{ungeskriptet} by Ben
Schon öfter mußte ich in den alter­nati­ven Medien Aus­schnitte einer unange­neh­men Veran­stal­tung zur Kennt­nis nehmen, da drei gegen drei argu­men­tieren und bestenfalls in echten Schritten aufein­ander zugehen sollen. Unter den Teil­neh­mern fiel mir vor kurzen ein gewis­ser Ben erst­mals auf. Es war Ben­jamin Berndt, der den You­tube-​Kanal @ben_ungeskriptet mit dem affigen Titel meiner Über­schrift betreibt. Und nun ist er dank eines fünft­halb Stunden wäh­ren­den Gesprä­ches mit Björn Höcke und bald mehr Auf­rufen als die Tages­schau Zuschauer hat all­gemein im Gespräch.

Seine Art ist es, den Podcast-​Partner in Yellow-​Press-​Manier zu Wort kommen zu lassen, vor allem abwei­chende eigene Ansich­ten nur ver­halten anzu­deuten. Das ist nicht gerade das, was mich in dieser Breite sonder­lich inter­es­siert, aber ich habe mir die volle Länge angetan. Und nach Stunden kam es dann auch zur Politik.

Erwartungsgemäß gab es heftige Kritik derer, die ohne Kontakt­schuld sind. Nicht nur wegen fehlen­den Wider­spru­ches, aus­blei­ben­der Ein­ord­nung und keinen aggres­siven Rück­fragen, sondern vor allem wegen der Drei­stig­keit, einem Aus­sätzi­gen wie Björn Höcke über­haupt eine solche Bühne zu bieten. Sofort kamen die Kriti­ker aus ihren Löchern. Neben unseren Staats­komi­kern auch Sakia Esken, die sich am Wort Faschist berauschte. Was ein Glück, daß ich schon mit Andrea Nahles ausge­treten bin.

Ein bißchen kann ich verstehen, daß einem die frei darge­brach­ten Ansich­ten eines Inter­view-​Part­ners auf den Senkel gehen können, wenn man sie so ganz und gar nicht zu teilen vermag, ja ihre Ver­brei­tung für gefähr­lich hält. Das wurde mir schon nach wenigen Minuten des aktu­ellen Gespräches von Ben mit Helmut Sterz klar, der die uralten Corona-​Kamel­len seines Buches dar­stel­len darf. Doch dazu später mehr, gleich­wohl ich die Brat­wurst­zeit ver­gessen wollte. Ganz geht es nicht, solange sie immer wieder als Beispiel übler Unter­drückung hervor­geholt wird.

... comment

 
Die Einordnung der extrem erhöhten Leberwerte meiner Mutter post vaccinationem, die ihr die Entfernung der Gallenblase einbrachten, bleibt allerdings nicht aus.
https://x.com/AnwaltUlbrich/status/2053901777712325015
Darauf einen Kamellentee.

... link  

 
Wenn derzeit Verfehlungen im Umgang mit Corona auf­gear­bei­tet werden, dann gehören dazu nicht nur Mas­ken­ge­schäfte, sondern auch über­trie­bene Behaup­tun­gen auf schmaler Wissen­basis. So habe ich nie geglaubt, daß schnell ent­wickelte Impfun­gen gegen Corona nicht mehr Schäden verur­sachen können als solche gegen Masern. Als Arzt- und Impf­muffel habe ich mich natür­lich erst impfen lassen, nachdem schon Milli­onen vor mir über­lebten.

Inzwischen habe ich mir eine Auto­immun­erkran­kung zuge­zogen, zu der zu lesen steht, sie könne auch nach Corona-​Impfun­gen auf­treten, vor allem eine vor­han­dene Schwäche aus­brechen lassen. Aller­dings ist von kurz danach die Rede. Und ich hatte nach der vierten Impfung zehn Monate keine Beschwer­den. Auch war es der gleiche Impf­stoff wie bei den dreien davor.

Durch die von mir natür­lich nicht zu beur­tei­lenden und schon gar nicht ein­zuord­nen­den Schil­de­run­gen zu Ihrer Mutter habe ich mich end­lich aufge­rafft und das Auf­treten meiner Erkran­kung mit dem Impf­paß ver­gli­chen, weil ich als alter Mann mich auf Raten meines Arztes und meiner Ver­wand­ten zu wei­teren Impfun­gen habe hin­rei­ßen lassen. Demnach sind Polio, Diph­the­rie und Teta­nus ver­däch­tiger als Corona.

... link  

 
💝
Das ist so eine Sauerei. Und erinnert mich wieder an die dämliche Bemerkung von Prinz Eisenholz, von wegen "Was haben wir uns nicht alles in der Schule ganz lässig reinjagen lassen", ein Argument, gern geäußert sowohl von wissenschaftsfern als auch -nah.

... link  

 
Ich habe mir in der Schule außer der zweiten Pocken-​Zwangs­impfung nichts rein­jagen lassen. Erst zur Brat­wurst-​Zeit hörte ich aus dem Munde eines Schiß­hasen von rie­sigen Diph­therie-​Nadeln. Durch­gejagt wurden mir aller­dings Rönt­gen-​Strah­len wäh­rend der Reihen­unter­suchung.

... link  


... comment
 
1. Herr Sterz berichtet, gleich zu Beginn ein ‚Gut­ach­ten‘ an Bekannte ver­sen­det zu haben, in dem er auf die nur zehn­prozen­tige Wirk­sam­keit von Masken hin­wies. Das Echo sei aber gering gewesen. Kein Wunder, muß man doch kein ‚Fach­mann‘ sein, um zu erah­nen, daß sogar ein Stoff­lap­pen die Ent­fer­nung min­dert, die Viren zurück­legen, bevor sie sich im Raum, gen Boden oder Himmel ver­dünni­sieren. Außer­dem hindern sie am Anspucken ande­rer Men­schen, von Abschlap­pe­reien einmal ganz abge­sehen.

Als er auf die späteren FFP2-​Masken ange­sprochen wurde, beschei­nigte er diesen zwar eine gute Wirk­sam­keit gegen Viren­über­tra­gung, bauschte aber sofort die Neben­wir­kun­gen wie Voll­sab­bern bis hin zur Atem­not auf. Zusam­men mit einer Ver­nied­li­chung der Haupt­wir­kung und etwas Glaube: Masken schaden mehr, denn daß sie nützen.

... link  

 
Das amüsierte Auf- und Absetzen der Masken durch Politiker vor und nach Fototerminen, war das auch Verniedlichung?

... link  

 
Nein, das war Verarschung, aber keine corona­spezi­fische. Viel­mehr Aus­druck einer langen Tradi­tion. Früher galten für Höher­ge­stellte andere Regeln und Rechte. Heute sind es nur noch nach unten abwei­chende Vor­stel­lungen von Sitte und Anstand. Für Reiche, für Poli­tiker, für Promi­nente und neuer­dings auch Demo­kraten und Gäste unseres Landes.

Trotzdem bleibt Ihr Hinweis auf das Masken­verhal­ten einer winzi­gen Gruppe von Poli­ti­kern Rosi­nen­picke­rei, eine Ablen­kung von umfang­rei­che­rem Fehl­ver­halten, auch einer gran­dio­sen Fehl­ein­schät­zung der Corona­leugner und späte­ren Impf­gegner. Solange die Erde flach ist, müssen wir mit ihnen leben.

... link  

 
Mir ging es nicht um Ablenkung von Schlimmerem, mich interessiert nur die offensichtliche Fähigkeit vieler Corona-Paniker, ihre Unterwerfungsgesten vermeintlich "Höhergestellten" gegenüber vor sich selbst als Solidarität Vulnerablen gegenüber zu rechtfertigen.

Das Gespräch mit Herrn Sterz muss ich mir erst zu Gemüte führen. Ihnen zu gefallen habe ich mir als erste Information über diese Folge des talentierten Underground Fight Clubbers eine voll räächte Information (Warnung! "System-"-Overkill) geentelt. Die Gesetze der Strömungsmechanik sind mir zugegebenermaßen auch nicht wirklich vertraut. Aber von der Notwendigkeit, Schulkindern stundenlang diese Arbeitsschutzmasken aufzunötigen, werden Sie mich in diesem Leben nicht mehr überzeugen.

Avantgarde ist noch immer ein altbaulinker Rosinenpicker, ja.
Von Profis lernen. https://nius.de/kriminalitaet/afghane-elfjaehrige-schultoilette-missbraucht

... link  

 
Ich denke, es gibt außer mir noch ein paar Milli­onen, die ange­sichts Corona nicht in Panik gerieten, sich dennoch gleich zu Beginn mehr Konse­quenz gewünscht hatten, sich nicht Höher­gestell­ten unter­werfen, aber deren zutref­fenden Ent­schei­dungen gerne Folge leisten, nicht Vulne­rable vor­schie­ben, sie aber vor Dreck­spatzen schützen woll­ten, um die­ses den Ziwo auf die Palme brin­gende Wort noch einmal einzu­setzen.

Daß Herrn Sterz als AfD-​Sachverständigen vor der Corona-​Kommis­sion auch noch direkt nach Herrn Höcke eine Bühne geboten wird, freut und juckt mich nicht. Gerne würde ich auch einem Flach­erdler zuhören. Die unter Ihrem ersten Link genann­ten 20 Mil­lio­nen Impf­toten sehe ich als Verar­schung. Die Kampf-​Stu­dien des zweiten können ebenso in die Tonne getre­ten werden wie die zum nunmehr geschei­terten Klima­modell. Wo man Aber­glauben rein­steckt, kommt auch Aber­glaube raus.

Ich hoffe, die AfD besinnt sich eines Tages und aner­kennt bei aller Kritik am Ver­hal­ten der Poli­tiker und aller Geld­gier der Pharma­indu­strie, daß Impfun­gen weit, weit mehr Leben gerettet als geko­stet haben. Ich bleibe in allen Dingen auf der Seite dessen, was offen­sicht­lich stimmt. Das gilt auch für Ihre Lieb­linge Che und Avant­garde.

... link  

 
Das war keinesfalls ein Panik- oder Unterwerfungsvorwurf in Ihre Richtung!

"Insgesamt zeigt sich offenbar, dass die Impfung einen in Relation zu der Zahl an Infizierten und Erkrankten überschaubaren Effekt hatte. Dies überrascht eigentlich nicht, nachdem Impfungen bei respiratorischen Viruserkrankungen zu keiner sterilen Immunität führen können, mag auch aus Teilen der Politik zu Beginn Impfkampagne der Eindruck erweckt worden sein.
2,5 Millionen. Klingt nach nicht sonderlich viel."

"90 Prozent der durch Impfstoffe geretteten Leben betrafen Menschen, die älter als 60 Jahre waren."
Vielleicht hätte es eine Empfehlung zur Impfung für Leute über 60 geben und für Leute unter 60 oder ohne Vorerkrankungen eine Empfehlung, sich NICHT impfen zu lassen, um den Nebenwirkungen zu entgehen.
Aber das wäre ja nicht im Sinne der Auftraggeber gewesen und positive Nebeneffekte, wie die Spaltung der Gesellschaft, wären ausgeblieben.
Das nächste Mal vielleicht."

Man wird bescheiden. Und freut sich über obenstehende und weitere Kommentare unter einem Artikel vom vergangenen Jahr.
https://www.derstandard.at/story/3000000280929/corona-impfung-rettete-25-millionen-menschenleben-weltweit

Lieblinge? Der, der von Zille oder gar Gérard Philipe?

... link  

 
Ich habe es nicht als einen persönlichen Vorwurf gesehen und wollte nur auf die Milli­onen hin­weisen, die gleich mir weder Panik noch Unter­wer­fung zeig­ten und den­noch Masken trugen, in Quaran­täne blieben und sich haben impfen lassen.

Der „überschaubare“ Effekt der Impfung bestand darin, daß Unge­impfe viermal so häufig erkrank­ten und sieben­mal häu­figer starben als Geimpfte. Faktor 4 ist schön, dennoch müßten 60% geimpft sein, um 45% zu immu­nisie­ren. Zusam­men mit ein paar Gene­senen ist dann die Hälfte immun und kann einen Repro­duk­tions­faktor R₀​=2 weg­stecken. Das ist reali­stisch, wenn man sich nicht wieder gehen läßt.

Natürlich wurden vorwiegend die Leben älterer Menschen gerettet. Wie sollte das auch bei jünge­ren gehen, die einfach nicht sterben wollen? Eine Impfung aller wäre sinn­voll gewesen, eine Empfeh­lung, sich unter 60 Jah­ren nicht impfen zu lassen, schadete nicht nur ihnen, sondern auch ihren Groß­eltern, an die sie ständig neue Viren heran­tragen.

Wenn man eine Spaltung der Gesell­schaft hätte vermei­den wollen, wäre eine Impf­pflicht das geeig­nete Mittel gewesen. Ohne sie plagen wir uns zwar nicht mehr mit einem Drittel die Pandemie ver­längern­den Impf­muffeln, aber mit einer kleinen Minder­heit, die noch viele Jahre die Brat­wurst­zeit als Inbe­griff der Unter­drückung hoch­halten wird.

Ob sich das ändert, wenn der letzte mit seiner beruf­lichen Tätig­keit im Dunst­kreis der Viro­logie unzufriedene Rentner, Buch­autor und Vor­trags­rei­sende gestor­ben ist, wage ich zu bezwei­feln. Sie werden Nach­fahren finden, die fort­gesetzt und feste an die vor­sätz­liche Spal­tung der Gesell­schaft glauben, wie auch die Erde eine Scheibe ist.

... link  

 
"Frau Hodl’s Ausflug am Sonntag: Aurich, PCR und das Nutzen-Risiko-Verhältnis von mRNA-/modRNA-Injektionen

Frau Hodl’s Ausflug am Sonntag führt heute (zunächst) nicht in die Natur, sondern mitten hinein in eine juristische und wissenschaftliche Kernfrage, die für viele Geschädigte und Angehörige längst nicht mehr abstrakt ist: Was war der tatsächlich nachgewiesene Nutzen der mRNA-/modRNA-Injektionen — und wie wurde dieser Nutzen gegen Risiken abgewogen?

Ich beschäftige mich mit dieser Frage nicht als zufällige Beobachterin, sondern auch vor dem Hintergrund meiner Ausbildung im Bereich Medizinrecht und Health-Care-Systeme bei Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers an der EBS in Oestrich-Winkel.

Ehlers ist Facharzt, Fachanwalt für Medizinrecht und Honorarprofessor für Medizinrecht und Health Care Systems an der EBS.

Genau an dieser Schnittstelle — Medizin, Recht, Regulierung, Haftung und Patientenschutz — liegt der Fall Aurich.

Der Hype auf Social Media um das Landgericht Aurich und die angeblichen „32 Fragen“ an BioNTech wird oft so dargestellt, als sei damit bereits bewiesen, dass BioNTech für mRNA-Schäden haftet. Das ist nicht korrekt.

Wenn die auf Social Media kursierenden Angaben zutreffen, geht es nicht um ein finales Schadensersatzurteil, sondern um einen Auskunftsschritt. Doch genau dieser Schritt ist entscheidend: Ohne Auskunft über interne Daten, Pharmakovigilanz, bekannte Nebenwirkungen, Verdachtsfälle, Chargen, Risikobewertungen und wissenschaftliche Erkenntnisse können Geschädigte das behauptete Nutzen-Risiko-Verhältnis kaum prüfen.

Der juristische Hebel liegt im Arzneimittelgesetz.

§ 84 AMG regelt die Gefährdungshaftung des pharmazeutischen Unternehmers, wenn ein Arzneimittel bei bestimmungsgemäßem Gebrauch schädliche Wirkungen hat, die über ein nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft vertretbares Maß hinausgehen, oder wenn Kennzeichnung, Fachinformation oder Gebrauchsinformation nicht dem damaligen wissenschaftlichen Erkenntnisstand entsprachen.

§ 84a AMG gibt Betroffenen einen Auskunftsanspruch, wenn Tatsachen die Annahme begründen, dass ein Arzneimittel den Schaden verursacht hat.

Der Bundesgerichtshof hat am 9. März 2026 im Verfahren VI ZR 335/24 klargestellt, dass für diesen Auskunftsanspruch nicht bereits die volle Kausalität bewiesen sein muss; es genügt, wenn Tatsachen die Ursächlichkeit plausibel erscheinen lassen.

Und genau hier wird die ursprüngliche Zulassungsstudie von Pfizer/BioNTech wichtig.

Der zentrale klinische Nutzen, der damals gezeigt wurde, war nicht: „nachweislich weniger Tod“ oder „nachweislich weniger Gesamtsterblichkeit“.

Der primäre Nachweis war: weniger symptomatische, testbestätigte COVID-19-Fälle nach der zweiten Dosis.

Die bekannte Zahl lautet: 8 Fälle in der Impfstoffgruppe gegenüber 162 Fällen in der Placebogruppe.

Daraus wurde die relative Wirksamkeit von rund 95 Prozent berechnet.

⁉️

Absolut betrachtet war der Unterschied jedoch wesentlich kleiner: ungefähr 0,84 Prozentpunkte absolute Risikoreduktion im kurzen Studienzeitraum.

‼️

Damit wird der PCR-Test selbst Teil der Nutzen-Risiko-Frage. Denn ein „COVID-19-Fall“ in der Studie war kein harter Endpunkt wie Tod, Intensivstation oder Gesamtsterblichkeit, sondern ein Teilnehmer mit Symptomen plus positivem SARS-CoV-2-NAAT/PCR-Test.

Wenn einzelne Tests falsch positiv, grenzwertig oder methodisch problematisch gewesen wären, würde das nicht automatisch den gesamten 8-zu-162-Effekt zerstören — aber es würde die absolute Nutzenbewertung und damit die juristische Abwägung weiter verändern.

Hier kommen Christian Drosten, Marion Koopmans, Olfert Landt und TIB Molbiol ins Bild — nicht als Behauptung persönlicher Schuld, sondern als sachlicher Teil der Testgeschichte.

Das frühe Corman-Drosten-Protokoll zur real-time RT-PCR wurde bereits im Januar 2020 veröffentlicht; zu den Autoren gehörten u. a. Christian Drosten, Marion Koopmans und Olfert Landt von TIB Molbiol. Das WHO-Protokoll nennt ebenfalls Olfert Landt, TIB Molbiol und Marion Koopmans (Erasmus MC, Rotterdam).

TIB Molbiol war wiederum ein zentraler Akteur im Bereich SARS-CoV-2-PCR-Tests. Roche kündigte im September 2021 an, TIB Molbiol vollständig zu übernehmen, und schloss die Übernahme im Dezember 2021 ab.

Roche erklärte damals ausdrücklich, die Übernahme solle das molekulardiagnostische Portfolio erweitern, insbesondere im Bereich PCR und infektiologische Tests.

Warum ist das juristisch relevant? Weil die Zulassung und die öffentliche Nutzenkommunikation stark auf einem testdefinierten Endpunkt beruhten.

Wenn der zentrale Nutzen primär „weniger symptomatische PCR-positive Fälle“ war, dann muss in einem sauberen Nutzen-Risiko-Verfahren auch gefragt werden dürfen: Welche Tests wurden verwendet? Welche Ct-Werte lagen vor? Wie wurden Grenzbefunde behandelt? Gab es Bestätigungstests? Welche Rolle spielten falsch positive Ergebnisse? Wie robust war der Endpunkt klinisch wirklich?

Das ist kein Nebenschauplatz. Es ist der Kern.

Denn wenn der nachgewiesene Nutzen einer mRNA-/modRNA-Injektion in der ursprünglichen Studie vor allem in der kurzfristigen Reduktion symptomatischer, testbestätigter Fälle lag, während harte Endpunkte wie Tod und Gesamtsterblichkeit nicht belastbar bewiesen waren, dann muss das Risiko umso genauer betrachtet werden: Myokarditis, Thrombosen, neurologische Schäden, Autoimmunphänomene, Todesfälle, Risikogruppen, Geschlecht, Alter, Vorerkrankungen, Chargen und Zeitverlauf.

Aurich ist deshalb kein Schuldspruch. Aber Aurich kann — wenn die berichteten Inhalte zutreffen — ein Hebel gegen die Informationsmauer sein.

Die eigentliche Frage lautet nicht: „Hat ein Gericht BioNTech schon verurteilt?“ Die eigentliche Frage lautet:

Welche Daten muss BioNTech offenlegen, damit Geschädigte und Angehörige überhaupt prüfen können, ob das behauptete Nutzen-Risiko-Verhältnis von mRNA-/modRNA-Injektionen tragfähig war?

Genau darum geht es. Nicht um Hype. Nicht um Schlagzeilen. Sondern um Beweiszugang, Auskunft, Patientenschutz und die nüchterne juristische Prüfung eines medizinischen Produkts, dessen Nutzen öffentlich oft größer dargestellt wurde, als die ursprünglichen klinischen Daten tatsächlich bewiesen.

Einen wunderbaren Sonntag! ☀️"

Quelle

Und Mahlzeit.

... link  

 
Wollten Sie auch einmal einen auf Che machen und einen langen Aufsatz raus­hauen, der mich auf den ersten Blick fragen läßt: Soll ich das lesen, glauben oder gar in langem Studium über­prüfen? Was hätte ich davon? Erkennt­nis der Rea­lität?

Doch weil Sie es sind, habe ich es gelesen und ich sehe mich bestä­tigt: Die Rechts­wissen­schaft, die Medizin und viele andere Wissen­schaften bieten die Gele­gen­heit, mitge­brachte Über­zeu­gungen in einem gigan­ti­schen Sprach­spiel auszu­leben.

Daß Biontech nicht auto­matisch für nach­gewie­sene Schäden haftet, erwähnte auch Herr Sterz. Zumin­dest in den USA über­nehme der Staat die Haftung. Sonst wäre kaum einer das Risiko einer beschleu­nigten Impf­stoff-​Ent­wick­lung einge­gangen. Und aus meiner Sicht spricht auch nichts dagegen, Leuten Auskunft zu erteilen, die sich mit schwachen Indizien melden. Darum geht es nicht. Es geht um 60.000 Impf­tote in Deutschland.

Acht zu 162 deuten tatsäch­lich auf eine Wirk­sam­keit von 1−(8/162)=95% hin. Woher die 0,84 Pro­zent‚punkte‘ gezau­bert werden, ist völlig unklar. Ich stimme aber zu, daß zumin­dest eine Impfung allein nur um den Faktor 4 schützt. Diese 75% Wirk­sam­keit hätten aber bei guter Impf­quote ausge­reicht.

Immerhin wird zuge­geben, daß falsch-​posi­tive Tests keinen großen Einfluß auf die Beur­tei­lung der Impf­wirk­sam­keit haben. Aber auch das wird letzt­lich weg­disku­tiert: „Das ist kein Neben­schau­platz. Es ist der Kern.“

Ich habe nichts gegen das Einreißen der Infor­mations­mauern, ver­stehe aber die Zurück­hal­tung dahinter, da jede Infor­mation zu einem Vorwurf werden kann. Das soll­ten doch gerade Juri­sten ver­stehen. Auf der ande­ren Seite ver­stummt so manche Kritik schnell, sobald die Schwär­zungen ent­fallen.

Und ‚off topic‘ Ihr Horror­bericht von TKP: Ob Links- oder Rechts­grüne, sie machen gerne reali­täts­ferne Vor­schläge auf einge­bilde­ter Wis­sens­basis. Zwar schadet CH₄ der Atmo­sphäre viel stär­ker als CO₂, doch macht es nur einen Bruch­teil der Gesamt­bela­stung aus. Außer­dem wird nicht alles von Rindern ver­furzt. Auch saufen sie nicht das Regen­wasser der gesamten Weide weg.

Eine Bestrafung verdient hätten nicht nur die Alten in den Heimen, auch die jungen Ver­bren­ner fossi­ler Ener­gie­träger. Und aus persön­licher Erfah­rung weiß ich, daß viele Pflege­bedürf­tige kaum noch Fleisch essen, dies auch immer wieder betonen und sich über eine Graupen­suppe freuen. Und wenn darin Rind­fleisch­bäll­chen sind, dann wegen des muslimen Alten, dem sonst irgend­etwas anderes ser­viert werden . Und wie steht es über­haupt mit Fleisch von Schwei­nen? Sind die klima­neutral?

Ich habe von TKP seit dem Tode des Chroni­sten erst vor­gestern wieder etwas gehört, nämlich zu einem Bericht, daß 46 Klima­forscher aus dem IPCC aus­ge­schie­den seien, was sich gut in die Nach­richt fügt, das maxi­male Klima­modell sei als unrea­li­stisch gestri­chen worden. Herr Gante­för [1] machte sich die Mühe, wenig­stens vier der 46 zu über­prüfen. Zwei waren nie Mit­glied, die beiden anderen wohl schon vor Jahren ausge­schie­den. Das wirft ein gutes Licht auf die Quali­tät manch alter­nati­ven Abschrei­bens von Halb­wahr­hei­ten anderer.

[1] Gerd Ganteför: Pressemitteilung: 46 Klima­for­scher rebel­lieren? | Grenzen des Wissens. @Grenzen­des­Wissens, Youtube, 15.06.2026.

... link  

 
Ich hab mal Schimpfe kassiert vom Chronisten, weil ich eine Schlamperei bei tkp kritisiert habe. Aber ich finde, bei den Beiträgen überwiegt der Nutzen den Schaden;)
Mir ging es da gar nicht so um die missgönnte, eventuell doch noch vorhandene Fleischeslust, sondern darum, dass wieder mit Kollektivschuld gearbeitet werden soll.
https://landwirt-media.com/emissionsarme-tierwohlstaelle-erleichterung-beim-stallbau/

Frau Hodl finde ich interessant, hat skin in the game, eine kurze Lunte, Tatoodünkel und gräbt alles mögliche aus.
Relativ und absolut bin ich mittlerweile aber, wenn niemand neben mir sitzt und die einzelnen Schritte erklärt, bei mathematischen Späßen zu blöd, um sie beim ersten Mal zu verstehen, lese manchmal aber trotzdem fasziniert darin herum. Ein harmloses Vergnügen, hoffe ich.
https://www.mehrcoronazahlen.de/artikel/details/impfstoff-effektivitaet-screening-farrington-rki

... link  

 
Wenn man Nutzen und Schaden bezif­fern und ver­rech­nen könnte wie Soll und Haben, Gewinn und Verlust, dann würde TKP viel­leicht im posi­tiven Bereich liegen. Doch oftmals ist ein Schaden schnell ange­rich­tet und ein Nutzen nur schwer zu erzie­len.

Im allgemeinen gibt es keine Einzel­gerech­tig­keit. Beson­ders nach krie­geri­schen Aus­ein­ander­set­zungen kommt man an Sippen­haft nicht vorbei. Das mag man noch als Kol­lektiv­schuld recht­ferti­gen, wie nach katho­li­scher Lehre jeder Neu­gebo­rene die Erb­sünde in sich trägt.

Gerne kann man eine Kol­lek­tiv­schuld der Deut­schen am zweiten Welt­krieg (world war eleven) sehen, doch sterben die zu Leb­zeiten daran Betei­lig­ten in den Alters­heimen aus. Neue Gruppen müssen her. Sie sollen nicht nur die Konse­quen­zen ihres Han­delns tragen und den Schaden wieder­gut­machen, sondern jeden Tag an ihre Verfeh­lun­gen erinnert werden. Mindestens aber alle zwei Wochen, wenn es ein kleines Stück Fleisch gibt.

Es geht wenigstens nicht um flächen­deckende vegeta­rische Ernäh­rung, weil Schweine wohl gut sind, solange man ihr giftiges NH₃ nicht an die frische Luft dringen läßt. So wie die chemi­sche Indu­strie ihre gifti­gen Schorn­steine abge­baut hat und die Schad­stoffe nun sammelt und ver­kauft, sollte es auch mit Ammo­niak aus dem Stall mög­lich sein, denn es ist für Dünge­mitel uner­läß­lich. So soll Fritz Haber durch dessen indu­stri­elle Her­stel­lung weit mehr Menschen das Leben gerettet haben als sein Giftgas umbrachte.

Es macht ja nichts, wenn Sie „bei mathematischen Späßen zu blöd“ sind. Haben Sie in meinem voran­gehen­den Kom­men­tar einen erblickt? Das mit den Pro­zent­punk­ten war mehr eine Spitze gegen die Weisen, die mei­nen damit aus­drücken zu müssen, wo die 100% zu sehen sind. Woher Frau Hodl die 0,84 Prozent­punkte zau­berte, bleibt mir jedoch ver­borgen.

Im zweiten von Ihnen verlink­ten Artikel ist ganz klar zu lesen, was ich seiner­zeit aus den Zahlen ablas und schon während der Impf­stoff­ent­wick­lung fest­ge­stellt wurde: Der Schutz gegen Infek­tion beträgt 75% (Fak­tor 4), der gegen schwere Erkran­kung 90%. Ich hatte für Hospi­talisie­rung den Fak­tor 7 ermittelt. Auch für Tod, denn nicht jeder kommt erst ins Kran­ken­haus, vor allem nicht auf die Inten­siv­sta­tion (Fak­tor 12). Ich hatte sofort den Ver­dacht, Frau Hodl vermi­sche hier ein paar Quoten.

Ich darf mich wiederholen: Für den Verlauf einer Pandemie sind die 75% ent­schei­dend. Sie hätten bei etwas Diszi­plin ausge­reicht. Es waren aber weitere Impf­gänge nötig, da man allen weit­gehend freien Lauf ließ. Für meine beschei­dene Vor­stel­lung erle­digte Corona den Rest selbst als schnel­lere und damit harm­losere Muta­tio­nen die Ober­hand ge­wan­nen.

... link  

 
Mitternacht ist vorüber, doch Knobel­auf­gaben mit Winz­pro­zen­ten lassen mich nicht ruhen. Was sind die 0,84 Pro­zent­punkte von Frau Hodl? Die Ver­wen­dung des Zusat­zes Punkte deutet auf eine Dif­fe­renz von 0,84% hin. Zunächst dachte ich an eine Kor­rek­tur der genann­ten 95%. Doch 94,16% wäre anstrus genau und auch nicht deut­lich kleiner. Also erinnerte ich mich des Chroni­sten, der gerne Winz­pro­zente durch Bezug auf eine große Menge berech­nete. Zum Bei­spiel in einer Woche Erkrankte aus Florida in Bezug auf die Welt­bevöl­ke­rung. Und so kam ich drauf:

Die beiden Test­grup­pen bestan­den viel­leicht aus jeweils 18.330 Per­sonen. Von den Geimpf­ten erkrank­ten 8, von den Unge­impf­ten 162. Das ent­spricht einer Wirk­sam­keit der Impfung von (182−8)/162=95%. Doch zur Ver­nied­li­chung wurden 8/18330​=0,044% er­krank­te Geimpfte von 162/18330​=0,884 Unge­impf­ten abge­zogen. Das ergibt die 0,884−0,044​=0,84 Pro­zent­punkte. Eine affige Zahl, denn bei hun­dert­pro­zen­tiger Wirkung wären es auch nur 0,88 gewe­sen. Eine vor­sätz­liche Ver­nied­li­chung wie: 60.000 Impf­tote aber nur 0,23% an Corona verstorben!

... link  

 
Konfidenz
O,84 Prozentpunkte lassen sich auch im Zusammenhang mit dem viel kritisierten Christian Felber finden. Dessen Nachdenkseiten-Beitrag samt Artemisia-Aufguss verlinkt ja der Chronist nach Ihrem von Ihnen verlinkten Impfbinsen-Beitrag. Herrn Felbers Gemeinwohlbankprojekt ist ja gescheitert. Dafür gibt es jetzt eine Genossenschaft für Gemeinwohl, die interessanterweise mit der Raiffeisenbank Gunskirchen (baldige Fusion mit Wels steht an) mit Kontoeröffnungsmöglichkeit über deren Umweltcenter kooperiert. Umweltschonung und Gemeinwohl ist allerdings auch in unserem Nachbarland nicht immer so leicht zu vereinbaren und Maßnahmen zu ersterer lassen auch dort viele kaum Ruhe finden. Aus dem Fenster zu schauen anstatt Sie hier vollzumüllen ist doch gar keine so schlechte Idee. Und tschüss.

... link  

 
Haben Sie nach 0,84 im Zusam­men­hang mit Corona gesucht und den Stan­dard-​Arti­kel gefun­den? Dort sind es 0,84 Pro­zent ohne ‚Punkte‘ [1], und zwar nur als obere Grenze des Kon­fidenz­inter­valles zum ver­mute­ten Wert von 0,41 Pro­zent. [2] Es wird auch die schon sehr früh vor dem Mutter­tag 2020 von Herrn Streeck ermit­telte Leta­lität von 0,37% erwähnt, wozu ich mich gesondert äußern möchte.

Alle diese Werte haben sich ange­sichts der Unwäg­bar­kei­ten als recht gut erwie­sen. Zu kri­tisie­ren ist ledig­lich ihre Inter­preta­tion und die Bereit­schaft, diese Werte nicht nur drei Monate (März–Mai 2020) bei wenig Infi­zier­ten, sondern über Jahre mit zeit­weise zehn­facher Inzi­denz des dama­ligen Spit­zen­wer­tes um den 1. April 2020 hinaus aus­zuhal­ten. Aber die Ab­stum­pfung machte es mög­lich. Mit Diszi­plin nach dem Mut­ter­tag 2020 wäre alles über­stan­den, eine schnelle Impfung über­flüs­sig gewe­sen.

[1] Im vorangehenden Kommentar wollte ich mich nur etwas über Leute lustig machen, die es für eine große Weis­heit halten, Prozente von Prozent­punkten zu unter­schei­den, um damit für den unbe­darf­ten oder gar unred­lichen Leser deut­lich zu machen, auf welche 100% Bezug genom­men wird. Ein Beispiel: Die AfD stieg von 21% auf 29%. Das ist eine Zunahme um den Faktor 29/21=1,38, also um 38 Pro­zent. Man darf aber auch einfach sagen, sie sei um 8 Pro­zent gestie­gen. Wer dann beleh­rend meint, es seien keine 8 Pro­zent, sondern 8 Pro­zent­punkte, der darf gerne noch einmal über die deut­sche Sprache und ihre red­liche Inter­preta­tion nach­denken.

[2] In Ermange­lung einer unte­ren Grenze hätte ich bei­nahe ge­schrie­ben, es sei sowas wie 0,41±0,43 Pro­zent als Kon­fidenz­inter­vall gemeint. Doch ist das völlig schwach­sinnig, weil dann die untere Grenze bei −0,02 Pro­zent läge, wo Tote wieder aufer­stehen. Das mag ein Beispiel dafür sein, daß man nicht einfach irgend­welche Zahlen und Begriffe zusam­men­stop­peln sollte. Ich will gut­wil­lig sein, und wegen 0,84/0,41=2,05 anehmen, daß die untere Grenze bei 0,41/2,05=0,20 Prozent liegt. Aber auch dann wissen wir noch nicht, mit welcher vermu­teten Wahr­schein­lich­keit der wahre Wert im Kon­fidenz­inter­vall von 0,20% bis 0,84% liegt.

... link  

 
Nein, ich hab Herrn Felber gesucht und flugs die 0,84 gefunden. Und auch wieder was im che-style mit 28, 63 und 20%igem, alkoholfrei.

Das ist sehr schön!

... link  

 
Leider war mir im ange­prie­senen Text nicht immer klar, wer was mit wel­cher Stoß­rich­tung sagt, weil die Kom­men­tare in ecki­gen Klam­mern doch recht lang und undeu­tlich abge­setzt sind. Da lobe ich mir die glei­cher­maßen lang­atmi­gen Aus­legun­gen von Geset­zen oder der Bibel, da durch ordent­lichen Schrift­satz klar ist, was wo kom­men­tiert wird.

Bei unklarer Stoß­rich­tung fiel mir auf, daß man sich viel­leicht einigen sollte, ob Corona nur eine leichte Grippe war oder immer noch Herz­tote nach sich zieht. Oder ob damit allein die Impfun­gen gemeint sind. Wahr­schein­lich alles, denn alle Fakten sind biegbar wie die Sonnen­strah­len, die eine enorme Kurve am Erd­boden hin­legen, um auf der flachen Erde am Hori­zont auf- und unter­gehen zu können. Und nachts ist es dunkel, weil die Sonne in einem Lampen­schirm steckt, der in Deutsch­land nicht zu sehen ist, wäh­rend sie über Japan scheint.

Ebenso wurde ich daran erin­nert, daß auch in Deutsch­land immer wieder von Fuß­bal­lern berich­tet wurde, die plötz­lich, wenn nicht sogar auf dem Platz tot umfie­len. Dem folgte stets die hämi­sche Vermu­tung: War be­stimmt ge­impft! Aus meinem beschei­denen Leben ist mir nur die junge Frau eines Neffen bekannt, die beim Spa­zier­gang tot umfiel. Das war aber vor vielen Jahren, weit vor Corona. In solchen Fällen ist eine Unter­suchung fällig, um Fremd­einwir­kung auszu­schlie­ßen. Was hat die bei den toten Norwe­gern ergeben?

Und des weiteren kam mir ein Vortrag in den Sinn, da es um die enor­men Schwie­rig­kei­ten der Analyse zens(ur)ier­ter Daten ging. Parade­bei­spiel waren die Krebs­daten, wo Patien­ten einfach sterben oder aus ande­ren Gründen ganz oder zeit­weise aus­fallen. Mir ist nicht bekannt, daß irgend­ein ver­bind­licher Grund zu irgend­einer Krebs­art erst dadurch ent­deckt wurde. Und warum bildet man nicht den Durch­schnitt von Milli­onen jeden Monat gemes­sener Blut­drücke und ver­läßt sich auf Ver­kaufs­zahlen der Apo­theken?

... link  

 
Also anpreisen wollte ich den Text nicht gerade. Sehr schön (war was anderes und) ist natürlich Blutdrücke. Aber die Kombination aus Norwegisch, Raunen und Zahlen mildert die Katastrophe natürlich. Waldviertel ist zwar nicht Norwegen, aber auch da gibt es Auffälligkeiten. Wie bezeichnen Sie das Innere einer Semmel, bitte?

Um nochmal auf den Nutzen des Technikerblogs zurückzukommen, so ganz ohne Zahlen und Kommentare. Für was ganz unverfänglich Seriöses hat mich der Sportsfreund gleich geblockt.

... link  

 
Was war neben Blutdrücken schön? Sowas wie die Eise von Wasser und Koh­len­dioxyd?

Google-KI: Die Kamps Urkruste ist eine beliebte Brot­sorte der Bäcke­rei Kamps. Sie zeich­net sich durch ihre aroma­tisch-​lockere Krume und ihre kräf­tige Kruste aus.

Wer ist Ihr Sportsfreund?

... link  

 
Ich möchte jetzt wirklich nicht unhöflich sein, giuro, aber Hartlaub hat den Katalog.

(Der Herr aus Brunswick mit dem Uhrentick.)

... link  

 
Welcher Hartlaub, welcher Katalog, wer aus Brunswick? Doch wohl nicht Gauß. Ihr Lieblingsblogger?

... link  

 
Wetter
Man findet den Katalog-Satz nicht so einfach, wusste ich nicht. Gestern brauchte ich dringend was zu lachen. Meine Wahl fiel auf Eugen Egners Stulp, entweder nicht gelesen oder total vergessen. und da musste ich dann halt wirklich in aller Unschuld lachen, weil der Deutsche (Humor) einfach untrennbar mit einem Wort verknüpft zu sein scheint. Pudoris causa verrate ich es aber nicht. Hoffentlich geht es so lustig weiter. Das Buch. Pfingsten wird spannender.

Seine Alterskohorte. aber aktiver.

... link  

 
Gut, jetzt weiß ich was ein Stulp ist. Und wer hatte einen Uhren­tick? Kein Zeit­genosse von Gauß? Etwa ein Braunau­schwei­ger Neu­büger, der zusam­men mit Hart­laub im Bunker saß?

... link  


... comment