Doch in ihm lebt wohl immer noch der kalte Krieger, der auch nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion nicht aufgibt und nachtritt. Doch leider wird der Verbündete auf der anderen Seite des Atlantiks abtrünnig, weshalb Merz auf die EU, den Ukraine-Krieg und in Deutschland auf die SPD setzt.
Die wird am Boden liegend ohne jedes Schamgefühl seine Abhängigkeit ausnutzen, und Merz wird bis an die Grenze des Möglichen nachgeben, die durch innerparteilichen Unmut und den Machtwillen eines Markus Söder definiert wird.
Der wird versuchen, Merz an der Spitze abzulösen und eine von der AfD tolerierte Minderheitsregierung anstreben, sofern Merz nicht rechtzeitig selbst das Ruder rumreißt. So jedenfalls meine Hoffnung. Realistischer aber ist eine Regierung mit der SPD, die mit einem entschiedenen weiter so uns tiefer in die Scheiße reitet.
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Jetzt wird gejammert, die aufopfernde Arbeit vieler gemeinnütziger Vereine würde zu unrecht kritisiert. Gewiß mögen sich viele für die unbewaffnete Zivilgesellschaft einsetzen, und selbstverständlich dürfen sie staatliche Unterstützungen annehmen. Nur werden diese recht einseitig verteilt, auch über Dachorganisationen mit der Aufgabe, in aller Breite genehme Initiativen zu fördern.
Als Paradebeispiel haben sich die Omas gegen rechts erwiesen, die sich nicht für Migranten, Frauen oder Geschlechtsumwandlung einsetzen, sondern nur gegen die AfD, räächts, Haß und Hetze plärren, was wohl nicht nur sie als einen Dienst an der Menschheit sehen. Doch sie kaspern nur an der Basis der Pyramide, an deren Spitze sich viele eine goldene Nase verdienen, auch dank verwandtschaftlicher Beziehungen zwischen Gebern und Nehmern.
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Offensichtlich ist es ihm nicht gelungen durch seine beiden Anträge zur Migration und die 19⋅29 Fragen die SPD in die Enge zu treiben. Doch kennt er keine Hemmungen und ist bereit, nicht nur ihnen, sondern auch den Grünen, gar den Linken bis zur Unkenntlichkeit der Union entgegenzukommen.
Die Möglichkeit, sich mit diesen Partnern Geld zu verschaffen und in der Folge auf Wachstum zu hoffen, um dadurch Probleme vergessen zu machen, hatte ich vor zwei Wochen noch gar nicht bedacht. Es leuchtet mir aber ein, daß Friedrich Merz diese uralte CDU-Strategie besser gefällt als das Sparangebot der AfD, und er es bis zur Selbstaufgabe anstreben wird.
Woran kann es noch scheitern? Eher nicht am Machtwillen der Grünen, die noch ein paar Felle retten wollen. Eher am Ekel einiger demokratischer Abgeordneter, zumal viele so und so nichts mehr zu verlieren haben und Merz von ganzem Herzen verabscheuen. Weniger an den Parteimitgliedern oder gar den Wählern der demokratischen Mitte, die sich enttäuscht in Grund und Boden schämen sollten. Aber ich bin Demokrat im Sinne der AfD: Wer eine Mehrheit bilden kann, der darf regieren.
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Aber um die zwei Tera-Euro geht es auch gar nicht mehr, die hat die SPD bereits in der Tasche. Erwartungsgemäß versucht sie nun, die Union über den Tisch zu ziehen. Mit Neuwahlen zu drohen, sieht angesichts des Mitgliederschwundes und den Meinungsumfragen nicht gut aus. Also muß Herr Merz sich bei Grünen und Linken anbiedern, weshalb er vorauseilend sich schon ihren Forderungen unterwirft.
Imgrunde hoffe ich immer noch, er lotet alles nach links aus, um zu scheitern und begründen zu können, warum er sich von der AfD tolerieren lassen muß. In ein Kabinett unter seiner Führung will die AfD ja nicht eintreten. Aber vielleicht unter Markus Söder. Ich wäre sehr von ihm, seiner Wendehalsigkeit und seiner Hinterlist enttäuscht, würde er es nicht probieren, zumindest anstreben.
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Die Tinte des Koalitionsvertrages ist kaum getrocknet, da wird offen selbstherrlich gesprochen. Öl- und Gas werden künstlich verteuert, zugunsten von anderen Energiequellen. Alte Heizungen sind durch moderne Wärmepumpen zu ersetzen. Die Kosten werden vom Staat großzügig gemindert. So geht die neue Herrschaft: Es wird nicht einfach angeordnet, sondern Widerspruch behindert und konformes Verhalten belohnt, und zwar mit Wohltaten, die von der Allgemeinheit zu bezahlen sind. Dazu wird schon bald damit begonnen, zur Tilgung von Schulden und Zinsen Geld einzutreiben.
Grundsätzlich habe ich nichts dagegen, wenn Reiche einen angemessenen Beitrag zum Allgemeinwohl leisten, insbesondere zur Kasse gebeten werden, wenn sie nur das Erbe verprassen. Um ihr Geld wieder in den Umlauf zu bringen, müßten die normalen Menschen dann weniger Luxusgüter herstellen und den Arsch nur denen putzen, die dazu selbst nicht mehr in der Lage sind.
Leider ist noch keine effektive Alternative zur Existenz sehr reicher Menschen gefunden. Der Versuch, ihre Zahl gering und ihr Vermögen angemessen zu halten, ist nicht nur an der Unfähigkeit gescheitert, alles zügig, gerecht und gut zu regeln, sondern auch am Egoismus der Menschen, insbesondere der Bonzen, die sich nur noch mit wenigen oder von ihnen abhängigen Reichen rumschlagen wollen.
Daß es so nichts wird, sehe ich auch an den Linken, Altachtundsechzigern und Baumhausbauern. Statt den Aufbruch des Friedrich Merz in den Sozialismus zu feiern, jammern, lästern und blödeln sie nur noch, arbeiten sich an der AfD und ihren Gegnern in fremden Ländern ab. Sie haben keine Perspektive, denn nunmehr wurde ihnen klar: Der Marxismus hat in der Praxis mehrfach versagt und ist nach Friedrich Merz zumindest in Deutschland engültig entlarvt und tot.
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Ich kann es nicht verstehen. Bei aller Abneigung gegen Friedrich Merz kann ich einfach nicht glauben, daß er so dumm oder ungeschickt ist wie es den Anschein hat. Ist es wirklich wahr und keine Unterstellung, daß er egal wie Kanzler werden will, wenn auch nur für kurze Zeit. Irgendwie hoffe ich immer noch, er läßt die SPD im letzten Moment wie eine heiße Kartoffel fallen. Vielleicht auch erst nach seiner Wahl.
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Morgen wird Friedrich Merz voraussichtlich zum Kanzler gewählt und wohl die bisher genannten neun Männer und acht Frauen zu Ministern machen. Aber irgendwie träume ich noch davon, er werde Beil über die Klinge springen lassen, den Freund von Katherina Reiche wieder zum Minister für Angriff und Verteidigung machen, das Justizministerium an Anette Schavan und das für Umwelt, Klima und Wetter an Angela Merkel geben.
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Erst heute sind die ersten 100 Tage wirklich um und Friedrich Merz präsentierte seine stolze Bilanz: Beginnend mit seiner Wahl im zweiten Anlauf ging es wie mit der deutschen Wirtschaft dank vieler auf den Weg gebrachten Anstöße nur bergauf. Trotz Gegenwindes von rächts der Brandmauer und aus der eigenen Partei.
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Streit mit seinem Koalitionspartner wie jetzt zu der ihm rausgerutschten Bemerkung zum Stadtbild hat er stets durch weiteres Ranschleimen vergessen gemacht. Auch Kritik aus den eigenen Reihen konnte bisher erfolgreich unterdrückt werden. Die Angst vor einem vorzeitigen Mandatsverlust sitzt so tief, daß sogar geheime Abstimmungen gewonnen werden.
Bleibt die Hoffnung auf die andere Seite des Atlantiks, wo Friedrich Merz sich erfolglos anzubiedern suchte. Im besten Fall schlagen die Amerikaner ihm seinen bekennenden Partner von der Antifa weg. Mit einem vollumfänglichen Scheitern deutscher und europäischer Kriegspolitik wäre ich erst einmal auch zufrieden.
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Nun hat er nochmals nachgelegt, es mit Töchtern präzisiert und wird sich dafür weitere Prügel einhandeln, die er in immer gleicher Weise bewältigen wird: Er gibt dem über ihm schwebenden Klingbeil recht und darf damit rechnen, daß dessen seidener Faden weiterhin hält. Zur Ablenkung zählt er eine hybride Reihe von Ängsten auf, die der German Angsthase haben darf, besonders vor Krieg und dem Russen. Dagegen werden neue Bunker gebaut.
Über eine Brandmauer als einer Abschottung zur AfD darf nicht mehr geredet werden. Es gibt nämlich zwischen Union und AfD keine, denn CDU und CSU sind die Brandmauer. Ein amorpher Haufen, der keiner verbindenden Ideologie bedarf, sondern stumpf die Zeit zu überdauern sucht. Ich verstehe den Erhalt von Pfründen, die Flucht in eine Kriegswirtschaft, nicht aber die Hinnahme von inkonsistenten, schwachsinnigen und willkürlichen Leitlinien. Ist denen denn gar nichts peinlich?
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https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.wolfram-weimer-unter-plagiatsverdacht.48c523d8-a853-4b2e-8972-0f48d3173218.html
Herr Wallasch wird ja in diesem Zusammenhang als stramm rechts und afd-nah bezeichnet, was aber nicht mit seinem Selbstbild übereinzustimmen scheint. Mir ist ein Kommentar in der Welt in Erinnerung geblieben. "Die Linksgrünen haben den Kulturkampf gewonnen. Da kann kein Weimer etwas dran ändern. Schön wär's, wenn er etwas bewirken könnte. Aber stattdessen werden die rotgrünen Kulturfunktionäre ihn jagen, bis er aufgibt."
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In dem Zusammenhang fiel mir auch ein Beitrag von Sabine Hossenfelder [1] auf, in dem sie darauf hinweist, daß die mir seinerzeit recht suspekt vorgekommenen Nobelpreisträger für Physik Hopfield und Hinton kaum mehr taten als Ergebnisse der Sechzigerjahre aufzuwärem. Das sei aber nicht so schlimm und kein Plagiat, denn sie können ja nichts dafür, daß man einen Preis für Informatik zum Modethema der künstlichen Intelligenz vergeben wollte und froh war, in deren Arbeiten den Begriff Energie vorzufinden, um den ganzen Klumpatsch als Physik ausgeben zu können.
[1] Sabine Hossenfelder: Plagiarism Charges Against Nobel Prize for Artificial Intelligence. Youtube, 21.10.2025.
Nobelpreis 2024
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Tja, wer weiß.. Weimer war ja jahrgangsbester Abiturient in Gelnhausen. Und beweist Energie im Kampf gegen Profiteure und Kollaborateure von AI. Deren Rache folgt auf dem Fuße.
Der kleine Louis peilt jetzt aber womöglich statt des Nobelpreises eine Rennfahrerkarriere an.
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Auch das Campusbild hat sich nicht gebessert. Verlottert ist es schon seit 60 Jahren als Steinmeier noch wie ein Dutschke-Verschnitt rumlief. Vor allem in der Nähe von Fachbereichen, da Hautfarbe und Gesinnung ein Auswahlkriterium sind, ist es nicht besser geworden. Kaum noch Studenten mit hellem oder gar rotem Bart. Zurecht fühlen sich die bunten Vertreter des Campusbildes vom Stadtbild des Herrn Merz angespochen. Doch müssen sie deshalb die Preisverleihung der vielfältigen Deutschlandstiftung unter Protest verlassen, obwohl sie von der ein Stipendium kassieren, von dem deutsche Studenten nur träumen können?
Wenn Deutsche im Ausland studieren, dann beherrschen sie dessen Sprache schon vor der Immatrikulation. Und wenn ihre Eltern nicht vermögend sind, müssen sie mehr als nur begabt sein, um an ein Stipendium zu kommen. Unsere Gäste bekommen es bei sehr geringen Studiengebühren nachgeschmissen, gleichwohl ihre Eltern kaum weiger vermögend, ersatzweise Parteibonzen sind. Letzteres vermutete ich bei einer Chinesin, die kaum Deutsch sprach und Englisch wegen noch geringener Kenntnisse ablehnte. Nach der Strahlungsart gefragt malte sie ein Gamma. Zum Glück auf kariertem Papier, was ihr eine nachträgliche Drehung um 90 Grad zu einem Alpha erlaubte. Am übelsten aber fand ich, daß dies samt allen folgenden Minderleistungen durchging.
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Die USA könnten ohne die Nato auskommen, wie Rußland auch ohne den Warschauer Pakt. Die Europäer müßten sich einordnen. Und wenn die USA die ganze neue Welt von Kanada bis Feuerland dominieren wollen, dann liegt eine eurasische Union des alten Kontinents nahe. Nicht nur Friedrich Merz hat sich zaghaft und vielleicht unglaubwürdig in diese Richtung geäußert, zumal ihm die alten Felle davonschwimmen.
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Was sie da wollen? Ganz klar, die Basis für die Grundlagen des Fundaments prüfen, um "die Möglichkeiten der Gewährleistung der Sicherheit mit Blick auf russische und chinesische Bedrohungen in der Arktis zu eruieren." Das hat Dänemark nämlich in den letzten Jahrzehnten nicht selbst geschafft, weil es mit Kopfkissen verkaufen ausgelastet war.
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Eine Zeitung glaubt zu wissen, dass "alle geplanten Termine eilig abgesagt" wurden, was nicht unbedingt schlüssig ist, denn es war eh als Kurztrip gedacht.
Einer von den Terminen, für die Zeit gewesen wäre, außerhalb von Nuuk, fiel aus wegen Wetter. Vielleicht zu kalt.
Der Rückweg unserer Recken ging nach Reykjavík, dann nach Kopenhagen. Das klingt tatsächlich nach Linienflug. Die Witze werden schneller real, als man sie schreiben kann.
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Heute vermute ich eine weitere Bedingung, den Abschied vom Flatterstrom. Zwar sind die Rechenzentren der Welt besser mit einer unterbrechungsfreien Stromversorgung und Generatoren ausgerüstet als Altenheime und sogar Krankenhäuser, doch kann aus Kostengründen nicht mit halber Taktrate gewartet werden, bis der Wind wieder weht oder die Sonne hinter den Wolken hervorkommt.
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Immerhin schlägt er sich im Iran-Konflikt auf die Seite der USA und Israels. Andere dagegen faseln nach zwei Semestern von Völkerrecht, selbst die AfD und Compact. Vor allem wegen Israel, das zu verurteilen schon immer eine Domäne der Vereinten Nationen war. Aber weshalb will Friedrich Merz nutzlose deutsche Truppen aktiv im Iran und vielleicht auch der Ukraine kämpfen sehen? Weil Krieg seine einzige Möglichkeit ist, die 5870 Tage von Helmut Kohl zu überbieten?
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Aber im gleichen Beitrag auch Ernst: Unser DFB-Präsident und unsere ehemalige Sportministerin mit der Arm(seligen)binde, beide gemeinsam Schirmherr*innen gegen Antisemitismus treiben die Sozialdemokratisierung des Fußballs voran. Um die Dominanz der zu 40% in der Die Mannnschaft vertretenen Germanen nicht auszuspielen, läßt man Verteidiger Elfmeter schießen, weil alle anderen Schiß haben.
Warum mußte das über mich hereinbrechen? Bis vorgestern kannte ich weder Neuendorf noch Nagelsmann. Und Faeser hatte ich fast schon vergessen.
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„Der Mauerfall war wirklich ein einschneidendes Erlebnis für die DDR-Spieler, niemand konnte sich so richtig auf den Fußball konzentrieren.“ Was war es diesmal? Der Anruf von Friedrich Merz?
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Nun hat er hundert Jahre nach dem Reichsparteitag der NSDAP am 4. Juli 2026 auf dem der CDU in Nordrhein-Westfalen offen gesagt, was ihm auf die Eier geht: „Kulturpessimisten, Untergangspropheten, Nöler, Nörgler, empörte Berufskritiker, wegtreten!“ Bleibt nur die Frage, wen er meint. Das Volk, die SPD oder beide?
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Lustig fand ich auch Stefan Brandner, der in seinem regelmäßigen Youtube-Filmchen „5 Fragen, 5 Antworten“ meinte, Merz könne doch Patrick Schnieder befördern. Zum Kanzleramtsminister?
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Schatzmeisterin Franziska Hoppermann Generalssekretär ┌────Stv. Fraktionsvorsitzender Carsten Linnemann │┌───Günter Krings Gesundheitsmin. ←┘│┌──Parl. Geschäftsführer Nina Warken ←┘│┌─Steffen Bilger Kanzleramtsmin. ←┘│ Parl. Staatssekr. Digitales Thorsten FreiCarsten Linnemann soll vor einem Jahr das Gesundheitsministerium abgelehnt haben, weil er sich für ungeeignet hielt. Hat sich das nun geändert? Was mögen die wahren Gründe damals und heute gewesen sein?Fritz Grüntzler←┘ Philipp Amthor Fraktionsvorsitz Verkehrsminister Staatsmin. Bund-Länder-Angel. Jens Spahn Patrick Schnieder Michael Meister
Unklar ist mir, ob Phillip Amthor die Staatsmodernisierung vom Digital-Ministerium zum Kanzler mitnmmt, ob sie nun also Teil der Bund-Länder-Angelegenheiten beim Kanzler selbst ist und sein Nachfolger Steffen Bilger nur noch Digitales macht. Wie seinerzeit im Verkehrs-Ministerium Merkel IV?
Aber egal, von all diesen Feinheiten hatte ich nie etwas gehört. Sie sind auch nicht wichtig. Von machen Staatsministern nimmt man so und so nur die Person wahr. Andere bleiben völlig unbekannt, sind gar nur Grüßaugust im Außenministerium. Geht es dabei nur um Rangabzeichen und Geld?
27.07.2026: Heute lese ich, Steffen Bilger solle nunmehr Verkehrsminister werden. Sicherlich keine falsche Entscheidung, da er ja parlamentarischer Staatssekretär unter dem famosen Andy Scheuer war. Deshalb habe ich meinem Diagramm vier Pfeile in der Hoffnung hinzugefügt, daß sie zumindest heute so geplant sind. Auch an anderer Stelle bewegt sich der Personalaufzug. Deshalb habe ich auch Franziska Hoppermann nachgetragen. Und wer wird nun Phillip Amthor nachfolgen? Patrick Schnieder ist immer noch im Amt, bittet aber um seine Entlassung, während die Fraktion seines Bruders in Rheinland-Pfalz ein Treffen mit Merz abgesagt hat.
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Was ist daran persönlich? Daß er sich von Witzen gewalttätig verfolgt sieht wie die queere Community von der AfD und Collien Fernandez von Bildern, die nie einer zu Gesicht bekam? Und ich dachte auch, im Gottesdienst klatscht man nicht.
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Schatzmeisterin Staatsmin. Sport/Ehrenamt Franziska Hoppermann Christiane Schenderlein Generalssekretär Parl. Staatsekr. Gesundheit Carsten Linnemann Tino Sorge Gesundheitsmin. Stv. Fraktionsvors. Nina Warken Günter Krings Kanzleramtsmin. Parl. Geschäftsf. Parl. Staatssekr. Digitales Thorsten Frei Steffen Bilger Philipp Amthor Fraktionsvorsitz Verkehrsminister Staatsmin. Bund-Länder-Angel. Jens Spahn Patrick Schnieder Michael MeisterRot nunmehr, wer hinwarf, rausflog oder degradiert wurde.
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Zurückgekehrt hielt er eine Rede wie auf einem Kasernenhof, ließ sich von einer Kinderärztin, auf die ihn wohl keiner vorbereitet hatte, provozieren, biederte sich bei den Grünen an, indem er Waldbrände dem Klimawandel an die Backe nähte, und im Sommerinterview die Automobilindustrie durch Handwerk und Pflege ersetzen wollte, um sich sodann doch in den Osten zu trauen, sich dort zunächst ein paar Fischbrötchen kulturell anzueignen und im Anschluß in alten Gemäuern zu verstecken.
Nun haben er und seinen Komplizen Dobrindt und Wadephul sich darauf geeinigt, ohne jeden Beleg, von Beweisen gar nicht zu reden, die Russen für die Drohnen am Flughafen verantwortlich zu machen. Grund genug, sich mit den ehemaligen Kriegsgegnern auf den Paragraphen 4 einigen zu wollen. Doch vor der Wahl in ST [1] wird es wohl nichts mehr mit dem Spannungsfall, vielleicht danach. Aber bevor Sven Schulze endgültig fertig hat.
[1] Auch wenn man Gefallen an SA findet: Es ist nicht die Abkürzung für Sachsen-Anhalt (ST), noch nicht einmal für Sachsen (SN). Ich dachte, nach Corona und dem damit verbundenen Schwanzvergleich der Bundesländer, wäre das allgemein bekannt.
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[1] Da er später auf 57,7 Prozent präzisierte, waren offensichtlich AfD, BSW und Linke gemeint.
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Nachdem er gestern bemerkte, 60 Prozent hätten nicht demokratisch gewählt, sind es heute 56 Prozent, die ihre Stimme nicht der AfD gegeben hätten. [1] Zu den 83 Prozent der Nicht-CDU-Wähler sagte er nichts. Hautsache durch Komplementbildung verwirrt und die Tatsachen verdreht. Das kann ich auch mit der Frage: Was ist weniger schlimm, die 56 Prozent der Nichtwähler der AfD oder die 83 der CDU? Egal, für Merz ist es eine „höhere Fügung“, daß der AfD drei Sitze zur absoluten Mehrheit fehlen.
Deshalb sei Ulrich Siegmund schon jetzt ein Wahlbetrüger, denn er habe vor der Wahl gesagt, nur mit einer eigenen Mehrheit regieren zu wollen, und führe nun Gespräche. Einmal davon abgesehen, daß es bis zum Sonntag wichtig war, Wähler nicht durch Relativierungen abzuschrecken, bleibt abzuwarten, ob sich nicht doch drei weitere Abgeordnete bei der AfD einfinden werden. Und solange Ulrich Siegmund nicht gewählt ist, hat er allenfalls im vorausschauenden Denken des größten Wahlbetrügers sein Wort gebrochen.
[1] Claudia Roth war da anläßlich der Wahl von Erdogan kreativer und dividierte die Evet-Stimmen durch die Gesamtzahl der Türken in Deutschland. Doch 576.000 Stimmen für die AfD geteilt durch 2,12 Millionen Einwohner ergeben immer noch 27,2 Prozent, zehn Punkte mehr als die CDU.
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Am Tag zuvor verstieg er sich sogar dazu, er habe seine Ablehnung eines Sondervermögens überdacht, weil nur damit die Bundeswehr gestärkt werden könne, um ihren Auftrag im Rahmen der Nato zu erfüllen. Ohne diese „Schutz, Schutz, Schutz“ gewährenden Maßnahmen wäre die Nato zerbrochen. Wenn das keinen Friedensnobelpreis verdient!
[1] Was hat er von Alice Weidel angesichts der mageren Faktenlage erwartet? Daß sie die Ukraine dafür verantwortlich macht? Denn wie der russische Botschafter Sergej Netschajew bei Ben [2] sagte: Hätten wir gewollt, etwas anzurichten, das hätte ganz anders ausgesehen.
[2] Benjamin Berndt: Wir wollen keinen Krieg mit euch - Russischer Botschafter. Youtube, @ben_ungeskriptet, September 2026.
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Schuld sind andere, insbesondere die Volksrepublik China und seine Wirtschaftspolitik. Doch diesen und anderen Wettbewerb brauchen wir nicht fürchten. Außenkanzler zu seine verstehe er nicht als Kritik, denn nicht nur Außen- und Innenpolitik, auch Binnen- und Außenwirtschaft seinen das gleiche, eben Wirtschaft, die einfach nur wachsen müsse, nachdem zwei Jahre, ja Jahrzehnte nichts getan wurde.
Die Sonderschulden für die Bundeswehr haben die Nato gerettet. Weitere werden gleich der Sauerlandlinie über das Infrastrukturzukunftsgesetz ihre segensreiche Wirkung entfalten. Verbesserte Steuerrahmenbedingungen hätten wie bei Bärbel Bas zu einem spontanen Lacher führen können. Auch die überfällige Wende in der technologieoffenen Energiepolitik.
Wahlergebnisse in den Bundesländern ändern nichts, die Koalition will erfolgreich sein und Bürokratie zurückbauen. Wir müssen uns neu erfinden und stolz auf unser schönes modernes Land sein. Und mittendrin der zusammenfassende Satz: „Ich habe es auf uns genommen.“
Und das Beste zum Schluß: Ein Gespräch mit einem Journalisten, der sich für die ‚indirekte‘ Vertrauensfrage interessiert. Merz meint schlau zu sein und antwortet mit einer Gegenfrage: Interesieren Sie sich auch für Sachthemen? Und im zweiten Anlauf: Er hört nicht auf! Ich hätte erwidert: Das ist keine unwichtige Personalfrage, denn solange Sie Kanzler sind, wird keine einzige Sachfrage geklärt.
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