollte und dazu einen Semsrott-Verschnitt wirres Zeug vortragen ließ. Nun ist er SPD-Mitglied und leugnet wohl immer noch die Verarschung.
Ein solcher Selbstdarsteller ist auch Erik Ahrens, sei er nun das Zebra oder nicht, denn schon vorher fiel er durch seine eloquent vorgetragenen Wandlungen auf. Von der Extrem-Rechten bei Maximilian Krah über Incel-Beratung und Verweigerung der deutschen Sprache zur Abstandsgewinnung zu woker Gesinnung und Entschuldigung an alle, die er zu Rechtsradikalen gemacht haben will.
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Wir hatten Waltraud, der war aber weder Comedian noch Politiker, sondern Bordellbetreiber.
Valerie Lenk, (Ex?)-Grüne meint es ernst, ich meine wie eine Foristin mit hoher Zustimmungsrate, Frauen müssen sich nicht von Männern erklären lassen, was eine Frau ist. Spannend wird es dann, wenn das eine Frau übernimmt.
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Warum werden unter dem von Ihnen genannten Artikel zu Lenk [1] zwei Werbungen zur Polyneuropathie angeboten? Natürlich müssen sich Frauen nicht von Männern erklären lassen, was eine Frau ist. Das ist auch unnötig, denn 99% der Menschen wissen auch ohne Schulung und genaue Definition, wes Geschlechtes 99% ihresgleichen sind, da Name, Geburtsurkunde, Ausweis, Aussehen, Stimme, Geschlechtsteile und Chromosomen harmonieren. Wenn man sich doch überall nur mit einem Prozent Ausnahmen rumschlagen müßte!
Piranty betreibt das Bordell mehr im schlichten Sinne als kriminelle Hausmeisterin, die dieses Jahr in Rente gehen möchte und nicht ins Frauengefängnis darf, weil die Österreicher ihr anders als die den vollen Geburtsnamen nennenden Ungarn Trux keine genderneutrale Einzelhaft gönnen.
Rechtsradikale scheinen besonders anfällig für Transfrauenschaft zu sein, so auch unsere Liebig, bei der man sich immerhin noch streiten kann, ob ihre strafrechtliche Verfolgung angemessen ist.
Insgesamt drängt sich mir die Frage auf, warum kaum von Transmännern zu hören ist und die vielen Transfrauen häufig lesbisch sind. Ein gutes Promotionsthema für Toxikologen?
[1] Scheiße, ich hatte nach dem alten Namen gesucht, ihn sofort erhalten, aber nicht aufgeschrieben und vergessen. Eine erneute Suche führte nur zu Belehrungen. Damit laufe ich nicht Gefahr wegen Deadnamings oder Mißgenderns angezeigt zu werden. — Was ist der Unterschied zwischen den USA und der Sowjetunion? In den USA gibt es Mißwahlen, in der Sowjetunion Mißernten.
[2] 19.07.2026: Da bei Blogger keine Kommentare dritter Ordnung möglich sind, will ich es hier anfügen. Ich habe mich natürlich bemüht, die echten Namen der hier genannten Personen zu finden. Für Waltraut, Marla und Maja ist das kein Problem. Bei Valerie mußte ich erst die richtige Eingabe finden, auf die Google mit seiner KI über den woken Schatten springt und den Namen nennt, woraufhin ich tatsächlich eine wohl nicht nachträglich schwärzbare Quelle fand. Bei diesem Namen würde ich mich auch Valerie nennen wollen. Und nachdem Marla nun ins Männergefängnis muß, darf man ihn wahrscheinlich auch wieder Sven nennen. Dazu würde ich ihm dort auch raten.
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Ihre Frage ist bei einer Zweidrittelmehrheit durchaus berechtigt. Sind Frauen die angenehmeren Männer?
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2. Verweis: „Geschlecht als soziales Konstrukt in Interaktion mit anderen“. Da warten wir mal auf die Interaktion, wenn die Wahrheit sich wieder Bahn bricht, Geschlecht wieder das biologische meint und für Gender sich eine neue Begrifflichkeit ausgedacht werden muß, die nicht gestandene Realitäten ersetzt, verdrängt und zum Schweigen bringt, sich allenfalls am Vorbild des biologischen Geschlechtes orientiert, und sei es nur wegen der Zweizahl.
3. Verweis: Daß es doppelt soviele Transmänner wie Transfrauen gibt, ist plausibel. Es sind ja auch dreimal soviele lesbisch wie schwul. Fühlt ein junges Mädchen sich als Junge, spielt es zunächst mit ihnen Fußball und sucht sich später eine Frau, fertig! Entdeckt ein alter Mann dagegen seine weibliche Ader, sucht er sich ebenfalls eine Frau, sieht sich zumindest in der Einbildung als lesbisch und macht daraus gerne eine große Nummer.
4. Verweis: Nichts gegen Geher und Schreiber, auch ihre Verehrer und Nachlaßverwalter. Nur warum kann man über ein Idol promovieren, obwohl es doch nur Beliebigkeiten in die Welt gesetzt hat? Aber aus solchen Erbschaften bestehen ja alle diskutierenden Wissenschaften. Als darüber schwurbelnder Journalist kassiert man einfach sein Zeilenhonorar und setzt sich dafür keinen Doktorhut auf. Ist man zugleich dieser Nachlaßverwalter, so hat man ihn bereits und kann dies nochmals kundtun.
Heute, am 14. Juli: Internationaler Nichtbinär-Tag
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2., 3. Transfrauen - ob jung oder alt, Boxer oder Journalist - konstruieren eindeutig die größeren Nummern.
4.Wissenschaft ist (k)ein Ponyhof . Über die Dissertationswürdigkeit nicht nur von "Geschwätzwissenschafts"-Themen darf ich mir kein Urteil erlauben.
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Es ist unvermeidlich, daß Prominente, und seien sie nur Boxer, leichter eine größere Nummer abziehen können, womit die Gefahr besteht, daß Hape Kerkeling tatsächlich Bundespräsident wird, weil er einstmals lustig war, sich bei Juden anbiedert und die AfD verbieten möchte.
Natürlich ist die Wissenschaft kein Ponyhof. Es gilt publish or parish, und hat man einen Posten ergattert, bleibt dennoch der Ruf in die USA aus. Die Wissenschaft ist dankbarer, sofern man sich zu ihren vorgegebenen Zielen bekennt.
Beschäftigen kann man sich mit allem, auch forschend. Ob dies promotionswürdig ist, steht auf einem anderen Blatt. Abhandlungen über Einstein und Goethe können durchaus eines Doktorgrades würdig sein, handelt es sich doch um bedeutende Persönlichkeiten. Bei Gehern und Schreibern wie Schutting sollte man aber noch eine Generation abwarten. Selbst Goethe und Einstein sind nur wichtig, weil wir sie kennen. Der Faust ist nur eine entbehrliche Beliebigkeit und die Relativitätstheorie wäre auch ohne Einstein bekannt.
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Auf jeden Fall gecancelt, wenn sie nicht Frau* sein will?
Die Codierung der biologischen Zweigeschlechtlichkeit als transfeindlich und vermeintlich wissenschaftlich falsifiziert. Parallelen - auch zeitlich - zum Corona-Komplex lassen sich nicht ganz von der Hand weisen. Ab ca. 53:00 versucht ein Soziologe das postfaktische Chaos zu erklären. Che hat ja die innerlinke Cancel Culture, die er ab 1:07:00 thematisiert, auch des öfteren erwähnt.
Aber das könnte er wieder machen. Wären Sie mitgefahren?
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In der abgepriesenen Diskussion wird eine Rückbesinnung auf das biologische Geschlecht gesehen, eine späte Rettung der Frauenbewegung vor dem Transfeminismus, der mehrfach mit den Flacherdlern verglichen wird. [2] Auch sehe ich meine Position angesprochen: Egal, welche Klassifizierung von Menschen man für bedeutender hält, es steht keinem zu, dafür die Begriffe Frau und Mann zu verwenden.
Ich habe mir die Einlassungen des ‚Polarisierungsforschers‘ und etwas über 1:07 hinaus angesehen, muß aber Corona überhört haben. Desungeachtet darf ich wiederholen, daß der unter [1] genannte John Conway leider von Corona dahingerafft wurde.
Und „das“ ist weder lustig noch interessant, sondern lahmarschig, zeitschindend, flach und nur noch Hintergrund für ausgiebige Check‑24-Werbung.
[1] Life, Death and the Monster (John Conway) - Numberphile. Youtube, 2014. John Conway in seiner Küche: „I would like to know what it's all about. You know, why it's there … that the one thing I'd really like to know before I die is why the monster group exists.“
[2] Auch vom männlich gelesenen Diskutanten, der kurz sein Fachgebiet verläßt und von einer Umkehrung der kopernikanischen Wende spricht, obwohl zu Zeiten des Kopernikus schon über 2000 Jahre klar war, daß die Erde rund ist.
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Besser zu früh über Schutting als zu spät über 37 dissertiert. Scherz, also eine "Kreuzung zwischen Archimedes, Mick Jagger und Salvador Dali" (Siobhan Roberts)? Was hat es mit Monstern und Mondschein auf sich? Glaubte er nicht an Werwölfe wie Marie Luise nicht an Chemtrails? Ich steig auch in Bus nach Granada.
Was spricht gegen Forschungen über Polarisierung?
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Die 37 steht im Niveau weit über Schutting. Von den Anzahlen g(k) der nötigen Summanden, um jede Zahl als Summe von k-ten Potenzen darzustellen, kannte man bis 1963 nur g(2)=4, g(3)=9 und g(6)=73. Es lagen g(4)=19 und g(5)=37 nahe. Letzteres bewiesen zu haben, war eine enorme Leistung von Conway, doch leider etwas zu spät.
Slobhan Roberts soll Archimedes, Jagger und Dali noch Feynman angefügt haben. Als Moonshine (du hast wohl einen Mondschein) bezeichnete er einen auf Basis ähnlicher Zahlen vermuteten Zusammenhang verschiedener Bereiche der Mathematik. Daraus entwickelte sich die Mondscheintheorie.
Gegen Forschungen zur Polarisierung spricht nichts, auch nicht die von Menschen. Nur ist die Bezeichnung Polarisierungsforscher für einen Soziologen, der sich mit divergierenden Menschengruppen beschäftigt, so affig wie Strömungsspezialist für einen, der sich in der Coronazeit mit geöffneten Fenstern in Schulen abgab.
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Ein solches Vorgehen setzt Vertrauen voraus, denn nach der Entbindung könnte die Frau es sich anders überlegen, und der Mann darf nicht mehr als Unterhalt zahlen. Mit Geld, kann man dieses Risiko mindern, sogar die Mutter vollständig ausblenden, aber eben nicht in Deutschland. Bei Jens Spahn kommen Fragen hinzu: Wie kam es nach seiner vehementen Ablehnung von Leihmutterschaften zu diesem Sinneswandel? Und wieviele Masken mußten dafür verkauft werden?
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Persönlich sehe ich natürlich wieder empörende Parallelen, was Reproduktionsmedizins- und Impfstoffverabreichungsrisiken im Lichte der Gewinnabsicht anbelangt.
Spahn im besonderen verweist ja auf sein hehres Ringen mit sich selbst und mich selbst möchte ich eigentlich nicht weiter mit den Befindlichkeiten von Personen wie seine Dreistigkeit, Drosten oder Buyx beschäftigen, das sollten doch eher Anwälte übernehmen.
Nie hätte ich es gewagt, Schutting und die 37 in einem Satz zu erwähnen, wenn nicht ersterer an zweiterer mit der 19 voraus wahrscheinlich ohne Leihmutter das Licht der Welt erblickt hätte.
Du Sautoy hat sich ja nicht nur bei Mondschein in Granada, sondern auch mit AI verlustiert. Finden seine Bücher Gnade vor Ihren gestrengen Augen? Bildungsreisen mit einem Elternteil können übrigens auch tragisch enden.
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Daß Polarforschende jedes Jahr zum LGBTQIA+MINT-Tag an den Polen beglückt werden, wußte ich noch nicht. Es wäre mutiger, statt einer Regenbogenfahne am Südpol eine deutsche vor dem Bundestag zu hissen.
Die Rolle einer Leihmutter wird nicht nur als Rohstofflager, sondern auch als Prostitution beschrieben, weil sie für Geld bietet, was Männern fehlt oder abgeht. Nicht vergessen sollte man darüber die weiblichen Vorteile: Einmal die Beine breit gemacht, und schon hat die Lesbe ein Kind, über das sie schon vor der Geburt frei verfügt.
Ich weiß nicht, was die Reproduktionsspezialistin Buyx zur Leihmutterschaft abgeschrieben hat. Aber es war ja nur Medizin, wo man teilweise schon vor dem Examen seine Doktorarbeit einreicht, früher über das Rauchen, später Corona, heute Klimatote.
[1] Conway, Sloane: Sphere Packings. Lattices and Groups. Springer, 3. Auflage, 1993.
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Natürlich trägt eine Lesbe ihr Kind selbst aus. Das ist eben einer von vielen weiblichen Vorteilen. Ein weiterer besteht darin, daß Frauen im allgemeinen keine Stammhalterin anstreben, also bei Unfruchtbarkeit mit einem Adoptivkind zufrieden sind. Und einen dritten gönne ich nicht nur abstrakten Frauen: Rente, Unterhalt.
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Überhaupt bin ich erst durch die Einlassungen des Herrn Höcker auf den Trichter gekommen, daß die Leihmutter nicht zugleich die genetische sein muß, was ja viel einfacher, natürlicher und ohne teure ‚medizinische Beratung‘ möglich wäre. Aber welcher reiche Schnösel möchte schon gerne die Gene einer armen Frau großziehen?
Damit verstehe ich auch die penetranten Hinweise auf den ‚Kontakt zur Mutter‘. Der meint wohl nicht gemäß deutschem Recht die gebärende, sondern die genetische, vielleicht aus dem bürgerlichen Bekanntenkreis. Jedenfalls nicht mehr wie früher die Magd eines Gutsherren, wenn die Frau nur Mädchen warf oder ihm einfach etwas ausrutschte.
Früher dachte ich, die menschliche Entwicklung ginge dahin, daß dank Emanzipation Männer gar nicht mehr in großem Umfange erforderlich seien, gleichwohl es ja viel mehr Drohnen als Königinnen gibt. Jetzt sehe ich, es geht auch umgekehrt. Solange es in Retorten nicht klappt, werfen Frauen ein Kind nach dem anderen, zu 80 Prozent Jungen als homosexuellen Nachwuchs an Politikern, Künstlern und Rechtsanwälten. Bei den Hühner ging es doch auch: Legerichtung für Eier, Fleischrichtung für die Imbißbude.
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[1] Oder erst nach einem Vaterschaftstest, um die Stammhalterschaft sicherzustellen.
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"Ein paar Hardfacts zu vermeintlich tollen Leihmutterschafts-Verträgen in den USA, die ethisch dann irgendwie sauber sein sollen. Nach Erfahrungsberichten von Leihmüttern, die uns auch ihre Verträge überlassen haben, aber auch eigenen Recherchen bei Agenturen, die sehr bereitwillig ihre Sonderangebote und tollen Frauen anpreisen.
Jens #Spahn legt ja Wert darauf, in den USA mit vermeintlich "guten" Leihmutterschafts-Verträgen sein Geschäft durchgeführt zu haben. Ein paar Fakten also zu der sauberen Welt der USA.
Dazu gilt grundsätzlich: Auch mit Verträgen wäre Menschenhandel immer noch Menschenhandel. Oder macht es die Dinge hübscher, wenn man eine Urkunde und einen Kassenzettel bekommt? Eine sicher wichtige Frage für jeden Sklavenmarkt.
1. Die Verträge nutzen nicht den Leihmüttern, sondern den Kunden, damit sie die Leihmutter unter Kontrolle haben und sie kontrollieren können, u.a. was sie zu sich nimmt, wo sie sich aufhalten darf, wohin sie reisen darf, welche Medikamente sie nehmen muss, was sie in der Schwangerschaft alles nicht darf, welche Ärzte und Kliniken sie nur noch konsultieren darf. Ob und mit wem sie Sex aben darf.
2. Aus dem Vertrag kommen sie auch nicht raus. Wer abbricht, muss die bislang entstandenen Kosten für die Besteller, die Ärzte, die Anwälte bezahlen. Das kann eine Frau nicht, sie machen es ja, um Geld zu verdienen. Wer einmal einsteigt, muss durchziehen.
3. Die Frauen sind mit ihren körperlichen und seelischen Komplikationen nach der Geburt alleine gelassen, viele können sich die Behandlungen danach nicht leisten. Es gibt massive körperliche Schäden und Risiken für die Frauen, Spätfolgen, die nicht versichert sind. Die Agenturen und Kunden sind damit raus, die Frau körperlich ruiniert. Gefäßkrankheiten, Bluthochdruck, Unfruchtbarkeit, organische Schäden sind häufigste Spätfolgen.
4. Natürlich nimmt man nur Frauen unter Vertrag, die schon Kinder haben. Spahn preist das im Podcast von Ronzheimer als vermeintliche besondere Sorgfalt an. Der Brutkasten muss bewiesen haben, dass er gebärfähig ist. So einfach ist das. Man tut es aber auch, damit die Frauen ihre Muttergefühle auf die eigenen Kinder fokussieren und keinen Anspruch auf das neue Kind erheben. Nebeneffekt: Zehntausende Kinder haben bereits zugesehen, wie ihre Mütter Geschwisterkinder verkaufen. Was macht das mit den Geschwistern?
5. Natürlich lässt man die Frauen nicht ihre eigenen Eizellen austragen, sondern setzt ihnen fremde Eier ein, auch hier, damit sie genetisch keine Verbindung zum Kind haben und keine Ansprüche später an das Kind stellen. Alles vertraglich geregelt. Das Risiko in der Schwangerschaft steigt damit extrem an, weil sie keinerlei genetische Verbindung zum Kind haben. Ihr Körper will die Schwangerschaft also ständig beenden, das Kind abstoßen. Um das zu verhindern, müssen sie starke Medikamente in der Schwangerschaft nehmen. Es gibt keine Studien, was das mit der Gesundheit der Frauen und der Ungeborenen macht. Es sind alles Hochrisikoschwangerschaften. Frühgeburten und Fehlgeburten gehören zum Alltag.
6. Ebenfalls in den Verträgen geregelt wird, dass Frauen sich mit allen medizinischen Eingriffen einverstanden erklären müssen, dass sie auch gesunde Kinder abtreiben müssen, wenn sie nicht mehr gewollt sind, das falsche Geschlecht haben oder wenn sich aus Versehen Mehrlingsgeburten entwickeln, die man gar nicht will. Diese Kinder werden dann "reduziert", so der Fachausdruck für das Töten im Mutterleib. Gerade wird in Kanada eine Leihmutter von ihren Bestellern verklagt, weil sie nicht abtreiben wollte.
7. Die Mütter werden in manchen Bundesstaaten der USA nicht einmal mehr in der Geburtsurkunde vermerkt, stattdessen stehen dort dann zwei "Väter". Sie ist nur ein Brutkasten, das Kind hat nie eine Mutter gehabt. Frauenfeindlichkeit mit staatlichem Stempel.
8. Brutkasten und Eizellspenderin wählt man in der Praxis aus zwei unterschiedlichen Katalogen, man kann das online machen, es ist wie Tinder für gute Gene. Der Preis der Leihmutter steigt, je gesünder sie ist und wie gut sie gebären kann. Die Eizellspenderin wird wie eine Zuchtstute angepriesen: Genetik bis in die Generation ihrer Großeltern sauber mit Nachweis, dass sie keine Erbkrankheiten hat. Man kann nach Kategorien suchen wie Hautfarbe, Rasse (!), Herkunft, Augenfarbe, Haare und natürlich die "Ivy League"-Kollektion, kluge Frauen möglichst von Eliteschulen. Dazu hübsche Bilder der Frauen. Man will schließlich kluge und schöne Kinder.
9. Würden wir uns zudem Verträge vornehmen, wie sie in anderen Ländern existieren, dann wird einem schlecht. Viele Agenturen auch aus den USA arbeiten inzwischen auch global: Man nimmt die Frau aus den USA, fliegt sie aber zur Befruchtung in andere billige Länder um Geld zu sparen, gebären muss sie dann in dem Land, das den Bestellern am genehmsten ist oder das die beste Rechtslage hat - für den Kunden. Das ist ein menschlicher Verschiebebahnhof und niemand weiß, welches Land mit seinem Rechtssystem überhaupt zuständig wäre, hätten die Frauen das Geld sich überhaupt juristisch zu wehren gegen eine ganze Mannschaft von Anwälten, die das globale MIlliardengeschäft gut absichern.
Das alles ist so unglaublich frauenfeindlich, ausbeuterisch und die Kinder sind Anschaffungen auf dem Marktplatz der reproduktiven Möglichkeiten."
Und vielleicht noch eine Anonyma über "Studien" zum Thema.
"Mich hat das auch überrascht, aber ich habe die KI nach Studien gefragt; tatsächlich seien manche Leihmutter einfach sehr gerne schwanger. Es stehe oft eine Art Gutmenschentum im Vordergrund, also die Berufung, einer fremden Person mit unerfülltem Kinderwunsch, helfen zu wollen."
Mit Regensburg haben Sie es sich aber noch nicht verscherzt?
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Daß auch im teuren Ausland alles nicht so rosig ist, wie die Herren Spahn und Höcker es sehen, liegt auf der Hand. Natürlich will man für viel Geld ein einwandfreies Produkt. Eine genetisch saubere Spenderin, eine geölte Gebärmutter. Was geschieht eigentlich mit den Kinder, die dennoch durch die Endkontrolle fallen?
Meine Idealvorstellung war: Eine Frau hätte gerne ein Kind, ein Mann einen Stammhalter. Das Kind bleibt bei der alleinerziehenden Mutter, erhält aber den Namen des Vaters. So ist es bei gekauften Kindern natürlich nicht. Dank Spahn weiß ich es jetzt genauer.
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Meine geschilderte Idealvorstellung ist nicht altruistisch, da in ihr keine Kinder verschenkt werden, es eigentlich so ist wie bei unehelichen Kindern, da der Kindsvater sich noch sehen läßt. Ihnen geht es praktisch besser als Trennungskindern.
Auch hätte dem CDU-Antrag gegen die altruistischen Leihmutterschaft zugestimmt, kann aber „Regensburg“ in den Teilen nicht folgen, da von der Tötung aussortierter Embryonen die Rede ist, weil das ja auf jede künstliche Befruchtung zuträfe. Das war meine Meinung als frommer Christ und Juso vor 50 Jahren, als „mein Bauch gehört mir“ geboren wurde. Tatsächlich bin ich auch heute noch der Meinung, daß der Bauch einer Schwangeren nicht nur ihr, sondern auch dem Embryo, selbst dem Vater gehört, was aber wieder einer ‚medizinischen und rechtlichen Beratung‘ Geld in den Rachen würfe.
Lustig fand ich bei „Regensburg“ auch die Leihmütter einbeziehende triadische Beziehung, die bei Herrn Höcker evtl. schon pentadisch wäre. Vorbild könnte neben den Familienstrukturen der Religion des Friedens wieder der Gutsherr mit seiner Frau und der geschwängerten Magd sein, die alle unter einem Dach wohnen. So geht es immer noch: Man stellt eine Haushaltshilfe ein, gibt ihr in der Villa einen eigenen Flügel, schwängert sie und anerkennt die Vaterschaft.
Nur eines geht dann nicht, was in unserem perversen Wokistan möglich sein soll: Man kann nicht statt der leiblichen oder genetischen Mutter den Lebensgefährten des Vaters als
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Aber gut, ich muß mir wenigstens keine Gedanken mehr machen, wenn ich beim hier omnipräsenten Rossmann und nicht weit weg bei dm einkaufe.
Von den Fledermäusen konnte ich nichts sehen und mußte erst googeln, um neben dem Bau von Adventskalendern eine Zweitverwendung für die gesammelten harten Kerne meiner Klopapierrollen zu entdecken.
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Ich hatte ihn versehentlich mit meiner Antwort überschrieben: Es besteht keine Verbindung zu Corona. Alle harten Kerne habe ich „von Scheiße befreit“ während der Amtszeit von Friedrich Merz als Bundeskanzler gesammelt.
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höher scheißen
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Danischs von Baron-Cohen inspirierte Einordnung männlicher und weiblicher Gehirne brachte mich auf Mykonos, aber Griechisches trendet wohl momentan in Bloggerkreisen wie empörungsmanagementkompatible Leihmutterschaft in F, UK und D. Unbefleckt kommt da niemand mehr raus. Auch nicht mit dem extragroßen Fussel🛴.
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[1] Hadmut Danish: „Weltoffen“. Erst nachträglich bemerkt bereits hier zitiert und kommentiert.
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Sie wohnten ja offenbar in Offenbach, können Sie den Besuch des Büsing-Palais empfehlen? Und haben Sie schon einmal beim Taschen-Tausch-Kauf-Rausch zugeschlagen oder hands on Galuchat gelegt?
10 Jahre Falscher Grieche.
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Mir muß keine Grafik vorgesetzt werden, die eine gegenüber Attentaten zehnfach höhere Gefahr ‚visualisiert‘, beim Essen zu ersticken, denn es sterben weit mehr Menschen bei Autounfällen, teilweise unangenehmer zermatscht. Von Herzinfarkt ganz zu schweigen. Von persönlich Bekannten abgesehen spreche ich keinem mein Beileid aus, bin nicht mit meinen ‚Gedanken bei den Opfern‘, zünde keine Kerze an, lege keine Blume nieder und nehme an keiner Mahnwache teil.
Man könnte zur Tagesordnung übergehen, wäre es nicht die äußerste Spitze des bestellten Eisberges. Aus dem Wasser ragen neben täglichen Messerdelikten und Vergewaltigungen massenweise Sachbeschädigungen, Diebstäle, räuberische Erpressungen, Prügeleien und Leistungserschleichung.
Der gerne herbeizitierten friedlichen Mehrheit der Moslems ist es nicht gelungen, ihre gewaltbereiten Brüder zu domestizieren. Die Zeit der Feindifferenzierungen ist vorbei. Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Wer von ihnen Deutscher oder aufenthaltsberechtigt ist und von versteuertem Einkommen lebt, darf gerne bleiben. Wir benötigen keinen und kommen in einem Industriestaat mit nur 50 Millionen gut alleine hin.
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Vielleicht probieren Sie doch noch mal X und pöbeln auf bluesky.
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Heute sehe ich, daß Sie einen Kommentar auf die ersten zwei Zeilen kürzten. Das ist nicht bedenklich, zumal auch ich mir nachgängige Korrekturen und Entschärfungen erlaube. Ich wollte aber sehen, ob es tatsächlich möglich ist, eine noch aufgeblendete alte Version abermals zu speichern, nicht irgendwo in Kopie, sondern als Original.
An den Rechten kann es ja nicht scheitern, denn ich kann Kommentare offensichtlich überschreiben, ja ohne Änderung der Urheberangabe völlig verfälschen. So ist das nun einmal mit der Macht der Blogbesitzer bei blogger.de.
Aber es hat nicht funktioniert, denn der sog. Timeout hatte bereits zugeschlagen, ich war nicht mehr angemeldet, und nach einer erneuten Verifizierung wurde die Seite mit dem geänderten Kommentar neu aufgebaut. So lernt man hier auf die letzten Tage noch etwas hinzu.
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Ich vermute einmal, Sie meinen, ich wäre auf X im Kreise derer, die in das gleiche Horn pöbeln, besser aufgehoben. Oder gar auf bluesky? Weil sich dort meine Zielgruppe austobt? Oder weil dort ohne jede Argumentation gepöbelt wird?
Was Ihre abermals zitiere Frau Hodl schreibt, verstehe ich schlecht. Will sie sagen, daß der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben wird, wenn man eine Präventivtruppe im Bereich der islamischen Theologie ansiedelt, die an der Universität so und so nichts zu suchen hat?
Ist diesem Wissenschaftszweig auch der Extremismusberater des CSD-Attentäters entsprungen, der sich angeblich mit seiner Tätigkeit, also letztlich Steuergeldern gesundgestoßen haben soll? In jedem Falle ist alles eine große Beschäftigungsmaschine, die wie Selenskyj auch noch die Frechheit besitzt, immer mehr Geld zu fordern.
Da ist mir eine ordentliche Taqiya schon lieber, die auf die im Koran ausgedrückte Barmherzigkeit, Schwulen- und Judenliebe der Religion des Friedens aufbaut.
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Was machen Sie mit Claude und der mit alten Büchern? Sind die etwa nicht in der Lage Bücher durch ordentliches Umblättern zu scannen? Gottseidank gibt es noch den Vatikan, wo man auch mit verbotenen Schriften sorgsam umgeht.
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