{ungeskriptet} by Ben
wuerg, 10.05.2026 20:13
Schon öfter mußte ich in den alternativen Medien Ausschnitte einer unangenehmen Veranstaltung zur Kenntnis nehmen, da drei gegen drei argumentieren und bestenfalls in echten Schritten aufeinander zugehen sollen. Unter den Teilnehmern fiel mir vor kurzen ein gewisser Ben erstmals auf. Es war Benjamin Berndt, der den Youtube-Kanal @ben_ungeskriptet mit dem affigen Titel meiner Überschrift betreibt. Und nun ist er dank eines fünfthalb Stunden währenden Gespräches mit Björn Höcke und bald mehr Aufrufen als die Tagesschau Zuschauer hat allgemein im Gespräch.
Seine Art ist es, den Podcast-Partner in Yellow-Press-Manier zu Wort kommen zu lassen, vor allem abweichende eigene Ansichten nur verhalten anzudeuten. Das ist nicht gerade das, was mich in dieser Breite sonderlich interessiert, aber ich habe mir die volle Länge angetan. Und nach Stunden kam es dann auch zur Politik.
Erwartungsgemäß gab es heftige Kritik derer, die ohne Kontaktschuld sind. Nicht nur wegen fehlenden Widerspruches, ausbleibender Einordnung und keinen aggressiven Rückfragen, sondern vor allem wegen der Dreistigkeit, einem Aussätzigen wie Björn Höcke überhaupt eine solche Bühne zu bieten. Sofort kamen die Kritiker aus ihren Löchern. Neben unseren Staatskomikern auch Sakia Esken, die sich am Wort Faschist berauschte. Was ein Glück, daß ich schon mit Andrea Nahles ausgetreten bin.
Ein bißchen kann ich verstehen, daß einem die frei dargebrachten Ansichten eines Interview-Partners auf den Senkel gehen können, wenn man sie so ganz und gar nicht zu teilen vermag, ja ihre Verbreitung für gefährlich hält. Das wurde mir schon nach wenigen Minuten des aktuellen Gespräches von Ben mit Helmut Sterz klar, der die uralten Corona-Kamellen seines Buches darstellen darf. Doch dazu später mehr, gleichwohl ich die Bratwurstzeit vergessen wollte. Ganz geht es nicht, solange sie immer wieder als Beispiel übler Unterdrückung hervorgeholt wird.
Seine Art ist es, den Podcast-Partner in Yellow-Press-Manier zu Wort kommen zu lassen, vor allem abweichende eigene Ansichten nur verhalten anzudeuten. Das ist nicht gerade das, was mich in dieser Breite sonderlich interessiert, aber ich habe mir die volle Länge angetan. Und nach Stunden kam es dann auch zur Politik.
Erwartungsgemäß gab es heftige Kritik derer, die ohne Kontaktschuld sind. Nicht nur wegen fehlenden Widerspruches, ausbleibender Einordnung und keinen aggressiven Rückfragen, sondern vor allem wegen der Dreistigkeit, einem Aussätzigen wie Björn Höcke überhaupt eine solche Bühne zu bieten. Sofort kamen die Kritiker aus ihren Löchern. Neben unseren Staatskomikern auch Sakia Esken, die sich am Wort Faschist berauschte. Was ein Glück, daß ich schon mit Andrea Nahles ausgetreten bin.
Ein bißchen kann ich verstehen, daß einem die frei dargebrachten Ansichten eines Interview-Partners auf den Senkel gehen können, wenn man sie so ganz und gar nicht zu teilen vermag, ja ihre Verbreitung für gefährlich hält. Das wurde mir schon nach wenigen Minuten des aktuellen Gespräches von Ben mit Helmut Sterz klar, der die uralten Corona-Kamellen seines Buches darstellen darf. Doch dazu später mehr, gleichwohl ich die Bratwurstzeit vergessen wollte. Ganz geht es nicht, solange sie immer wieder als Beispiel übler Unterdrückung hervorgeholt wird.
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