Mariä Himmelfahrt
Nach Jahrzehnten hörte ich heute etwas von Mariä Himmel­fahrt. Ich wußte gar nicht mehr, ob dieser Tag mit dem lateini­schen Umlaut im Kurz­namen noch irgendwo in Deutsch­land arbeits­frei ist. Tatsäch­lich im Saarland und Teilen Bayerns, wo die Tarif­gehäl­ter ent­spre­chend geringer sind oder sein soll­ten.

Im Gegensatz zu Fron­leich­nam kann man sich unmit­tel­bar vor­stel­len, was an diesem Tag gefei­ert werden soll, näm­lich der vor­zei­tige Auf­stieg einer Frau in den Him­mel, um für die Män­ner‑WG aus Vater, Sohn und Hei­ligem Geist zu kochen.

Fronleichnam | Buß- und Bettag | Reformationstag | Karfreitag

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Theater der Apartheid
Wieder einmal prügeln sich weiße und schwarze Kinder im Schulbus. Der Fahrer läßt alle aus­steigen und sagt: „Die Apart­heid ist vorü­ber, es gibt nicht mehr schwarz und weiß. Ich kenne nur noch Grüne. Und jetzt steigen alle wieder ein, die hell­grünen vorne, die dunkel­grünen hinten.“

Noch darf jeder die Berliner Volks­bühne besuchen und vorne sitzen. Nur dessen Nicht­schwimmer­plansch­becken sollte morgen erst ab 18 Uhr für alle geöff­net sein, damit die Bleich­gesich­ter tagsüber die jähr­lichen 20 Milli­onen für diesen Kultur­tempel erwirt­schaf­ten kön­nen.

Doch nun wurde dieses Event für dunkel­grüne Fach­kräfte ohne Schlauch­boot abge­sagt. Zuerst waren die Duschen kaputt, jetzt ist die virtu­elle Bedrohung durch rechte Hetze gegen Ras­sis­mus schuld. Und zur Strafe darf bis 18 Uhr keiner ins Wasser!

[1] "Volksbad"-​Ver­anstal­tung mit Verein der Schwar­zen Commu­nity abge­sagt. rbb24, 13.08.2026

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Hybris
Hybris ist maßlose Vermessen­heit bis hin, sich für gott­gleich zu halten. Das Eigen­schafts­wort dazu lautet hybrid, dessen nega­tive Konno­tation in den letz­ten 100 Jah­ren ver­schwand, als es Mode wurde, jede Mischung als Hybrid zu bezeich­nen, nicht nur mehr solche aus einer guten und einer wert­lose­ren Kom­ponen­te, wie sie in Misch­lin­gen gese­hen wurden.

Viele Jahre kannte ich dieses Wort nur von Hybrid­rech­nern. Das war kein Mensch, der über­schlags­mäßig im Kopf rech­nete, etwas genauer mit dem Rechen­schieber, präziser mit sieben­stel­ligen Loga­rith­men oder gar (elek­tro)mecha­nischen Rechen­maschi­nen, sondern eine Mischung aus wenig genauer, aber sehr schnel­ler ana­loger Elek­tro­nik und damals noch teu­ren und lang­samen Digi­tal­rech­nern.

Zwischen­zeitlich leben wir mit einer Hybrid-​Invasion. Damit sind nicht Men­schen aus frem­den Län­dern gemeint, sondern jeder Mist: Stahl­beton, Hybrid­speicher, Hybrid­autos, in denen es neben einem nor­malen Ver­bren­nungs­motor auch Elek­tro­moto­ren über den Anlas­ser und die Fen­ster­heber hinaus als An­trieb gibt. Rück­wir­kend gilt auch die Nut­zung von Segeln und Rude­rern als Hybrid­antrieb.

Manche sehen in ihrer Hybris überall Hybri­dität, wo es nicht nur gilt das Uni­täre zu über­stei­gen, sondern sogar das Binäre hinter sich zu lassen. Hybride Iden­tität, toxi­sche hybride Männ­lich­keit. Dort gibt es nicht nur zwei, son­dern viele Kom­ponen­ten, ein rie­siges Spek­trum wie in der seit der Beset­zung der Krim moder­nen hybri­den Kriegs­füh­rung, in der (man glaubt es kaum) nicht nur am Boden, zur See und in der Luft gekämpft wird, sondern auch mit unlau­teren Mitteln wie Pro­pa­ganda, Täu­schung, gar Atten­tat, als hätte es das früher nicht gege­ben, weil Inter­net, Droh­nen und GPS fehl­ten.

Deshalb ist ganz klar: Wer derzeit von hybri­der Kriegs­füh­rung spricht, meint die Russen, kurz Putin. Viel­leicht noch Selens­kyj, der zu aller­lei Attacken gegen Freund und Feind neigt. Herr Dobrindt hat diesen Begriff wieder zurück­gezogen. Wahr­schein­lich fiel spät, aber besser als gar nicht auf, daß die Spreng­stoff­drohne auf dem Leip­ziger Flug­hafen wohl nicht russi­schen Ur­sprun­ges ist. Und falls doch, war der Zünder absicht­lich funk­tions­un­tüch­tig, um zu sagen: Es wäre auch mehr möglich gewesen! Ähnlich den Oresch­nik-​Rake­ten, die nur mit ihrem Gewicht ein­schlu­gen, ohne kon­ven­tio­nelle oder gar atomare Spreng­köpfe.

Auf Basis meiner mageren Kenntnis, zu der aber die Anwesen­heit mit Muni­tion bela­derer ukrai­nischer Fracht­flug­zeuge gehört, er­scheint mir plau­sibel, die Droh­nen seien nicht in Moskau oder aus dem benach­bar­ten Wald gesteu­ert worden, son­dern mit Sicht­kontakt zum Beipiel aus diesen Flug­zeugen heraus. Und bevor ich an Russen denke, kommt mir eher ein deut­scher Ein­satz in den Sinn, um sich noch vor den Wah­len in Sach­sen-​Anhalt in einen Krieg zu retten. Aber die Wirk­lich­keit wird ein­facher sein, auch wenn sie wie zu Nord­stream erst nach Jahren ans Licht kommt.

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46
Falls die AfD in Sachsen-​Anhalt auf stolze 46 Pro­zent kommt, ist es gün­stig, die hier noch klaf­fende Lücke zwischen 45 und 47 geschlos­sen zu haben. Das hatte ich bereits im Jahre 2021 getan, aber es hochzu­laden ver­gessen:

Mit der 46 wird es nicht inter­essan­ter als mit den Vor­gän­gern 43 bis 45. Das gilt für die Zah­len und voraussichtlich auch für die ameri­kani­schen Präsidenten. Biden ist der 46. nach Trump, Obama und Bush. Sollte Trump 2025 erneut gewählt werden, wird er dann zugleich der 47. Präsi­dent? Im Sinne der ameri­kani­schen Zählung schon: Zwei Amts­zeiten hinter­einan­der zählen nur einmal, unter­brochen aber doppelt, denn Groo­ver Cleve­land gilt sowohl als 22. als auch 24. Prä­sident. Das finde ich in Zeiten der Sprach­gänge­lung inter­essant, denn wenn eine Per­son A mehr­fach B ist oder war, dann meint A ist/war B natür­lich nicht eine (teil- oder zeitweise) Gleich­heit, sondern beschreibt eine Eigen­schaft: A nimmt die Funktion eines B wahr oder ist den Bs zuge­ordnet. Es ist auch nicht erfor­der­lich, daß B mit A im Geschlecht über­ein­stimmt. Das mag dem Leser trivial vor­kommen, ist es auch. Man denke nur an Wendungen wie „sie ist Wasser­mann, er Jung­frau“. Wenn es aber um wokes Schub­laden­denken geht, dann reicht es uns Deut­schen nicht zu sagen, Frau Merkel sei Kanzler. Wir haben uns den fatalen Luxus erlaubt, Men­schen­grup­pen B je nach der betrach­teten Person A ver­schie­den zu benennen, leider vor­wiegend mit doof oder abwer­tend klin­genden weib­lichen Ablei­tungen.

Grundsätzlich haben Amerikaner eben­falls dieses Problem, nur tritt es dank ihrer farb­losen Artikel selten in Erschei­nung. Wir hätten es eben­falls nur selten, würden nicht nur schön­gei­stige Eigen­schaf­ten und Zahlen weib­lich sein. [1] Dann würden wir Männer mit den weib­lichen Bezeich­nungen bis ans Ende unserer Tage zufrie­den leben, ohne komische Endungen und üble Parti­zipien, die uns einbe­ziehen, mit­meinen. [2] So habe ich keine Probleme, wegen meines Vor­namens gele­gent­lich als Frau ange­schrie­ben oder von meinem türki­schen Gemüse­händler alter Mann genannt zu werden. Oder geht es in Wahr­heit nicht um das weib­liche Geschlecht, die weib­liche Dekli­nation, sondern um das ver­haßte R am Ende, gar um die Gänge­lung selbst?

Zurück zu die Zahl 46 und den Dativ. [3] Unter den nor­malen figu­rier­ten Zahlen ist sie vierte Ennea­gonal­zahl, Arbeiter würden auch Neun­eck­zahl sagen. Als zen­trierte Poly­gonal­zahl müßte 46−1 Viel­faches einer Drei­ecks­zahl sein. Und tat­säch­lich läßt sich 45 sowohl durch 3 als auch 15 teilen. Damit ist 46 dritte zen­trierte Fünf­zehn­eck­zahl und sech­ste zen­trierte Drei­ecks­zahl. Nur letz­teres sieht halb­wegs gut aus:

                                                 ●                 ○                         
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n=6, dn=1+3+6+9+12+15=46=1+3Dn−1=(n−1)2+Dn=n2+Dn−2 (png)

Bleibt für 46 nur etwas wie die McNugget-​Zahl 43. Dort ging es um die Dar­stell­barkeit von Anzah­len mit Packun­gen aus 3, 6 und 20 Hähn­chen­stücken. An ihre Stelle treten nun die Teiler­protze. Das sind Zahlen, deren echte Teiler­summe die Zahl selbst über­steigt. [4] Sie sind recht häufig:
12: 1+2+3+4+6=16    24: 1+2+3+4+6+8+12=36      40: 1+2+4+5+8+10+20=50
18: 1+2+3+6+9=21    30: 1+2+3+5+6+10+15=42     42: 1+2+3+6+7+14+21=54
20: 1+2+4+5+10=22   36: 1+2+3+4+6+9+12+18=55   48: 1+2+3+4+6+8+12+16+24=76
Welche Zahlen sind nun keine Summe von Teiler­protzen? Vor allem: Welche unter ihnen ist die größte? Man sieht leicht, daß die kleinen ungeraden Zahlen alle aus­scheiden. [4] Deshalb die abge­wan­delte Frage: Welche gerade Zahl ist die größte, die nicht Summe von Teiler­protzen ist?

Bis 30 sind nur die Teiler­protze 12, 18, 20, 24 und 30 selbst als Summe dar­stell­bar. Danach geht es wie folgt weiter:
32 = 20 + 12    40 = 20 + 20    48 = 36 + 12   56 = 36 + 20   64 = 40 + 24
34 geht nicht   42 = 30 + 12    50 = 30 + 20   58 = 40 + 18   66 = 54 + 12
36 = 18 + 18    44 = 24 + 20    52 = 40 + 12   60 = 48 + 12   68 = 56 + 12
38 = 20 + 18    46 geht nicht   54 = 42 + 12   62 = 42 + 20   70 = 40 + 30
Die fetten sind Teiler­protze und bedürfen nur eines Summan­den, nämlich sich selbst.

Da 48–58 alle Summe von Teiler­protzen sind, so auch 60–70, 72–82 usw. Damit ist 46 die größte gerade Zahl, wo nicht Summe von Teiler­protzen ist. [5] Daran ändert sich auch nichts, wenn man nur (genau) zwei (verschiedene) Summan­den zuläßt.

Und ja, der Mensch besitzt 46 Chro­moso­men, das Alte Testament umfaßt nach katho­lischer Auffas­sung 46 Bücher, und Adam addiert sich auf 1+4+1+40=46. „Sechsundvierzig Jahre ist an diesem Tempel gebaut worden, und du willst
ihn in drei Tagen aufrichten? Er aber sprach von dem Tempel seines Leibes.“ [6]

[1] Zwar weiß ich bereits aus Vor­gender-​Zeiten, daß Zahlen grammati­kalisch weib­lich sind, weshalb es „die Quadrat­zahl“ und „die um eins grö­ßere Zahl“ heißt. Dennoch wird selten „die Nach­folge­rin“ oder gar „die grö­ßere Part­nerin des Prim­zahl­zwil­lings“ geschrie­ben. Darüber habe ich bis vor kurzem mikro­frauen­feind­lich gar nicht nach­gedacht, weil es mir gar nicht auffiel. Ich bleibe dabei: Die(♀) 46 ist der(♂) Nachfolger der(♀) 45.

[2] Aller­letzt las ich einen Artikel, in dem binnen zweier kurzer Absätze minde­stens sechs­mal von For­schen­den die Rede war. Diese Unfähig­keit, sich varia­bel auszu­drücken, wäre mir beim Wort Forscher wahr­schein­lich gar nicht aufge­fallen. Was sollte ich machen? Übel­keit unter­drücken oder kotzen?

[3] In der norddeutschen Arbeiter­klasse ohne Dativ und Geni­tiv auf­gewach­sen, werde ich kein Jota von der alten Recht­schrei­bung und einer ungegen­derten Denk- und Schreib­weise abweichen. Über einen Wandel ent­scheidet die Mehr­heit der deut­schen Sprecher, die sich leider auch etwas auf­drücken läßt.

[4] Die kleinste ungerade Teiler­protze ist 945. Hat man sie, ist es nur noch eine Fleiß­aufgabe, die größte Zahl 991=945+46 zu finden, die man nicht als Summe von Teiler­prot­zen dar­stellen kann. Deut­lich schwerer ist es, die größte nicht dar­stell­bare Zahl 20161 zu finden, wenn nur zwei Summan­den erlaubt sind.

[5] Relativsätze mit wo sind ein Baustein zu einer geschlechts- oder gar gender­neu­tra­len Sprache, zumal wo der, die, das, selbiger usw. ver­meidet.

[6] Gerhard Zint: Bedeutung der Zahlen.


45 | 47 | Geschlecht

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6 7
Vorgestern sah ich bei Youtube eine ausge­sprochen schöne und ganz normal ausse­hende junge Frau, die gefragt wurde, was sie denn so beim CSD treibe. Ich rech­nete mit geheim­nisvol­len Offen­barun­gen aus dem Tier­reich, doch meinte sie, queer zu sein, weil sie andere unab­hän­gig von ihrem Geschlecht lieben könne, aber nicht einfach bisexu­ell sei, da es auch queere Per­sonen (so sagt man ja statt Menschen) sein dürften.

Schön, dachte ich, dann bin ich also auch queer, denn ich kann mir durch­aus vor­stel­len, diese solcher­maßen queere Frau nicht von der Bett­kante zu stoßen. Sind durch diese Verer­bung letzt­lich fast alle queer? Was also ist queer? Und da kam mir die Antwort in den Sinn: Sowas wie 6 7!

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Neobiota
Wenn Youtube-​Film­chen lang­weilig werden, sehe ich mir auch Kommen­tare an, die zumeist völlig für den Arsch sind. Doch heute las ich eine lustige Nostra­da­mus unter­gescho­bene Prophe­zeiung:

Sie werden über das Meer kommen wie die Heu­schrecken, aber es werden keine Tiere sein. Sie werden ganze Land­striche plün­dern, Gefan­gene machen und Tod zurück­lassen.

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Vielfalt ./. Vielfalt
Man mag es mir nachsehen, wenn bei einem Anschlag nicht spontan „meine Gedan­ken bei den Opfern“ sind, und ich als Poli­tiker befragt eine solche Phrase auch nicht raus­hauen würde, sondern viel­mehr hoffte, daß nicht eine rechte Grup­pie­rung oder ein auch nur mit Mühe rechts zu ver­orten­der Einzel­täter ver­ant­wort­lich ist, denn 1000 ‚Brenn­punkte‘ vor einer derart bedeu­tenden Wahl möchte ich nicht sehen

‚Glücklicherweise‘ handelte es sich wohl um einen Moslem [1], zwar ein deut­scher, doch kein Nicht-​Migrant (früher Bio­deut­scher). Immer­hin ein Mann! Doch im Vorder­grund sollte eigent­lich stehen, daß er wieder einmal eine dicke Akte bei Polizei und Verfasungsschutz hat und wohl nach Ver­bü­ßung einer lappe­dude­ligen Jugend­strafe gerade aus dem Gefäng­nis in eine Woh­nung ent­las­sen wurde, auf die andere Ber­liner lange warten müssen.

Alleinstellungs­merkmal dieser Tat ist die Ziel­gruppe. Nicht irgend­welche Men­schen auf Festen oder im Park, sondern viel­fäl­tige Demon­stran­ten und derer Schau­lu­stige, die letz­lich Opfer unse­res Wohl­gefal­lens an viel­fäl­tig Unzi­vili­sier­ten wurden. Kein Einzel­fall, son­dern gestri­ger Schluß­punkt einer Reihe, die sich schon am heu­tigen Tage fort­setzen wird. Auch dies­mal natür­lich Zufalls­opfer, doch aus einer Gruppe, die sich inter­sek­tional ihren Mördern an den Hals wirft.

[1] Selbst ein rechts ange­hauch­ter You­tuber meinte, man müsse von einem islami­sti­schen, nicht einem mus­limen Anschlag sprechen. Zwar sind unsere Umtriebe ver­gan­gener Jahr­hun­derte im heu­tigen Sprach­ge­brauch nicht mehr christ­lich zu nennen, doch katho­liki­stisch habe ich noch nicht gehört. Damals wie heute sehe ich Ablenkung, Duldung, Unter­stüt­zung und klamm­heim­liche Freude auch unbe­tei­lig­ter Glau­bens­brüder und -schwe­stern, wenn letz­tere auch nicht nur diese Drecks­arbeit den Män­nern über­lassen.

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