16
Wie die Zahl 15 dem Saturn zugeordnet wird, weil die Zeilen und Spalten des kleinsten magischen Quadrates sich zu 15 addieren und der Saturn das entfernteste der sieben beweglichen Gestirne ist, so fällt die 16 dem Jupiter zu. Er folgt dem Saturn, was die Erdnähe betrifft und bekommt das magische Quadrat aus vier mal vier Feldern zugeordnet, in dem sich die Zahlen 1 bis 16 befinden. Natürlich ist damit 16=4*4=4^2 eine Quadratzahl. Bei der 4 und der 8 hat man noch an die mehrfache Verdoppelung der 2 oder gar der 1 gedacht, ab der 16 schläft dieser Gedanke ein, zumal der vierdimensionale Würfel mit seinen 16 Ecken jenseits unserer Vorstellung liegt. Allenfalls die nochmalige Teilung der Windrose mit so schönen Richtungen wie Westnordwest setzt den Teilungs- bzw. Verdoppelungsprozeß fort und läßt 16=2*2*2*2=2^4 auch als vierte Potenz erkennen.

Die 16 wäre als Basis zur Zahldarstellung ein gute Alternative zur 10 gewesen. Sieht man heutzutage im Computerbereich die Hexadezimalzahlen mit den Buchstaben A bis F für die sechs Ziffern oberhalb der 9, so kommt einem dies unnatürlich vor. Das wäre ganz anders, wenn wir dafür sechs weitere Symbole und von Kindesbeinen an mit Hexadezimalzahlen gerechnet hätten. Das Binärsystem der Datenverarbeitung würde sich harmonisch einfügen und wir wären wegen der Dominanz von 2 und 16 statt 10 hoffentlich nicht auf die Idee gekommen, die Hexadezimalziffern in Dreierblöcke zu gliedern, sondern hätten es wie beim Merken von Telefonnummern in Zweierblöcken getan, was zu durch Iteration zu einem geordneten System von Zahlnamen führt.

Ein Rest dieses Denkens zur Basis 16 findet man auch noch in unseren Zahlnamen. So heißt es französisch und italienisch seize bzw. seidici für 16, aber dix-sept bzw. diciassette für 17. Doch bedeutet das nicht sehr viel. Neben der selbstverständlichen 10 kommen auch andere Basen wie 12 (zwölf - dreizehn), 20 (quatre-vingt) und 60 (soixante - soixante-dix) vor. Vielleicht kommt der Einfluß der 16 von unseren germanischen Vorfahren, die angeblich 16 bzw. 24=16+8 Runen gehabt haben. Irgendwie erkannten sie damit die Bedeutung der Zweierpotenzen, ohne je einen Computer gesehen zu haben.

Was für die Zahl 16 noch bleibt sind Allerweltstreffer. So wie 15=1+2+3+4+5 die fünfte Dreieckszahl ist, so stellt 16=1+5+10 die dritte Fünfeckszahl (centered pentagonal number) dar, die man erhält, wenn man um einen Mittelpunkt (1) ein Fünfeck (5) legt und darum ein weiteres (10) mit Kanten der doppelten Länge.

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Sollte es eine Strafe für meinen Beitrag zur Zahl 16 und auch den zur Zahl 15 sein, daß gestern erst die Linie 16 nicht kam und dann auch die Linie 15 nicht fuhr, weil beide hinter einem parkenden Jaguar zum stehen kamen? Sicherlich hätten 15 bis 16 Fahrgäste ausgereicht, um ihn zur Seite zu rollen, doch zogen sie es auch angesichts der beiden Polizisten vor, geduldig auf den Fahrer oder Abschleppwagen zu warten. Ich habe es nicht getan und bin zu Fuß gegangen. Das brachte mir eine Viertelstunde Verspätung ein und eine Bestätigung meiner Sicht auf Jaguar-Fahrer aus Bad Homburg.

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wo nehmen sie die musse her, ich bewundere sie zuweilen.

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Ich warte sehnsüchtig auf die 37. Dazu habe ich übrigens vor Jahren mal ein Buch angefangen.

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und nicht zuende gebracht, ich kenn es...

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Jetzt muß ich mit der 37 ja aufpassen. Einen leichten Anlauf hatte ich mit 999 und 1729 bereits genommen. Und schon jetzt will ich verraten, daß ich jahrelang in Zimmer 111 gearbeitet habe. Jedesmal, wenn der Pförtner etwas von „dreimal die eins“ sagte, antwortete ich: „Nein, dreimal 37!“

999 | 1729

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Ich sammel halt 37-er Effekte. Wenn man sich konzentriert, bekommt man schnell viel Material zusammen. Aber dann fand es seinen Platz in einer Schublade und öh... Kurzzeitig hatte ich mal überlegt, dafür eine Kategorie in meinem Blog einzurichten. Vielleicht mache ich das mal.

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Leider fehlt mir doch die oben gelobte Muße, um zu jeder Zahl alles zu sammeln. Wenn ich zur 37 etwas schreibe oder vorher das Zeichen des Tieres erledige, dann will ich sie auch für den Rest des Lebens zur Seite legen können.

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Ich passe jetzt auf. Bisher habe ich die 37 nur gesehen in kid37, 37 Grad Celsius und g(5)=37. Und auf Kanal 37 habe ich HSE24, weil sich das bei automatischer Sendersuche so ergab.

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In meiner Schulzeit gab es im Zeugnis sechs verschiedene Noten 1 bis 6. Die dem Lehrer die Entscheidung abnehmenden halben Noten wie "2 bis 3" auf Einzelleistungen haben sich nicht durchgesetzt. Auch damals gab es schon plus und minus, die eine Note in meiner Erinnerung um ein Viertel veränderten. Im Laufe der Zeit setzte such wohl das Drittelverständnis durch, das schließlich auch in die heutigen Punkte von 0 bis 15 eingeflossen ist. Schön an dieser Reform ist die Abbildung auf 2^4=16 Werte, und dann auch noch von 0 bis 15 und nicht etwa von 1 bis 16. Vorbildlich ist auch, daß mehr Punkte eine bessere Leistung bedeuten, denn zuvor wiesen plus und minus numerisch in die falsche Richtung. Nur eines konnten die Reformer sich nicht verkneifen: Statt die 16 bekannten Noten 1,1-,2+,...,5-,6+,6 auf 15 bis 0 abzubilden, hat man eine 1+ eingeführt und die 6+ gestrichen. Wie unschön das ist, erkennt man schon daran, daß zur Erlangung ganzer Noten auf 14, 11, 8, 5, 2 zu runden ist. Die Note sehr gut umfaßt drei Punkte (13-15) , ein ungenügend nur einen (0). Das alles soll wohl dem Wunsch der Lehrer entgegenkommen, gute Noten zu vergeben, und die Möglichkeit bieten, mit Durchschnitten wie 0,8 eine Leistung erbringen zu können, die den Vorvätern verschlossen blieb, zumal damals so und so nur der Lehrer selbst eine eins bekam. Am Arbeitsmarkt aber wird es nicht helfen. Dort ist das Ergebnis eines Casting wichtiger als das in der Schule.

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