Respekt!
Grüße mit Respekt! Dieser Knie­fall eines linken Mit­glie­des des Bundes­tages vor dem Patron eines durch und durch krimi­nel­len Clans hat sicher­lich nur wenig zum respek­tablen Erfolg der Linken in Berlin beige­tragen. Mehr der Wunsch nach finan­zieller Teil­habe ohne Lei­stung. Weniger Hoff­nung auf Erb­schaft, mehr auf Enteig­nung. Anbie­de­rung an Musel­manen und ihren Anti­semi­tismus, ihrer Unter­drückung von Frauen, ihrem lauten Palaver, ihrer Messer­kunst. Duldung von Pali­flaggen, Haß auf Deut­sche, Ver­herr­lichung von Gewalt samt Ein­glie­de­rung in deren Hack­ord­nung, nach oben Respekt zeigen, nach unten fordern und treten. Ein primi­tives, in der zivi­lisier­ten west­lichen Welt weit­gehend über­wunden geglaub­tes System.



Das alles könnte ich abhaken und den Berli­nern viel Glück mit ihrer frei gewähl­ten neuen Obrig­keit wün­schen, wäre in diesem Zusam­men­hang nicht das ekel­erre­gende Wort Respekt gefal­len. Als die Intia­tive Respekt! gegründet wurde und mein Arbeit­geber nicht nur ein solches Schild am Eingang anbringen ließ, kam mir das kalte Kotzen. Schon in meiner Kind­heit war Respekt, was vor­nehm­lich gefor­dert, nicht verdient wurde, also kaum Bewun­de­rung, Hoch­ach­tung, Aner­ken­nung oder Dank­bar­keit. Wenn Respekt heute nicht angst­getrie­ben ist, sondern aus freien Stücken von Herzen kommt, dann vor­nehm­lich aus dem Munde derer, die sich in einem mir fremden Unter­grund wohl­fühlen.

Nach der Initiative Respekt! sind ähn­lich lau­tende aus dem Boden geschos­sen, so die Melde­stelle Respect und in Anleh­nung an JEsus und den Herrn HErrn das blasphe­mische REspect. Hoffent­lich ver­steigt sich keiner zu REmi­gra­tion.

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Na,jetzt aber!
https://eltern-echo.de/erziehung-auf-arabisch-kulturelle-besonderheiten-und-unterschiede/

Seeleute und patriarchalisches Denken, alles klar schon 2016!
https://www.focus.de/politik/deutschland/das-sagen-islam-experten-archaische-gesellschaften-haben-muslime-wirklich-weniger-respekt-vor-frauen_id_5198396.html

"Sanftere Methoden der Anpassung, die das Selbstbewusstsein der Betroffenen schonen", so wichtig!
"Mehr geregelte, glaubensgestützte Bedürfnisbeschränkung", Weisheiten von 2001, schon verschütt gegangen?
https://www.welt.de/print-welt/article476772/Mehr-Respekt-vor-der-arabischen-Welt.html

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1. Eltern-Echo: Auf den ersten Blick dachte ich, die woll­ten mir einen kultur­sen­siblen Kinder­wagen ver­kaufen, etwa für Araber einen mit fünf Rädern, für jede Säule des Islam eines. Aber es wurde nur die andere Kinder­erzie­hung geprie­sen. Kein Problem, solange die in unserer Gesell­schaft nicht dumm auf­fällt. Ich lasse mir Gehorsm nicht als Respekt und reli­gösen Schwach­sinn als Struk­tur ver­kaufen. Was habe ich von einer intak­ten Groß­familie, der ich nicht ange­höre, und von guten Sitten, die für einen Kaffer wie mich nicht gelten. Ich hatte lange Zeit Umgang mit einem sehr frommen, gesit­teten und ein­wand­frei deutsch spre­chenden Araber und Koran­über­trager, nicht -setzer. Doch das war eine andere Zeit, da wir uns noch gemein­schaft­lich als Abra­hami­ten sahen.

2. Focus: Ja es stimmt, daß die Inqui­sition in christ­lichen Ländern ein bekann­tes Problem war. Doch es stimmt nicht, daß die Vor­fälle ein christ­liches Pro­blem waren. [1] Aber was hat das mit See­leuten zu tun? Oder wollten Sie darauf abheben, daß Männer­gesell­schaf­ten wie See­leute, Knast­brüder, Front­sol­daten, Pries­ter­semi­nare und Musel­manen zur Homo­sexua­lität neigen und mit Frauen nicht ange­messen umgehen können?

3. Welt: Was ein post­moder­nes Kauder­welsch. Den­noch belegt mir die all­wis­sende Müll­halde, daß es sich bei diesem Schrei­ber­ling tat­säch­lich um den Alexan­der Gau­land han­delt. Wie zuvor schon gesagt: Selbst 2001 war noch eine andere Zeit, die archa­ische Welt in unseren Breiten noch margi­nal. Und man kann auch heute noch selbst­kri­tisch sagen: „Unsere Wirt­schafts- und Werte­ordnung ist eine west­liche und kann deshalb weder in Indien noch in Saudi-​Ara­bien Gel­tung bean­spru­chen.“ Umge­kehrt auch!

[1] Ich entschuldige mich für war und waren, doch das Ori­ginal von Ida Halt­auf­der­heide wies sogar zweimal sind auf. Und nicht aus fal­schem Respekt, sondern aus Prinzip macht der Araber in mir keine despek­tier­lichen, gar frauen­feind­lichen Witze über Namen.

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Das weiß ich wie vieles andere auch natürlich sehr zu schätzen. Danke auch auf diesem Wege - bezüglich anderer Zeiten - an die ziegen dafür: https://viewer.onb.ac.at/131FCEFE/

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Ist das der ‚viewer‘ der Öster­reichi­schen Nati­onal­bib­lio­thek für Seh­behin­derte und Blinde?

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Es liegt in meiner Natur, die Entschei­dun­gen des Wählers zu akzep­tieren und weder über ihn, noch seine Prä­feren­zen herzu­ziehen. Gewiß bin ich froh über die Fort­schritte der AfD, gönne aber den Linken ihren Sieg in Berlin. Ich erwar­tete auch keine großen Dis­kus­sion über die dort nun mög­liche Koali­tion der Demo­kraten links der CDU. Aber so ein­fach scheint es nicht.

Jahre­lange Zuwei­sungen des Anti­semi­tis­mus an die Rechten durch Politik, Fern­sehen und Ver­fas­sungs­schutz haben auch mein Bild verzerrt. Nunmehr wird mir klar, daß die große Mehr­heit der Deut­schen immer noch bis weit in den linken Bereich hinein nichts von Anti­semiten hält, weiß daß es vor­nehm­lich jüngst einge­wan­derte Moslems sind, deren Juden­haß und Hang zur Kri­mina­lität sich radi­kale Linke anbie­dern, zuvor­derst die Schma­rotzer aus Berlin-​Mitte, denen die gebra­tenen Tauben ins Maul fliegen.

Erstmalig höre ich zusammen­gesetzte Begriffe wie (anti­semi­ti­scher) Arabo- oder Islamo­sozia­lismus, der die ver­streu­ten Reste eines bio­deut­schen Juden­hasses um ein Viel­faches über­steigt. Das könnte ich eigent­lich der moder­nen Antifa-​Erzäh­lung ent­nommen haben, wonach an jeder Fami­lien­feier der eine rechts­radi­kale Onkel vom Leder zieht. Ich übersah, daß er die Zeche zahlt, wäh­rend die drei Neffen sich die Wampe voll­schla­gen und über über das Welt­juden­tum nebst anderen Ver­schwö­rungen dozieren.

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