{ungeskriptet} by Ben
wuerg, 10.05.2026 20:13
Schon öfter mußte ich in den alternativen Medien Ausschnitte einer unangenehmen Veranstaltung zur Kenntnis nehmen, da drei gegen drei argumentieren und bestenfalls in echten Schritten aufeinander zugehen sollen. Unter den Teilnehmern fiel mir vor kurzen ein gewisser Ben erstmals auf. Es war Benjamin Berndt, der den Youtube-Kanal @ben_ungeskriptet mit dem affigen Titel meiner Überschrift betreibt. Und nun ist er dank eines fünfthalb Stunden währenden Gespräches mit Björn Höcke und bald mehr Aufrufen als die Tagesschau Zuschauer hat allgemein im Gespräch.
Seine Art ist es, den Podcast-Partner in Yellow-Press-Manier zu Wort kommen zu lassen, vor allem abweichende eigene Ansichten nur verhalten anzudeuten. Das ist nicht gerade das, was mich in dieser Breite sonderlich interessiert, aber ich habe mir die volle Länge angetan. Und nach Stunden kam es dann auch zur Politik.
Erwartungsgemäß gab es heftige Kritik derer, die ohne Kontaktschuld sind. Nicht nur wegen fehlenden Widerspruches, ausbleibender Einordnung und keinen aggressiven Rückfragen, sondern vor allem wegen der Dreistigkeit, einem Aussätzigen wie Björn Höcke überhaupt eine solche Bühne zu bieten. Sofort kamen die Kritiker aus ihren Löchern. Neben unseren Staatskomikern auch Sakia Esken, die sich am Wort Faschist berauschte. Was ein Glück, daß ich schon mit Andrea Nahles ausgetreten bin.
Ein bißchen kann ich verstehen, daß einem die frei dargebrachten Ansichten eines Interview-Partners auf den Senkel gehen können, wenn man sie so ganz und gar nicht zu teilen vermag, ja ihre Verbreitung für gefährlich hält. Das wurde mir schon nach wenigen Minuten des aktuellen Gespräches von Ben mit Helmut Sterz klar, der die uralten Corona-Kamellen seines Buches darstellen darf. Doch dazu später mehr, gleichwohl ich die Bratwurstzeit vergessen wollte. Ganz geht es nicht, solange sie immer wieder als Beispiel übler Unterdrückung hervorgeholt wird.
Seine Art ist es, den Podcast-Partner in Yellow-Press-Manier zu Wort kommen zu lassen, vor allem abweichende eigene Ansichten nur verhalten anzudeuten. Das ist nicht gerade das, was mich in dieser Breite sonderlich interessiert, aber ich habe mir die volle Länge angetan. Und nach Stunden kam es dann auch zur Politik.
Erwartungsgemäß gab es heftige Kritik derer, die ohne Kontaktschuld sind. Nicht nur wegen fehlenden Widerspruches, ausbleibender Einordnung und keinen aggressiven Rückfragen, sondern vor allem wegen der Dreistigkeit, einem Aussätzigen wie Björn Höcke überhaupt eine solche Bühne zu bieten. Sofort kamen die Kritiker aus ihren Löchern. Neben unseren Staatskomikern auch Sakia Esken, die sich am Wort Faschist berauschte. Was ein Glück, daß ich schon mit Andrea Nahles ausgetreten bin.
Ein bißchen kann ich verstehen, daß einem die frei dargebrachten Ansichten eines Interview-Partners auf den Senkel gehen können, wenn man sie so ganz und gar nicht zu teilen vermag, ja ihre Verbreitung für gefährlich hält. Das wurde mir schon nach wenigen Minuten des aktuellen Gespräches von Ben mit Helmut Sterz klar, der die uralten Corona-Kamellen seines Buches darstellen darf. Doch dazu später mehr, gleichwohl ich die Bratwurstzeit vergessen wollte. Ganz geht es nicht, solange sie immer wieder als Beispiel übler Unterdrückung hervorgeholt wird.
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manhartsberg,
11.05.2026 21:58
Die Einordnung der extrem erhöhten Leberwerte meiner Mutter post vaccinationem, die ihr die Entfernung der Gallenblase einbrachten, bleibt allerdings nicht aus.
https://x.com/AnwaltUlbrich/status/2053901777712325015
Darauf einen Kamellentee.
https://x.com/AnwaltUlbrich/status/2053901777712325015
Darauf einen Kamellentee.
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wuerg,
12.05.2026 00:14
Wenn derzeit Verfehlungen im Umgang mit Corona aufgearbeitet werden, dann gehören dazu nicht nur Maskengeschäfte, sondern auch übertriebene Behauptungen auf schmaler Wissenbasis. So habe ich nie geglaubt, daß schnell entwickelte Impfungen gegen Corona nicht mehr Schäden verursachen können als solche gegen Masern. Als Arzt- und Impfmuffel habe ich mich natürlich erst impfen lassen, nachdem schon Millionen vor mir überlebten.
Inzwischen habe ich mir eine Autoimmunerkrankung zugezogen, zu der zu lesen steht, sie könne auch nach Corona-Impfungen auftreten, vor allem eine vorhandene Schwäche ausbrechen lassen. Allerdings ist von kurz danach die Rede. Und ich hatte nach der vierten Impfung zehn Monate keine Beschwerden. Auch war es der gleiche Impfstoff wie bei den dreien davor.
Durch die von mir natürlich nicht zu beurteilenden und schon gar nicht einzuordnenden Schilderungen zu Ihrer Mutter habe ich mich endlich aufgerafft und das Auftreten meiner Erkrankung mit dem Impfpaß verglichen, weil ich als alter Mann mich auf Raten meines Arztes und meiner Verwandten zu weiteren Impfungen habe hinreißen lassen. Demnach sind Polio, Diphtherie und Tetanus verdächtiger als Corona.
Inzwischen habe ich mir eine Autoimmunerkrankung zugezogen, zu der zu lesen steht, sie könne auch nach Corona-Impfungen auftreten, vor allem eine vorhandene Schwäche ausbrechen lassen. Allerdings ist von kurz danach die Rede. Und ich hatte nach der vierten Impfung zehn Monate keine Beschwerden. Auch war es der gleiche Impfstoff wie bei den dreien davor.
Durch die von mir natürlich nicht zu beurteilenden und schon gar nicht einzuordnenden Schilderungen zu Ihrer Mutter habe ich mich endlich aufgerafft und das Auftreten meiner Erkrankung mit dem Impfpaß verglichen, weil ich als alter Mann mich auf Raten meines Arztes und meiner Verwandten zu weiteren Impfungen habe hinreißen lassen. Demnach sind Polio, Diphtherie und Tetanus verdächtiger als Corona.
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manhartsberg,
12.05.2026 06:40
💝
Das ist so eine Sauerei. Und erinnert mich wieder an die dämliche Bemerkung von Prinz Eisenholz, von wegen "Was haben wir uns nicht alles in der Schule ganz lässig reinjagen lassen", ein Argument, gern geäußert sowohl von wissenschaftsfern als auch -nah.
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wuerg,
12.05.2026 18:50
Ich habe mir in der Schule außer der zweiten Pocken-Zwangsimpfung nichts reinjagen lassen. Erst zur Bratwurst-Zeit hörte ich aus dem Munde eines Schißhasen von riesigen Diphtherie-Nadeln. Durchgejagt wurden mir allerdings Röntgen-Strahlen während der Reihenuntersuchung.
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wuerg,
12.05.2026 19:22
1. Herr Sterz berichtet, gleich zu Beginn ein ‚Gutachten‘ an Bekannte versendet zu haben, in dem er auf die nur zehnprozentige Wirksamkeit von Masken hinwies. Das Echo sei aber gering gewesen. Kein Wunder, muß man doch kein ‚Fachmann‘ sein, um zu erahnen, daß sogar ein Stofflappen die Entfernung mindert, die Viren zurücklegen, bevor sie sich im Raum, gen Boden oder Himmel verdünnisieren. Außerdem hindern sie am Anspucken anderer Menschen, von Abschlappereien einmal ganz abgesehen.
Als er auf die späteren FFP2-Masken angesprochen wurde, bescheinigte er diesen zwar eine gute Wirksamkeit gegen Virenübertragung, bauschte aber sofort die Nebenwirkungen wie Vollsabbern bis hin zur Atemnot auf. Zusammen mit einer Verniedlichung der Hauptwirkung und etwas Glaube: Masken schaden mehr, denn daß sie nützen.
Als er auf die späteren FFP2-Masken angesprochen wurde, bescheinigte er diesen zwar eine gute Wirksamkeit gegen Virenübertragung, bauschte aber sofort die Nebenwirkungen wie Vollsabbern bis hin zur Atemnot auf. Zusammen mit einer Verniedlichung der Hauptwirkung und etwas Glaube: Masken schaden mehr, denn daß sie nützen.
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manhartsberg,
14.05.2026 04:43
Das amüsierte Auf- und Absetzen der Masken durch Politiker vor und nach Fototerminen, war das auch Verniedlichung?
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wuerg,
14.05.2026 11:12
Nein, das war Verarschung, aber keine coronaspezifische. Vielmehr Ausdruck einer langen Tradition. Früher galten für Höhergestellte andere Regeln und Rechte. Heute sind es nur noch nach unten abweichende Vorstellungen von Sitte und Anstand. Für Reiche, für Politiker, für Prominente und neuerdings auch Demokraten und Gäste unseres Landes.
Trotzdem bleibt Ihr Hinweis auf das Maskenverhalten einer winzigen Gruppe von Politikern Rosinenpickerei, eine Ablenkung von umfangreicherem Fehlverhalten, auch einer grandiosen Fehleinschätzung der Coronaleugner und späteren Impfgegner. Solange die Erde flach ist, müssen wir mit ihnen leben.
Trotzdem bleibt Ihr Hinweis auf das Maskenverhalten einer winzigen Gruppe von Politikern Rosinenpickerei, eine Ablenkung von umfangreicherem Fehlverhalten, auch einer grandiosen Fehleinschätzung der Coronaleugner und späteren Impfgegner. Solange die Erde flach ist, müssen wir mit ihnen leben.
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manhartsberg,
15.05.2026 05:57
Mir ging es nicht um Ablenkung von Schlimmerem, mich interessiert nur die offensichtliche Fähigkeit vieler Corona-Paniker, ihre Unterwerfungsgesten vermeintlich "Höhergestellten" gegenüber vor sich selbst als Solidarität Vulnerablen gegenüber zu rechtfertigen.
Das Gespräch mit Herrn Sterz muss ich mir erst zu Gemüte führen. Ihnen zu gefallen habe ich mir als erste Information über diese Folge des talentierten Underground Fight Clubbers eine voll räächte Information (Warnung! "System-"-Overkill) geentelt. Die Gesetze der Strömungsmechanik sind mir zugegebenermaßen auch nicht wirklich vertraut. Aber von der Notwendigkeit, Schulkindern stundenlang diese Arbeitsschutzmasken aufzunötigen, werden Sie mich in diesem Leben nicht mehr überzeugen.
Avantgarde ist noch immer ein altbaulinker Rosinenpicker, ja.
Von Profis lernen. https://nius.de/kriminalitaet/afghane-elfjaehrige-schultoilette-missbraucht
Das Gespräch mit Herrn Sterz muss ich mir erst zu Gemüte führen. Ihnen zu gefallen habe ich mir als erste Information über diese Folge des talentierten Underground Fight Clubbers eine voll räächte Information (Warnung! "System-"-Overkill) geentelt. Die Gesetze der Strömungsmechanik sind mir zugegebenermaßen auch nicht wirklich vertraut. Aber von der Notwendigkeit, Schulkindern stundenlang diese Arbeitsschutzmasken aufzunötigen, werden Sie mich in diesem Leben nicht mehr überzeugen.
Avantgarde ist noch immer ein altbaulinker Rosinenpicker, ja.
Von Profis lernen. https://nius.de/kriminalitaet/afghane-elfjaehrige-schultoilette-missbraucht
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wuerg,
15.05.2026 21:43
Ich denke, es gibt außer mir noch ein paar Millionen, die angesichts Corona nicht in Panik gerieten, sich dennoch gleich zu Beginn mehr Konsequenz gewünscht hatten, sich nicht Höhergestellten unterwerfen, aber deren zutreffenden Entscheidungen gerne Folge leisten, nicht Vulnerable vorschieben, sie aber vor Dreckspatzen schützen wollten, um dieses den Ziwo auf die Palme bringende Wort noch einmal einzusetzen.
Daß Herrn Sterz als AfD-Sachverständigen vor der Corona-Kommission auch noch direkt nach Herrn Höcke eine Bühne geboten wird, freut und juckt mich nicht. Gerne würde ich auch einem Flacherdler zuhören. Die unter Ihrem ersten Link genannten 20 Millionen Impftoten sehe ich als Verarschung. Die Kampf-Studien des zweiten können ebenso in die Tonne getreten werden wie die zum nunmehr gescheiterten Klimamodell. Wo man Aberglauben reinsteckt, kommt auch Aberglaube raus.
Ich hoffe, die AfD besinnt sich eines Tages und anerkennt bei aller Kritik am Verhalten der Politiker und aller Geldgier der Pharmaindustrie, daß Impfungen weit, weit mehr Leben gerettet als gekostet haben. Ich bleibe in allen Dingen auf der Seite dessen, was offensichtlich stimmt. Das gilt auch für Ihre Lieblinge Che und Avantgarde.
Daß Herrn Sterz als AfD-Sachverständigen vor der Corona-Kommission auch noch direkt nach Herrn Höcke eine Bühne geboten wird, freut und juckt mich nicht. Gerne würde ich auch einem Flacherdler zuhören. Die unter Ihrem ersten Link genannten 20 Millionen Impftoten sehe ich als Verarschung. Die Kampf-Studien des zweiten können ebenso in die Tonne getreten werden wie die zum nunmehr gescheiterten Klimamodell. Wo man Aberglauben reinsteckt, kommt auch Aberglaube raus.
Ich hoffe, die AfD besinnt sich eines Tages und anerkennt bei aller Kritik am Verhalten der Politiker und aller Geldgier der Pharmaindustrie, daß Impfungen weit, weit mehr Leben gerettet als gekostet haben. Ich bleibe in allen Dingen auf der Seite dessen, was offensichtlich stimmt. Das gilt auch für Ihre Lieblinge Che und Avantgarde.
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manhartsberg,
16.05.2026 07:12
Das war keinesfalls ein Panik- oder Unterwerfungsvorwurf in Ihre Richtung!
"Insgesamt zeigt sich offenbar, dass die Impfung einen in Relation zu der Zahl an Infizierten und Erkrankten überschaubaren Effekt hatte. Dies überrascht eigentlich nicht, nachdem Impfungen bei respiratorischen Viruserkrankungen zu keiner sterilen Immunität führen können, mag auch aus Teilen der Politik zu Beginn Impfkampagne der Eindruck erweckt worden sein.
2,5 Millionen. Klingt nach nicht sonderlich viel."
"90 Prozent der durch Impfstoffe geretteten Leben betrafen Menschen, die älter als 60 Jahre waren."
Vielleicht hätte es eine Empfehlung zur Impfung für Leute über 60 geben und für Leute unter 60 oder ohne Vorerkrankungen eine Empfehlung, sich NICHT impfen zu lassen, um den Nebenwirkungen zu entgehen.
Aber das wäre ja nicht im Sinne der Auftraggeber gewesen und positive Nebeneffekte, wie die Spaltung der Gesellschaft, wären ausgeblieben.
Das nächste Mal vielleicht."
Man wird bescheiden. Und freut sich über obenstehende und weitere Kommentare unter einem Artikel vom vergangenen Jahr.
https://www.derstandard.at/story/3000000280929/corona-impfung-rettete-25-millionen-menschenleben-weltweit
Lieblinge? Der, der von Zille oder gar Gérard Philipe?
"Insgesamt zeigt sich offenbar, dass die Impfung einen in Relation zu der Zahl an Infizierten und Erkrankten überschaubaren Effekt hatte. Dies überrascht eigentlich nicht, nachdem Impfungen bei respiratorischen Viruserkrankungen zu keiner sterilen Immunität führen können, mag auch aus Teilen der Politik zu Beginn Impfkampagne der Eindruck erweckt worden sein.
2,5 Millionen. Klingt nach nicht sonderlich viel."
"90 Prozent der durch Impfstoffe geretteten Leben betrafen Menschen, die älter als 60 Jahre waren."
Vielleicht hätte es eine Empfehlung zur Impfung für Leute über 60 geben und für Leute unter 60 oder ohne Vorerkrankungen eine Empfehlung, sich NICHT impfen zu lassen, um den Nebenwirkungen zu entgehen.
Aber das wäre ja nicht im Sinne der Auftraggeber gewesen und positive Nebeneffekte, wie die Spaltung der Gesellschaft, wären ausgeblieben.
Das nächste Mal vielleicht."
Man wird bescheiden. Und freut sich über obenstehende und weitere Kommentare unter einem Artikel vom vergangenen Jahr.
https://www.derstandard.at/story/3000000280929/corona-impfung-rettete-25-millionen-menschenleben-weltweit
Lieblinge? Der, der von Zille oder gar Gérard Philipe?
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wuerg,
16.05.2026 20:40
Ich habe es nicht als einen persönlichen Vorwurf gesehen und wollte nur auf die Millionen hinweisen, die gleich mir weder Panik noch Unterwerfung zeigten und dennoch Masken trugen, in Quarantäne blieben und sich haben impfen lassen.
Der „überschaubare“ Effekt der Impfung bestand darin, daß Ungeimpfe viermal so häufig erkrankten und siebenmal häufiger starben als Geimpfte. Faktor 4 ist schön, dennoch müßten 60% geimpft sein, um 45% zu immunisieren. Zusammen mit ein paar Genesenen ist dann die Hälfte immun und kann einen Reproduktionsfaktor R₀=2 wegstecken. Das ist realistisch, wenn man sich nicht wieder gehen läßt.
Natürlich wurden vorwiegend die Leben älterer Menschen gerettet. Wie sollte das auch bei jüngeren gehen, die einfach nicht sterben wollen? Eine Impfung aller wäre sinnvoll gewesen, eine Empfehlung, sich unter 60 Jahren nicht impfen zu lassen, schadete nicht nur ihnen, sondern auch ihren Großeltern, an die sie ständig neue Viren herantragen.
Wenn man eine Spaltung der Gesellschaft hätte vermeiden wollen, wäre eine Impfpflicht das geeignete Mittel gewesen. Ohne sie plagen wir uns zwar nicht mehr mit einem Drittel die Pandemie verlängernden Impfmuffeln, aber mit einer kleinen Minderheit, die noch viele Jahre die Bratwurstzeit als Inbegriff der Unterdrückung hochhalten wird.
Ob sich das ändert, wenn der letzte mit seiner beruflichen Tätigkeit im Dunstkreis der Virologie unzufriedene Rentner, Buchautor und Vortragsreisende gestorben ist, wage ich zu bezweifeln. Sie werden Nachfahren finden, die fortgesetzt und feste an die vorsätzliche Spaltung der Gesellschaft glauben, wie auch die Erde eine Scheibe ist.
Der „überschaubare“ Effekt der Impfung bestand darin, daß Ungeimpfe viermal so häufig erkrankten und siebenmal häufiger starben als Geimpfte. Faktor 4 ist schön, dennoch müßten 60% geimpft sein, um 45% zu immunisieren. Zusammen mit ein paar Genesenen ist dann die Hälfte immun und kann einen Reproduktionsfaktor R₀=2 wegstecken. Das ist realistisch, wenn man sich nicht wieder gehen läßt.
Natürlich wurden vorwiegend die Leben älterer Menschen gerettet. Wie sollte das auch bei jüngeren gehen, die einfach nicht sterben wollen? Eine Impfung aller wäre sinnvoll gewesen, eine Empfehlung, sich unter 60 Jahren nicht impfen zu lassen, schadete nicht nur ihnen, sondern auch ihren Großeltern, an die sie ständig neue Viren herantragen.
Wenn man eine Spaltung der Gesellschaft hätte vermeiden wollen, wäre eine Impfpflicht das geeignete Mittel gewesen. Ohne sie plagen wir uns zwar nicht mehr mit einem Drittel die Pandemie verlängernden Impfmuffeln, aber mit einer kleinen Minderheit, die noch viele Jahre die Bratwurstzeit als Inbegriff der Unterdrückung hochhalten wird.
Ob sich das ändert, wenn der letzte mit seiner beruflichen Tätigkeit im Dunstkreis der Virologie unzufriedene Rentner, Buchautor und Vortragsreisende gestorben ist, wage ich zu bezweifeln. Sie werden Nachfahren finden, die fortgesetzt und feste an die vorsätzliche Spaltung der Gesellschaft glauben, wie auch die Erde eine Scheibe ist.
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manhartsberg,
17.05.2026 11:02
"Frau Hodl’s Ausflug am Sonntag: Aurich, PCR und das Nutzen-Risiko-Verhältnis von mRNA-/modRNA-Injektionen
Frau Hodl’s Ausflug am Sonntag führt heute (zunächst) nicht in die Natur, sondern mitten hinein in eine juristische und wissenschaftliche Kernfrage, die für viele Geschädigte und Angehörige längst nicht mehr abstrakt ist: Was war der tatsächlich nachgewiesene Nutzen der mRNA-/modRNA-Injektionen — und wie wurde dieser Nutzen gegen Risiken abgewogen?
Ich beschäftige mich mit dieser Frage nicht als zufällige Beobachterin, sondern auch vor dem Hintergrund meiner Ausbildung im Bereich Medizinrecht und Health-Care-Systeme bei Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers an der EBS in Oestrich-Winkel.
Ehlers ist Facharzt, Fachanwalt für Medizinrecht und Honorarprofessor für Medizinrecht und Health Care Systems an der EBS.
Genau an dieser Schnittstelle — Medizin, Recht, Regulierung, Haftung und Patientenschutz — liegt der Fall Aurich.
Der Hype auf Social Media um das Landgericht Aurich und die angeblichen „32 Fragen“ an BioNTech wird oft so dargestellt, als sei damit bereits bewiesen, dass BioNTech für mRNA-Schäden haftet. Das ist nicht korrekt.
Wenn die auf Social Media kursierenden Angaben zutreffen, geht es nicht um ein finales Schadensersatzurteil, sondern um einen Auskunftsschritt. Doch genau dieser Schritt ist entscheidend: Ohne Auskunft über interne Daten, Pharmakovigilanz, bekannte Nebenwirkungen, Verdachtsfälle, Chargen, Risikobewertungen und wissenschaftliche Erkenntnisse können Geschädigte das behauptete Nutzen-Risiko-Verhältnis kaum prüfen.
Der juristische Hebel liegt im Arzneimittelgesetz.
§ 84 AMG regelt die Gefährdungshaftung des pharmazeutischen Unternehmers, wenn ein Arzneimittel bei bestimmungsgemäßem Gebrauch schädliche Wirkungen hat, die über ein nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft vertretbares Maß hinausgehen, oder wenn Kennzeichnung, Fachinformation oder Gebrauchsinformation nicht dem damaligen wissenschaftlichen Erkenntnisstand entsprachen.
§ 84a AMG gibt Betroffenen einen Auskunftsanspruch, wenn Tatsachen die Annahme begründen, dass ein Arzneimittel den Schaden verursacht hat.
Der Bundesgerichtshof hat am 9. März 2026 im Verfahren VI ZR 335/24 klargestellt, dass für diesen Auskunftsanspruch nicht bereits die volle Kausalität bewiesen sein muss; es genügt, wenn Tatsachen die Ursächlichkeit plausibel erscheinen lassen.
Und genau hier wird die ursprüngliche Zulassungsstudie von Pfizer/BioNTech wichtig.
Der zentrale klinische Nutzen, der damals gezeigt wurde, war nicht: „nachweislich weniger Tod“ oder „nachweislich weniger Gesamtsterblichkeit“.
Der primäre Nachweis war: weniger symptomatische, testbestätigte COVID-19-Fälle nach der zweiten Dosis.
Die bekannte Zahl lautet: 8 Fälle in der Impfstoffgruppe gegenüber 162 Fällen in der Placebogruppe.
Daraus wurde die relative Wirksamkeit von rund 95 Prozent berechnet.
⁉️
Absolut betrachtet war der Unterschied jedoch wesentlich kleiner: ungefähr 0,84 Prozentpunkte absolute Risikoreduktion im kurzen Studienzeitraum.
‼️
Damit wird der PCR-Test selbst Teil der Nutzen-Risiko-Frage. Denn ein „COVID-19-Fall“ in der Studie war kein harter Endpunkt wie Tod, Intensivstation oder Gesamtsterblichkeit, sondern ein Teilnehmer mit Symptomen plus positivem SARS-CoV-2-NAAT/PCR-Test.
Wenn einzelne Tests falsch positiv, grenzwertig oder methodisch problematisch gewesen wären, würde das nicht automatisch den gesamten 8-zu-162-Effekt zerstören — aber es würde die absolute Nutzenbewertung und damit die juristische Abwägung weiter verändern.
Hier kommen Christian Drosten, Marion Koopmans, Olfert Landt und TIB Molbiol ins Bild — nicht als Behauptung persönlicher Schuld, sondern als sachlicher Teil der Testgeschichte.
Das frühe Corman-Drosten-Protokoll zur real-time RT-PCR wurde bereits im Januar 2020 veröffentlicht; zu den Autoren gehörten u. a. Christian Drosten, Marion Koopmans und Olfert Landt von TIB Molbiol. Das WHO-Protokoll nennt ebenfalls Olfert Landt, TIB Molbiol und Marion Koopmans (Erasmus MC, Rotterdam).
TIB Molbiol war wiederum ein zentraler Akteur im Bereich SARS-CoV-2-PCR-Tests. Roche kündigte im September 2021 an, TIB Molbiol vollständig zu übernehmen, und schloss die Übernahme im Dezember 2021 ab.
Roche erklärte damals ausdrücklich, die Übernahme solle das molekulardiagnostische Portfolio erweitern, insbesondere im Bereich PCR und infektiologische Tests.
Warum ist das juristisch relevant? Weil die Zulassung und die öffentliche Nutzenkommunikation stark auf einem testdefinierten Endpunkt beruhten.
Wenn der zentrale Nutzen primär „weniger symptomatische PCR-positive Fälle“ war, dann muss in einem sauberen Nutzen-Risiko-Verfahren auch gefragt werden dürfen: Welche Tests wurden verwendet? Welche Ct-Werte lagen vor? Wie wurden Grenzbefunde behandelt? Gab es Bestätigungstests? Welche Rolle spielten falsch positive Ergebnisse? Wie robust war der Endpunkt klinisch wirklich?
Das ist kein Nebenschauplatz. Es ist der Kern.
Denn wenn der nachgewiesene Nutzen einer mRNA-/modRNA-Injektion in der ursprünglichen Studie vor allem in der kurzfristigen Reduktion symptomatischer, testbestätigter Fälle lag, während harte Endpunkte wie Tod und Gesamtsterblichkeit nicht belastbar bewiesen waren, dann muss das Risiko umso genauer betrachtet werden: Myokarditis, Thrombosen, neurologische Schäden, Autoimmunphänomene, Todesfälle, Risikogruppen, Geschlecht, Alter, Vorerkrankungen, Chargen und Zeitverlauf.
Aurich ist deshalb kein Schuldspruch. Aber Aurich kann — wenn die berichteten Inhalte zutreffen — ein Hebel gegen die Informationsmauer sein.
Die eigentliche Frage lautet nicht: „Hat ein Gericht BioNTech schon verurteilt?“ Die eigentliche Frage lautet:
Welche Daten muss BioNTech offenlegen, damit Geschädigte und Angehörige überhaupt prüfen können, ob das behauptete Nutzen-Risiko-Verhältnis von mRNA-/modRNA-Injektionen tragfähig war?
Genau darum geht es. Nicht um Hype. Nicht um Schlagzeilen. Sondern um Beweiszugang, Auskunft, Patientenschutz und die nüchterne juristische Prüfung eines medizinischen Produkts, dessen Nutzen öffentlich oft größer dargestellt wurde, als die ursprünglichen klinischen Daten tatsächlich bewiesen.
Einen wunderbaren Sonntag! ☀️"
Quelle
Und Mahlzeit.
Frau Hodl’s Ausflug am Sonntag führt heute (zunächst) nicht in die Natur, sondern mitten hinein in eine juristische und wissenschaftliche Kernfrage, die für viele Geschädigte und Angehörige längst nicht mehr abstrakt ist: Was war der tatsächlich nachgewiesene Nutzen der mRNA-/modRNA-Injektionen — und wie wurde dieser Nutzen gegen Risiken abgewogen?
Ich beschäftige mich mit dieser Frage nicht als zufällige Beobachterin, sondern auch vor dem Hintergrund meiner Ausbildung im Bereich Medizinrecht und Health-Care-Systeme bei Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers an der EBS in Oestrich-Winkel.
Ehlers ist Facharzt, Fachanwalt für Medizinrecht und Honorarprofessor für Medizinrecht und Health Care Systems an der EBS.
Genau an dieser Schnittstelle — Medizin, Recht, Regulierung, Haftung und Patientenschutz — liegt der Fall Aurich.
Der Hype auf Social Media um das Landgericht Aurich und die angeblichen „32 Fragen“ an BioNTech wird oft so dargestellt, als sei damit bereits bewiesen, dass BioNTech für mRNA-Schäden haftet. Das ist nicht korrekt.
Wenn die auf Social Media kursierenden Angaben zutreffen, geht es nicht um ein finales Schadensersatzurteil, sondern um einen Auskunftsschritt. Doch genau dieser Schritt ist entscheidend: Ohne Auskunft über interne Daten, Pharmakovigilanz, bekannte Nebenwirkungen, Verdachtsfälle, Chargen, Risikobewertungen und wissenschaftliche Erkenntnisse können Geschädigte das behauptete Nutzen-Risiko-Verhältnis kaum prüfen.
Der juristische Hebel liegt im Arzneimittelgesetz.
§ 84 AMG regelt die Gefährdungshaftung des pharmazeutischen Unternehmers, wenn ein Arzneimittel bei bestimmungsgemäßem Gebrauch schädliche Wirkungen hat, die über ein nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft vertretbares Maß hinausgehen, oder wenn Kennzeichnung, Fachinformation oder Gebrauchsinformation nicht dem damaligen wissenschaftlichen Erkenntnisstand entsprachen.
§ 84a AMG gibt Betroffenen einen Auskunftsanspruch, wenn Tatsachen die Annahme begründen, dass ein Arzneimittel den Schaden verursacht hat.
Der Bundesgerichtshof hat am 9. März 2026 im Verfahren VI ZR 335/24 klargestellt, dass für diesen Auskunftsanspruch nicht bereits die volle Kausalität bewiesen sein muss; es genügt, wenn Tatsachen die Ursächlichkeit plausibel erscheinen lassen.
Und genau hier wird die ursprüngliche Zulassungsstudie von Pfizer/BioNTech wichtig.
Der zentrale klinische Nutzen, der damals gezeigt wurde, war nicht: „nachweislich weniger Tod“ oder „nachweislich weniger Gesamtsterblichkeit“.
Der primäre Nachweis war: weniger symptomatische, testbestätigte COVID-19-Fälle nach der zweiten Dosis.
Die bekannte Zahl lautet: 8 Fälle in der Impfstoffgruppe gegenüber 162 Fällen in der Placebogruppe.
Daraus wurde die relative Wirksamkeit von rund 95 Prozent berechnet.
⁉️
Absolut betrachtet war der Unterschied jedoch wesentlich kleiner: ungefähr 0,84 Prozentpunkte absolute Risikoreduktion im kurzen Studienzeitraum.
‼️
Damit wird der PCR-Test selbst Teil der Nutzen-Risiko-Frage. Denn ein „COVID-19-Fall“ in der Studie war kein harter Endpunkt wie Tod, Intensivstation oder Gesamtsterblichkeit, sondern ein Teilnehmer mit Symptomen plus positivem SARS-CoV-2-NAAT/PCR-Test.
Wenn einzelne Tests falsch positiv, grenzwertig oder methodisch problematisch gewesen wären, würde das nicht automatisch den gesamten 8-zu-162-Effekt zerstören — aber es würde die absolute Nutzenbewertung und damit die juristische Abwägung weiter verändern.
Hier kommen Christian Drosten, Marion Koopmans, Olfert Landt und TIB Molbiol ins Bild — nicht als Behauptung persönlicher Schuld, sondern als sachlicher Teil der Testgeschichte.
Das frühe Corman-Drosten-Protokoll zur real-time RT-PCR wurde bereits im Januar 2020 veröffentlicht; zu den Autoren gehörten u. a. Christian Drosten, Marion Koopmans und Olfert Landt von TIB Molbiol. Das WHO-Protokoll nennt ebenfalls Olfert Landt, TIB Molbiol und Marion Koopmans (Erasmus MC, Rotterdam).
TIB Molbiol war wiederum ein zentraler Akteur im Bereich SARS-CoV-2-PCR-Tests. Roche kündigte im September 2021 an, TIB Molbiol vollständig zu übernehmen, und schloss die Übernahme im Dezember 2021 ab.
Roche erklärte damals ausdrücklich, die Übernahme solle das molekulardiagnostische Portfolio erweitern, insbesondere im Bereich PCR und infektiologische Tests.
Warum ist das juristisch relevant? Weil die Zulassung und die öffentliche Nutzenkommunikation stark auf einem testdefinierten Endpunkt beruhten.
Wenn der zentrale Nutzen primär „weniger symptomatische PCR-positive Fälle“ war, dann muss in einem sauberen Nutzen-Risiko-Verfahren auch gefragt werden dürfen: Welche Tests wurden verwendet? Welche Ct-Werte lagen vor? Wie wurden Grenzbefunde behandelt? Gab es Bestätigungstests? Welche Rolle spielten falsch positive Ergebnisse? Wie robust war der Endpunkt klinisch wirklich?
Das ist kein Nebenschauplatz. Es ist der Kern.
Denn wenn der nachgewiesene Nutzen einer mRNA-/modRNA-Injektion in der ursprünglichen Studie vor allem in der kurzfristigen Reduktion symptomatischer, testbestätigter Fälle lag, während harte Endpunkte wie Tod und Gesamtsterblichkeit nicht belastbar bewiesen waren, dann muss das Risiko umso genauer betrachtet werden: Myokarditis, Thrombosen, neurologische Schäden, Autoimmunphänomene, Todesfälle, Risikogruppen, Geschlecht, Alter, Vorerkrankungen, Chargen und Zeitverlauf.
Aurich ist deshalb kein Schuldspruch. Aber Aurich kann — wenn die berichteten Inhalte zutreffen — ein Hebel gegen die Informationsmauer sein.
Die eigentliche Frage lautet nicht: „Hat ein Gericht BioNTech schon verurteilt?“ Die eigentliche Frage lautet:
Welche Daten muss BioNTech offenlegen, damit Geschädigte und Angehörige überhaupt prüfen können, ob das behauptete Nutzen-Risiko-Verhältnis von mRNA-/modRNA-Injektionen tragfähig war?
Genau darum geht es. Nicht um Hype. Nicht um Schlagzeilen. Sondern um Beweiszugang, Auskunft, Patientenschutz und die nüchterne juristische Prüfung eines medizinischen Produkts, dessen Nutzen öffentlich oft größer dargestellt wurde, als die ursprünglichen klinischen Daten tatsächlich bewiesen.
Einen wunderbaren Sonntag! ☀️"
Quelle
Und Mahlzeit.
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wuerg,
17.05.2026 17:53
Wollten Sie auch einmal einen auf Che machen und einen langen Aufsatz raushauen, der mich auf den ersten Blick fragen läßt: Soll ich das lesen, glauben oder gar in langem Studium überprüfen? Was hätte ich davon? Erkenntnis der Realität?
Doch weil Sie es sind, habe ich es gelesen und ich sehe mich bestätigt: Die Rechtswissenschaft, die Medizin und viele andere Wissenschaften bieten die Gelegenheit, mitgebrachte Überzeugungen in einem gigantischen Sprachspiel auszuleben.
Daß Biontech nicht automatisch für nachgewiesene Schäden haftet, erwähnte auch Herr Sterz. Zumindest in den USA übernehme der Staat die Haftung. Sonst wäre kaum einer das Risiko einer beschleunigten Impfstoff-Entwicklung eingegangen. Und aus meiner Sicht spricht auch nichts dagegen, Leuten Auskunft zu erteilen, die sich mit schwachen Indizien melden. Darum geht es nicht. Es geht um 60.000 Impftote in Deutschland.
Acht zu 162 deuten tatsächlich auf eine Wirksamkeit von 1−(8/162)=95% hin. Woher die 0,84 Prozent‚punkte‘ gezaubert werden, ist völlig unklar. Ich stimme aber zu, daß zumindest eine Impfung allein nur um den Faktor 4 schützt. Diese 75% Wirksamkeit hätten aber bei guter Impfquote ausgereicht.
Immerhin wird zugegeben, daß falsch-positive Tests keinen großen Einfluß auf die Beurteilung der Impfwirksamkeit haben. Aber auch das wird letztlich wegdiskutiert: „Das ist kein Nebenschauplatz. Es ist der Kern.“
Ich habe nichts gegen das Einreißen der Informationsmauern, verstehe aber die Zurückhaltung dahinter, da jede Information zu einem Vorwurf werden kann. Das sollten doch gerade Juristen verstehen. Auf der anderen Seite verstummt so manche Kritik schnell, sobald die Schwärzungen entfallen.
Und ‚off topic‘ Ihr Horrorbericht von TKP: Ob Links- oder Rechtsgrüne, sie machen gerne realitätsferne Vorschläge auf eingebildeter Wissensbasis. Zwar schadet CH₄ der Atmosphäre viel stärker als CO₂, doch macht es nur einen Bruchteil der Gesamtbelastung aus. Außerdem wird nicht alles von Rindern verfurzt. Auch saufen sie nicht das Regenwasser der gesamten Weide weg.
Eine Bestrafung verdient hätten nicht nur die Alten in den Heimen, auch die jungen Verbrenner fossiler Energieträger. Und aus persönlicher Erfahrung weiß ich, daß viele Pflegebedürftige kaum noch Fleisch essen, dies auch immer wieder betonen und sich über eine Graupensuppe freuen. Und wenn darin Rindfleischbällchen sind, dann wegen des muslimen Alten, dem sonst irgendetwas anderes serviert werden . Und wie steht es überhaupt mit Fleisch von Schweinen? Sind die klimaneutral?
Ich habe von TKP seit dem Tode des Chronisten erst vorgestern wieder etwas gehört, nämlich zu einem Bericht, daß 46 Klimaforscher aus dem IPCC ausgeschieden seien, was sich gut in die Nachricht fügt, das maximale Klimamodell sei als unrealistisch gestrichen worden. Herr Ganteför [1] machte sich die Mühe, wenigstens vier der 46 zu überprüfen. Zwei waren nie Mitglied, die beiden anderen wohl schon vor Jahren ausgeschieden. Das wirft ein gutes Licht auf die Qualität manch alternativen Abschreibens von Halbwahrheiten anderer.
[1] Gerd Ganteför: Pressemitteilung: 46 Klimaforscher rebellieren? | Grenzen des Wissens. @GrenzendesWissens, Youtube, 15.06.2026.
Doch weil Sie es sind, habe ich es gelesen und ich sehe mich bestätigt: Die Rechtswissenschaft, die Medizin und viele andere Wissenschaften bieten die Gelegenheit, mitgebrachte Überzeugungen in einem gigantischen Sprachspiel auszuleben.
Daß Biontech nicht automatisch für nachgewiesene Schäden haftet, erwähnte auch Herr Sterz. Zumindest in den USA übernehme der Staat die Haftung. Sonst wäre kaum einer das Risiko einer beschleunigten Impfstoff-Entwicklung eingegangen. Und aus meiner Sicht spricht auch nichts dagegen, Leuten Auskunft zu erteilen, die sich mit schwachen Indizien melden. Darum geht es nicht. Es geht um 60.000 Impftote in Deutschland.
Acht zu 162 deuten tatsächlich auf eine Wirksamkeit von 1−(8/162)=95% hin. Woher die 0,84 Prozent‚punkte‘ gezaubert werden, ist völlig unklar. Ich stimme aber zu, daß zumindest eine Impfung allein nur um den Faktor 4 schützt. Diese 75% Wirksamkeit hätten aber bei guter Impfquote ausgereicht.
Immerhin wird zugegeben, daß falsch-positive Tests keinen großen Einfluß auf die Beurteilung der Impfwirksamkeit haben. Aber auch das wird letztlich wegdiskutiert: „Das ist kein Nebenschauplatz. Es ist der Kern.“
Ich habe nichts gegen das Einreißen der Informationsmauern, verstehe aber die Zurückhaltung dahinter, da jede Information zu einem Vorwurf werden kann. Das sollten doch gerade Juristen verstehen. Auf der anderen Seite verstummt so manche Kritik schnell, sobald die Schwärzungen entfallen.
Und ‚off topic‘ Ihr Horrorbericht von TKP: Ob Links- oder Rechtsgrüne, sie machen gerne realitätsferne Vorschläge auf eingebildeter Wissensbasis. Zwar schadet CH₄ der Atmosphäre viel stärker als CO₂, doch macht es nur einen Bruchteil der Gesamtbelastung aus. Außerdem wird nicht alles von Rindern verfurzt. Auch saufen sie nicht das Regenwasser der gesamten Weide weg.
Eine Bestrafung verdient hätten nicht nur die Alten in den Heimen, auch die jungen Verbrenner fossiler Energieträger. Und aus persönlicher Erfahrung weiß ich, daß viele Pflegebedürftige kaum noch Fleisch essen, dies auch immer wieder betonen und sich über eine Graupensuppe freuen. Und wenn darin Rindfleischbällchen sind, dann wegen des muslimen Alten, dem sonst irgendetwas anderes serviert werden . Und wie steht es überhaupt mit Fleisch von Schweinen? Sind die klimaneutral?
Ich habe von TKP seit dem Tode des Chronisten erst vorgestern wieder etwas gehört, nämlich zu einem Bericht, daß 46 Klimaforscher aus dem IPCC ausgeschieden seien, was sich gut in die Nachricht fügt, das maximale Klimamodell sei als unrealistisch gestrichen worden. Herr Ganteför [1] machte sich die Mühe, wenigstens vier der 46 zu überprüfen. Zwei waren nie Mitglied, die beiden anderen wohl schon vor Jahren ausgeschieden. Das wirft ein gutes Licht auf die Qualität manch alternativen Abschreibens von Halbwahrheiten anderer.
[1] Gerd Ganteför: Pressemitteilung: 46 Klimaforscher rebellieren? | Grenzen des Wissens. @GrenzendesWissens, Youtube, 15.06.2026.
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manhartsberg,
17.05.2026 18:38
Ich hab mal Schimpfe kassiert vom Chronisten, weil ich eine Schlamperei bei tkp kritisiert habe. Aber ich finde, bei den Beiträgen überwiegt der Nutzen den Schaden;)
Mir ging es da gar nicht so um die missgönnte, eventuell doch noch vorhandene Fleischeslust, sondern darum, dass wieder mit Kollektivschuld gearbeitet werden soll.
https://landwirt-media.com/emissionsarme-tierwohlstaelle-erleichterung-beim-stallbau/
Frau Hodl finde ich interessant, hat skin in the game, eine kurze Lunte, Tatoodünkel und gräbt alles mögliche aus.
Relativ und absolut bin ich mittlerweile aber, wenn niemand neben mir sitzt und die einzelnen Schritte erklärt, bei mathematischen Späßen zu blöd, um sie beim ersten Mal zu verstehen, lese manchmal aber trotzdem fasziniert darin herum. Ein harmloses Vergnügen, hoffe ich.
https://www.mehrcoronazahlen.de/artikel/details/impfstoff-effektivitaet-screening-farrington-rki
Mir ging es da gar nicht so um die missgönnte, eventuell doch noch vorhandene Fleischeslust, sondern darum, dass wieder mit Kollektivschuld gearbeitet werden soll.
https://landwirt-media.com/emissionsarme-tierwohlstaelle-erleichterung-beim-stallbau/
Frau Hodl finde ich interessant, hat skin in the game, eine kurze Lunte, Tatoodünkel und gräbt alles mögliche aus.
Relativ und absolut bin ich mittlerweile aber, wenn niemand neben mir sitzt und die einzelnen Schritte erklärt, bei mathematischen Späßen zu blöd, um sie beim ersten Mal zu verstehen, lese manchmal aber trotzdem fasziniert darin herum. Ein harmloses Vergnügen, hoffe ich.
https://www.mehrcoronazahlen.de/artikel/details/impfstoff-effektivitaet-screening-farrington-rki
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wuerg,
17.05.2026 23:05
Wenn man Nutzen und Schaden beziffern und verrechnen könnte wie Soll und Haben, Gewinn und Verlust, dann würde TKP vielleicht im positiven Bereich liegen. Doch oftmals ist ein Schaden schnell angerichtet und ein Nutzen nur schwer zu erzielen.
Im allgemeinen gibt es keine Einzelgerechtigkeit. Besonders nach kriegerischen Auseinandersetzungen kommt man an Sippenhaft nicht vorbei. Das mag man noch als Kollektivschuld rechtfertigen, wie nach katholischer Lehre jeder Neugeborene die Erbsünde in sich trägt.
Gerne kann man eine Kollektivschuld der Deutschen am zweiten Weltkrieg (world war eleven) sehen, doch sterben die zu Lebzeiten daran Beteiligten in den Altersheimen aus. Neue Gruppen müssen her. Sie sollen nicht nur die Konsequenzen ihres Handelns tragen und den Schaden wiedergutmachen, sondern jeden Tag an ihre Verfehlungen erinnert werden. Mindestens aber alle zwei Wochen, wenn es ein kleines Stück Fleisch gibt.
Es geht wenigstens nicht um flächendeckende vegetarische Ernährung, weil Schweine wohl gut sind, solange man ihr giftiges NH₃ nicht an die frische Luft dringen läßt. So wie die chemische Industrie ihre giftigen Schornsteine abgebaut hat und die Schadstoffe nun sammelt und verkauft, sollte es auch mit Ammoniak aus dem Stall möglich sein, denn es ist für Düngemitel unerläßlich. So soll Fritz Haber durch dessen industrielle Herstellung weit mehr Menschen das Leben gerettet haben als sein Giftgas umbrachte.
Es macht ja nichts, wenn Sie „bei mathematischen Späßen zu blöd“ sind. Haben Sie in meinem vorangehenden Kommentar einen erblickt? Das mit den Prozentpunkten war mehr eine Spitze gegen die Weisen, die meinen damit ausdrücken zu müssen, wo die 100% zu sehen sind. Woher Frau Hodl die 0,84 Prozentpunkte zauberte, bleibt mir jedoch verborgen.
Im zweiten von Ihnen verlinkten Artikel ist ganz klar zu lesen, was ich seinerzeit aus den Zahlen ablas und schon während der Impfstoffentwicklung festgestellt wurde: Der Schutz gegen Infektion beträgt 75% (Faktor 4), der gegen schwere Erkrankung 90%. Ich hatte für Hospitalisierung den Faktor 7 ermittelt. Auch für Tod, denn nicht jeder kommt erst ins Krankenhaus, vor allem nicht auf die Intensivstation (Faktor 12). Ich hatte sofort den Verdacht, Frau Hodl vermische hier ein paar Quoten.
Ich darf mich wiederholen: Für den Verlauf einer Pandemie sind die 75% entscheidend. Sie hätten bei etwas Disziplin ausgereicht. Es waren aber weitere Impfgänge nötig, da man allen weitgehend freien Lauf ließ. Für meine bescheidene Vorstellung erledigte Corona den Rest selbst als schnellere und damit harmlosere Mutationen die Oberhand gewannen.
Im allgemeinen gibt es keine Einzelgerechtigkeit. Besonders nach kriegerischen Auseinandersetzungen kommt man an Sippenhaft nicht vorbei. Das mag man noch als Kollektivschuld rechtfertigen, wie nach katholischer Lehre jeder Neugeborene die Erbsünde in sich trägt.
Gerne kann man eine Kollektivschuld der Deutschen am zweiten Weltkrieg (world war eleven) sehen, doch sterben die zu Lebzeiten daran Beteiligten in den Altersheimen aus. Neue Gruppen müssen her. Sie sollen nicht nur die Konsequenzen ihres Handelns tragen und den Schaden wiedergutmachen, sondern jeden Tag an ihre Verfehlungen erinnert werden. Mindestens aber alle zwei Wochen, wenn es ein kleines Stück Fleisch gibt.
Es geht wenigstens nicht um flächendeckende vegetarische Ernährung, weil Schweine wohl gut sind, solange man ihr giftiges NH₃ nicht an die frische Luft dringen läßt. So wie die chemische Industrie ihre giftigen Schornsteine abgebaut hat und die Schadstoffe nun sammelt und verkauft, sollte es auch mit Ammoniak aus dem Stall möglich sein, denn es ist für Düngemitel unerläßlich. So soll Fritz Haber durch dessen industrielle Herstellung weit mehr Menschen das Leben gerettet haben als sein Giftgas umbrachte.
Es macht ja nichts, wenn Sie „bei mathematischen Späßen zu blöd“ sind. Haben Sie in meinem vorangehenden Kommentar einen erblickt? Das mit den Prozentpunkten war mehr eine Spitze gegen die Weisen, die meinen damit ausdrücken zu müssen, wo die 100% zu sehen sind. Woher Frau Hodl die 0,84 Prozentpunkte zauberte, bleibt mir jedoch verborgen.
Im zweiten von Ihnen verlinkten Artikel ist ganz klar zu lesen, was ich seinerzeit aus den Zahlen ablas und schon während der Impfstoffentwicklung festgestellt wurde: Der Schutz gegen Infektion beträgt 75% (Faktor 4), der gegen schwere Erkrankung 90%. Ich hatte für Hospitalisierung den Faktor 7 ermittelt. Auch für Tod, denn nicht jeder kommt erst ins Krankenhaus, vor allem nicht auf die Intensivstation (Faktor 12). Ich hatte sofort den Verdacht, Frau Hodl vermische hier ein paar Quoten.
Ich darf mich wiederholen: Für den Verlauf einer Pandemie sind die 75% entscheidend. Sie hätten bei etwas Disziplin ausgereicht. Es waren aber weitere Impfgänge nötig, da man allen weitgehend freien Lauf ließ. Für meine bescheidene Vorstellung erledigte Corona den Rest selbst als schnellere und damit harmlosere Mutationen die Oberhand gewannen.
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wuerg,
18.05.2026 01:06
Mitternacht ist vorüber, doch Knobelaufgaben mit Winzprozenten lassen mich nicht ruhen. Was sind die 0,84 Prozentpunkte von Frau Hodl? Die Verwendung des Zusatzes Punkte deutet auf eine Differenz von 0,84% hin. Zunächst dachte ich an eine Korrektur der genannten 95%. Doch 94,16% wäre anstrus genau und auch nicht deutlich kleiner. Also erinnerte ich mich des Chronisten, der gerne Winzprozente durch Bezug auf eine große Menge berechnete. Zum Beispiel in einer Woche Erkrankte aus Florida in Bezug auf die Weltbevölkerung. Und so kam ich drauf:
Die beiden Testgruppen bestanden vielleicht aus jeweils 18.330 Personen. Von den Geimpften erkrankten 8, von den Ungeimpften 162. Das entspricht einer Wirksamkeit der Impfung von (182−8)/162=95%. Doch zur Verniedlichung wurden 8/18330=0,044% erkrankte Geimpfte von 162/18330=0,884 Ungeimpften abgezogen. Das ergibt die 0,884−0,044=0,84 Prozentpunkte. Eine affige Zahl, denn bei hundertprozentiger Wirkung wären es auch nur 0,88 gewesen. Eine vorsätzliche Verniedlichung wie: 60.000 Impftote aber nur 0,23% an Corona verstorben!
Die beiden Testgruppen bestanden vielleicht aus jeweils 18.330 Personen. Von den Geimpften erkrankten 8, von den Ungeimpften 162. Das entspricht einer Wirksamkeit der Impfung von (182−8)/162=95%. Doch zur Verniedlichung wurden 8/18330=0,044% erkrankte Geimpfte von 162/18330=0,884 Ungeimpften abgezogen. Das ergibt die 0,884−0,044=0,84 Prozentpunkte. Eine affige Zahl, denn bei hundertprozentiger Wirkung wären es auch nur 0,88 gewesen. Eine vorsätzliche Verniedlichung wie: 60.000 Impftote aber nur 0,23% an Corona verstorben!
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manhartsberg,
18.05.2026 05:35
Konfidenz
O,84 Prozentpunkte lassen sich auch im Zusammenhang mit dem viel kritisierten Christian Felber finden. Dessen Nachdenkseiten-Beitrag samt Artemisia-Aufguss verlinkt ja der Chronist nach Ihrem von Ihnen verlinkten Impfbinsen-Beitrag. Herrn Felbers Gemeinwohlbankprojekt ist ja gescheitert. Dafür gibt es jetzt eine Genossenschaft für Gemeinwohl, die interessanterweise mit der Raiffeisenbank Gunskirchen (baldige Fusion mit Wels steht an) mit Kontoeröffnungsmöglichkeit über deren Umweltcenter kooperiert. Umweltschonung und Gemeinwohl ist allerdings auch in unserem Nachbarland nicht immer so leicht zu vereinbaren und Maßnahmen zu ersterer lassen auch dort viele kaum Ruhe finden. Aus dem Fenster zu schauen anstatt Sie hier vollzumüllen ist doch gar keine so schlechte Idee. Und tschüss.
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wuerg,
19.05.2026 00:04
Haben Sie nach 0,84 im Zusammenhang mit Corona gesucht und den Standard-Artikel gefunden? Dort sind es 0,84 Prozent ohne ‚Punkte‘ [1], und zwar nur als obere Grenze des Konfidenzintervalles zum vermuteten Wert von 0,41 Prozent. [2] Es wird auch die schon sehr früh vor dem Muttertag 2020 von Herrn Streeck ermittelte Letalität von 0,37% erwähnt, wozu ich mich gesondert äußern möchte.
Alle diese Werte haben sich angesichts der Unwägbarkeiten als recht gut erwiesen. Zu kritisieren ist lediglich ihre Interpretation und die Bereitschaft, diese Werte nicht nur drei Monate (März–Mai 2020) bei wenig Infizierten, sondern über Jahre mit zeitweise zehnfacher Inzidenz des damaligen Spitzenwertes um den 1. April 2020 hinaus auszuhalten. Aber die Abstumpfung machte es möglich. Mit Disziplin nach dem Muttertag 2020 wäre alles überstanden, eine schnelle Impfung überflüssig gewesen.
[1] Im vorangehenden Kommentar wollte ich mich nur etwas über Leute lustig machen, die es für eine große Weisheit halten, Prozente von Prozentpunkten zu unterscheiden, um damit für den unbedarften oder gar unredlichen Leser deutlich zu machen, auf welche 100% Bezug genommen wird. Ein Beispiel: Die AfD stieg von 21% auf 29%. Das ist eine Zunahme um den Faktor 29/21=1,38, also um 38 Prozent. Man darf aber auch einfach sagen, sie sei um 8 Prozent gestiegen. Wer dann belehrend meint, es seien keine 8 Prozent, sondern 8 Prozentpunkte, der darf gerne noch einmal über die deutsche Sprache und ihre redliche Interpretation nachdenken.
[2] In Ermangelung einer unteren Grenze hätte ich beinahe geschrieben, es sei sowas wie 0,41±0,43 Prozent als Konfidenzintervall gemeint. Doch ist das völlig schwachsinnig, weil dann die untere Grenze bei −0,02 Prozent läge, wo Tote wieder auferstehen. Das mag ein Beispiel dafür sein, daß man nicht einfach irgendwelche Zahlen und Begriffe zusammenstoppeln sollte. Ich will gutwillig sein, und wegen 0,84/0,41=2,05 anehmen, daß die untere Grenze bei 0,41/2,05=0,20 Prozent liegt. Aber auch dann wissen wir noch nicht, mit welcher vermuteten Wahrscheinlichkeit der wahre Wert im Konfidenzintervall von 0,20% bis 0,84% liegt.
Alle diese Werte haben sich angesichts der Unwägbarkeiten als recht gut erwiesen. Zu kritisieren ist lediglich ihre Interpretation und die Bereitschaft, diese Werte nicht nur drei Monate (März–Mai 2020) bei wenig Infizierten, sondern über Jahre mit zeitweise zehnfacher Inzidenz des damaligen Spitzenwertes um den 1. April 2020 hinaus auszuhalten. Aber die Abstumpfung machte es möglich. Mit Disziplin nach dem Muttertag 2020 wäre alles überstanden, eine schnelle Impfung überflüssig gewesen.
[1] Im vorangehenden Kommentar wollte ich mich nur etwas über Leute lustig machen, die es für eine große Weisheit halten, Prozente von Prozentpunkten zu unterscheiden, um damit für den unbedarften oder gar unredlichen Leser deutlich zu machen, auf welche 100% Bezug genommen wird. Ein Beispiel: Die AfD stieg von 21% auf 29%. Das ist eine Zunahme um den Faktor 29/21=1,38, also um 38 Prozent. Man darf aber auch einfach sagen, sie sei um 8 Prozent gestiegen. Wer dann belehrend meint, es seien keine 8 Prozent, sondern 8 Prozentpunkte, der darf gerne noch einmal über die deutsche Sprache und ihre redliche Interpretation nachdenken.
[2] In Ermangelung einer unteren Grenze hätte ich beinahe geschrieben, es sei sowas wie 0,41±0,43 Prozent als Konfidenzintervall gemeint. Doch ist das völlig schwachsinnig, weil dann die untere Grenze bei −0,02 Prozent läge, wo Tote wieder auferstehen. Das mag ein Beispiel dafür sein, daß man nicht einfach irgendwelche Zahlen und Begriffe zusammenstoppeln sollte. Ich will gutwillig sein, und wegen 0,84/0,41=2,05 anehmen, daß die untere Grenze bei 0,41/2,05=0,20 Prozent liegt. Aber auch dann wissen wir noch nicht, mit welcher vermuteten Wahrscheinlichkeit der wahre Wert im Konfidenzintervall von 0,20% bis 0,84% liegt.
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manhartsberg,
19.05.2026 08:26
Nein, ich hab Herrn Felber gesucht und flugs die 0,84 gefunden. Und auch wieder was im che-style mit 28, 63 und 20%igem, alkoholfrei.
Das ist sehr schön!
Das ist sehr schön!
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wuerg,
20.05.2026 18:11
Leider war mir im angepriesenen Text nicht immer klar, wer was mit welcher Stoßrichtung sagt, weil die Kommentare in eckigen Klammern doch recht lang und undeutlich abgesetzt sind. Da lobe ich mir die gleichermaßen langatmigen Auslegungen von Gesetzen oder der Bibel, da durch ordentlichen Schriftsatz klar ist, was wo kommentiert wird.
Bei unklarer Stoßrichtung fiel mir auf, daß man sich vielleicht einigen sollte, ob Corona nur eine leichte Grippe war oder immer noch Herztote nach sich zieht. Oder ob damit allein die Impfungen gemeint sind. Wahrscheinlich alles, denn alle Fakten sind biegbar wie die Sonnenstrahlen, die eine enorme Kurve am Erdboden hinlegen, um auf der flachen Erde am Horizont auf- und untergehen zu können. Und nachts ist es dunkel, weil die Sonne in einem Lampenschirm steckt, der in Deutschland nicht zu sehen ist, während sie über Japan scheint.
Ebenso wurde ich daran erinnert, daß auch in Deutschland immer wieder von Fußballern berichtet wurde, die plötzlich, wenn nicht sogar auf dem Platz tot umfielen. Dem folgte stets die hämische Vermutung: War bestimmt geimpft! Aus meinem bescheidenen Leben ist mir nur die junge Frau eines Neffen bekannt, die beim Spaziergang tot umfiel. Das war aber vor vielen Jahren, weit vor Corona. In solchen Fällen ist eine Untersuchung fällig, um Fremdeinwirkung auszuschließen. Was hat die bei den toten Norwegern ergeben?
Und des weiteren kam mir ein Vortrag in den Sinn, da es um die enormen Schwierigkeiten der Analyse zens(ur)ierter Daten ging. Paradebeispiel waren die Krebsdaten, wo Patienten einfach sterben oder aus anderen Gründen ganz oder zeitweise ausfallen. Mir ist nicht bekannt, daß irgendein verbindlicher Grund zu irgendeiner Krebsart erst dadurch entdeckt wurde. Und warum bildet man nicht den Durchschnitt von Millionen jeden Monat gemessener Blutdrücke und verläßt sich auf Verkaufszahlen der Apotheken?
Bei unklarer Stoßrichtung fiel mir auf, daß man sich vielleicht einigen sollte, ob Corona nur eine leichte Grippe war oder immer noch Herztote nach sich zieht. Oder ob damit allein die Impfungen gemeint sind. Wahrscheinlich alles, denn alle Fakten sind biegbar wie die Sonnenstrahlen, die eine enorme Kurve am Erdboden hinlegen, um auf der flachen Erde am Horizont auf- und untergehen zu können. Und nachts ist es dunkel, weil die Sonne in einem Lampenschirm steckt, der in Deutschland nicht zu sehen ist, während sie über Japan scheint.
Ebenso wurde ich daran erinnert, daß auch in Deutschland immer wieder von Fußballern berichtet wurde, die plötzlich, wenn nicht sogar auf dem Platz tot umfielen. Dem folgte stets die hämische Vermutung: War bestimmt geimpft! Aus meinem bescheidenen Leben ist mir nur die junge Frau eines Neffen bekannt, die beim Spaziergang tot umfiel. Das war aber vor vielen Jahren, weit vor Corona. In solchen Fällen ist eine Untersuchung fällig, um Fremdeinwirkung auszuschließen. Was hat die bei den toten Norwegern ergeben?
Und des weiteren kam mir ein Vortrag in den Sinn, da es um die enormen Schwierigkeiten der Analyse zens(ur)ierter Daten ging. Paradebeispiel waren die Krebsdaten, wo Patienten einfach sterben oder aus anderen Gründen ganz oder zeitweise ausfallen. Mir ist nicht bekannt, daß irgendein verbindlicher Grund zu irgendeiner Krebsart erst dadurch entdeckt wurde. Und warum bildet man nicht den Durchschnitt von Millionen jeden Monat gemessener Blutdrücke und verläßt sich auf Verkaufszahlen der Apotheken?
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manhartsberg,
20.05.2026 20:50
Also anpreisen wollte ich den Text nicht gerade. Sehr schön (war was anderes und) ist natürlich Blutdrücke. Aber die Kombination aus Norwegisch, Raunen und Zahlen mildert die Katastrophe natürlich. Waldviertel ist zwar nicht Norwegen, aber auch da gibt es Auffälligkeiten. Wie bezeichnen Sie das Innere einer Semmel, bitte?
Um nochmal auf den Nutzen des Technikerblogs zurückzukommen, so ganz ohne Zahlen und Kommentare. Für was ganz unverfänglich Seriöses hat mich der Sportsfreund gleich geblockt.
Um nochmal auf den Nutzen des Technikerblogs zurückzukommen, so ganz ohne Zahlen und Kommentare. Für was ganz unverfänglich Seriöses hat mich der Sportsfreund gleich geblockt.
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wuerg,
21.05.2026 11:09
Was war neben Blutdrücken schön? Sowas wie die Eise von Wasser und Kohlendioxyd?
Google-KI: Die Kamps Urkruste ist eine beliebte Brotsorte der Bäckerei Kamps. Sie zeichnet sich durch ihre aromatisch-lockere Krume und ihre kräftige Kruste aus.
Wer ist Ihr Sportsfreund?
Google-KI: Die Kamps Urkruste ist eine beliebte Brotsorte der Bäckerei Kamps. Sie zeichnet sich durch ihre aromatisch-lockere Krume und ihre kräftige Kruste aus.
Wer ist Ihr Sportsfreund?
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manhartsberg,
22.05.2026 20:03
Ich möchte jetzt wirklich nicht unhöflich sein, giuro, aber Hartlaub hat den Katalog.
(Der Herr aus Brunswick mit dem Uhrentick.)
(Der Herr aus Brunswick mit dem Uhrentick.)
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wuerg,
23.05.2026 01:52
Welcher Hartlaub, welcher Katalog, wer aus Brunswick? Doch wohl nicht Gauß. Ihr Lieblingsblogger?
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manhartsberg,
23.05.2026 05:09
Wetter
Man findet den Katalog-Satz nicht so einfach, wusste ich nicht. Gestern brauchte ich dringend was zu lachen. Meine Wahl fiel auf Eugen Egners Stulp, entweder nicht gelesen oder total vergessen. und da musste ich dann halt wirklich in aller Unschuld lachen, weil der Deutsche (Humor) einfach untrennbar mit einem Wort verknüpft zu sein scheint. Pudoris causa verrate ich es aber nicht. Hoffentlich geht es so lustig weiter. Das Buch. Pfingsten wird spannender.
Seine Alterskohorte. aber aktiver.
Seine Alterskohorte. aber aktiver.
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wuerg,
23.05.2026 13:24
Gut, jetzt weiß ich was ein Stulp ist. Und wer hatte einen Uhrentick? Kein Zeitgenosse von Gauß? Etwa ein Braunauschweiger Neubüger, der zusammen mit Hartlaub im Bunker saß?
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