Neobiota
wuerg, 31.07.2026 20:20
Wenn Youtube-Filmchen langweilig werden, sehe ich mir auch Kommentare an, die zumeist völlig für den Arsch sind. Doch heute las ich eine lustige Nostradamus untergeschobene Prophezeiung:
Sie werden über das Meer kommen wie die Heuschrecken, aber es werden keine Tiere sein. Sie werden ganze Landstriche plündern, Gefangene machen und Tod zurücklassen.
Sie werden über das Meer kommen wie die Heuschrecken, aber es werden keine Tiere sein. Sie werden ganze Landstriche plündern, Gefangene machen und Tod zurücklassen.
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wuerg,
01.08.2026 21:49
Ein funktionierender Geheimdienst weiß, daß eine Invasion bevorsteht, ein wehrhafter Staat kann 50.000 nur vereinzelt mit Macheten und Messern Bewaffnete ohne weiteres aufhalten, am Grenzübertritt hindern, auch wenn es im wesentlichen nur junge Männer waren. Gut, einige mögen Transfrauen gewesen sein, aber wohl nur wenige vom Geschlecht Kind, Rentner, cis-Frau oder Fluchthelfer:in.
Wie ich bei meiner Suche nach der Zahl 67 erfuhr, sollen 67 beim Grenzübertritt ums Leben gekommen sein, obwohl die Schleuser sicherlich gegen ein kleines Aufgeld auch einen Schwimmkurs oder ein Gummiboot angeboten haben. Zumindest die Ertrunkenen können als Hitzetote im Rahmen eines Badeunfalls gezählt werden.
Nun muß man die Plünderer durchfüttern und irgendwie zerstreuen. Einige sollen zurückgekehrt sein. Ihr Geld für die Schleuser ist weg, die haben ja auch ihren Vertrag erfüllt. Nun müssen sie ihren Verwandten sagen, daß nicht nur das gesammelte Geld in den Sand gesetzt wurde, sondern sie auch nicht nachgezogen werden können.
Die Verbliebenen sind zwar noch nicht im Schengenraum, doch die Spanier werden sie abholen und in alle Himmelsrichtungen laufen lassen. Mindestens 5000 von diesen Jungs werden in unseren Ankerzentren sich als Ankerpersonen durchfüttern lassen, um später ihre Großfamilie nach Deutschland zu holen. Bis dahin werden sie uns etwa eine Milliarde gekostet haben. Ein Fliegenschiß im Vergleich zu den bereits vorhandenen Lasten.
Wie ich bei meiner Suche nach der Zahl 67 erfuhr, sollen 67 beim Grenzübertritt ums Leben gekommen sein, obwohl die Schleuser sicherlich gegen ein kleines Aufgeld auch einen Schwimmkurs oder ein Gummiboot angeboten haben. Zumindest die Ertrunkenen können als Hitzetote im Rahmen eines Badeunfalls gezählt werden.
Nun muß man die Plünderer durchfüttern und irgendwie zerstreuen. Einige sollen zurückgekehrt sein. Ihr Geld für die Schleuser ist weg, die haben ja auch ihren Vertrag erfüllt. Nun müssen sie ihren Verwandten sagen, daß nicht nur das gesammelte Geld in den Sand gesetzt wurde, sondern sie auch nicht nachgezogen werden können.
Die Verbliebenen sind zwar noch nicht im Schengenraum, doch die Spanier werden sie abholen und in alle Himmelsrichtungen laufen lassen. Mindestens 5000 von diesen Jungs werden in unseren Ankerzentren sich als Ankerpersonen durchfüttern lassen, um später ihre Großfamilie nach Deutschland zu holen. Bis dahin werden sie uns etwa eine Milliarde gekostet haben. Ein Fliegenschiß im Vergleich zu den bereits vorhandenen Lasten.
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wuerg,
02.08.2026 15:54
Ich frug mich natürlich, warum die Invasoren nicht einfach mit einem Rucksack über den Zaun geklettert oder entlang der Eisenbahnschienen gelaufen sind, sondern abgesehen von dem einen mit Fahrrad ohne oder nur mit leichtem Gepäck wie einem wasserdicht verpackten Mobiltelefon, dessen Akkumulator inzwischen leer sein sollte, geschwommen sind, denn Massen hätte man doch überall gewähren lassen.
Haben sie wirklich darauf vertraut, die spanische Rechtsprechung sei so blöd, jeden der nach einem Bade aus dem Wasser steigt als schiffbrüchig nicht nur an Land, sondern auch einwandern zu lassen? Für einen einzelnen mag es eine gute Idee sein, die Grenze möglichst unauffällig zu umschwimmen, wenn er in der Lage ist, den Kopf nur alle 50 Meter aus den Wasser zu strecken. So wie es vor allem Jugendliche machen, die eine Buhne umschwimmen, um sich den Eintritt ins Strandbad zu sparen. Sie könnten recht leicht drüberklettern oder wie marokkanische Dilettanten aufällig herumpaddeln, werden dann aber vom Bademeister gesehen.
Haben sie wirklich darauf vertraut, die spanische Rechtsprechung sei so blöd, jeden der nach einem Bade aus dem Wasser steigt als schiffbrüchig nicht nur an Land, sondern auch einwandern zu lassen? Für einen einzelnen mag es eine gute Idee sein, die Grenze möglichst unauffällig zu umschwimmen, wenn er in der Lage ist, den Kopf nur alle 50 Meter aus den Wasser zu strecken. So wie es vor allem Jugendliche machen, die eine Buhne umschwimmen, um sich den Eintritt ins Strandbad zu sparen. Sie könnten recht leicht drüberklettern oder wie marokkanische Dilettanten aufällig herumpaddeln, werden dann aber vom Bademeister gesehen.
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manhartsberg,
03.08.2026 07:15
Na dann lieber Zitronen und Orangen in Bichlbruck ohne den ganzen Bledsinn vorher!
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wuerg,
03.08.2026 08:16
Die Google-KI sagt, es gäbe keinen Zusammenhang zwischen Zitronen, Orangen und Bichlbruck. Das mag sich ändern, wenn die Zitronenschüttler aus Ceuta dort angekommen sind.
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wuerg,
06.08.2026 22:08
Ich erwartete weniger, hoffte aber, irgendein Gutmensch würde sich hier beklagen, daß ich von Neobiota und Heuschrecken spreche und dazu noch einen Nostradamus untergeschobenen Spruch wiederhole. Dies geschah auch, weil es eine hohe Kunst ist, einen Ausspruch so zu fälschen, daß er vollkommen echt wirkt, wie es seinerzeit mit Renate Künast gelungen ist.
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