Respekt!
wuerg, 23.09.2026 18:53
Grüße mit Respekt! Dieser Kniefall eines linken Mitgliedes des Bundestages vor dem Patron eines durch und durch kriminellen Clans hat sicherlich nur wenig zum respektablen Erfolg der Linken in Berlin beigetragen. Mehr der Wunsch nach finanzieller Teilhabe ohne Leistung. Weniger Hoffnung auf Erbschaft, mehr auf Enteignung. Anbiederung an Muselmanen und ihren Antisemitismus, ihrer Unterdrückung von Frauen, ihrem lauten Palaver, ihrer Messerkunst. Duldung von Paliflaggen, Haß auf Deutsche, Verherrlichung von Gewalt samt Eingliederung in deren Hackordnung, nach oben Respekt zeigen, nach unten fordern und treten. Ein primitives, in der zivilisierten westlichen Welt weitgehend überwunden geglaubtes System.

Das alles könnte ich abhaken und den Berlinern viel Glück mit ihrer frei gewählten neuen Obrigkeit wünschen, wäre in diesem Zusammenhang nicht das ekelerregende Wort Respekt gefallen. Als die Intiative Respekt! gegründet wurde und mein Arbeitgeber nicht nur ein solches Schild am Eingang anbringen ließ, kam mir das kalte Kotzen. Schon in meiner Kindheit war Respekt, was vornehmlich gefordert, nicht verdient wurde, also kaum Bewunderung, Hochachtung, Anerkennung oder Dankbarkeit. Wenn Respekt heute nicht angstgetrieben ist, sondern aus freien Stücken von Herzen kommt, dann vornehmlich aus dem Munde derer, die sich in einem mir fremden Untergrund wohlfühlen.
Nach der Initiative Respekt! sind ähnlich lautende aus dem Boden geschossen, so die Meldestelle Respect und in Anlehnung an JEsus und den Herrn HErrn das blasphemische REspect. Hoffentlich versteigt sich keiner zu REmigration.

Das alles könnte ich abhaken und den Berlinern viel Glück mit ihrer frei gewählten neuen Obrigkeit wünschen, wäre in diesem Zusammenhang nicht das ekelerregende Wort Respekt gefallen. Als die Intiative Respekt! gegründet wurde und mein Arbeitgeber nicht nur ein solches Schild am Eingang anbringen ließ, kam mir das kalte Kotzen. Schon in meiner Kindheit war Respekt, was vornehmlich gefordert, nicht verdient wurde, also kaum Bewunderung, Hochachtung, Anerkennung oder Dankbarkeit. Wenn Respekt heute nicht angstgetrieben ist, sondern aus freien Stücken von Herzen kommt, dann vornehmlich aus dem Munde derer, die sich in einem mir fremden Untergrund wohlfühlen.
Nach der Initiative Respekt! sind ähnlich lautende aus dem Boden geschossen, so die Meldestelle Respect und in Anlehnung an JEsus und den Herrn HErrn das blasphemische REspect. Hoffentlich versteigt sich keiner zu REmigration.
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manhartsberg,
24.09.2026 08:30
Na,jetzt aber!
https://eltern-echo.de/erziehung-auf-arabisch-kulturelle-besonderheiten-und-unterschiede/
Seeleute und patriarchalisches Denken, alles klar schon 2016!
https://www.focus.de/politik/deutschland/das-sagen-islam-experten-archaische-gesellschaften-haben-muslime-wirklich-weniger-respekt-vor-frauen_id_5198396.html
"Sanftere Methoden der Anpassung, die das Selbstbewusstsein der Betroffenen schonen", so wichtig!
"Mehr geregelte, glaubensgestützte Bedürfnisbeschränkung", Weisheiten von 2001, schon verschütt gegangen?
https://www.welt.de/print-welt/article476772/Mehr-Respekt-vor-der-arabischen-Welt.html
https://eltern-echo.de/erziehung-auf-arabisch-kulturelle-besonderheiten-und-unterschiede/
Seeleute und patriarchalisches Denken, alles klar schon 2016!
https://www.focus.de/politik/deutschland/das-sagen-islam-experten-archaische-gesellschaften-haben-muslime-wirklich-weniger-respekt-vor-frauen_id_5198396.html
"Sanftere Methoden der Anpassung, die das Selbstbewusstsein der Betroffenen schonen", so wichtig!
"Mehr geregelte, glaubensgestützte Bedürfnisbeschränkung", Weisheiten von 2001, schon verschütt gegangen?
https://www.welt.de/print-welt/article476772/Mehr-Respekt-vor-der-arabischen-Welt.html
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wuerg,
24.09.2026 10:42
1. Eltern-Echo: Auf den ersten Blick dachte ich, die wollten mir einen kultursensiblen Kinderwagen verkaufen, etwa für Araber einen mit fünf Rädern, für jede Säule des Islam eines. Aber es wurde nur die andere Kindererziehung gepriesen. Kein Problem, solange die in unserer Gesellschaft nicht dumm auffällt. Ich lasse mir Gehorsm nicht als Respekt und religösen Schwachsinn als Struktur verkaufen. Was habe ich von einer intakten Großfamilie, der ich nicht angehöre, und von guten Sitten, die für einen Kaffer wie mich nicht gelten. Ich hatte lange Zeit Umgang mit einem sehr frommen, gesitteten und einwandfrei deutsch sprechenden Araber und Koranübertrager, nicht -setzer. Doch das war eine andere Zeit, da wir uns noch gemeinschaftlich als Abrahamiten sahen.
2. Focus: Ja es stimmt, daß die Inquisition in christlichen Ländern ein bekanntes Problem war. Doch es stimmt nicht, daß die Vorfälle ein christliches Problem waren. [1] Aber was hat das mit Seeleuten zu tun? Oder wollten Sie darauf abheben, daß Männergesellschaften wie Seeleute, Knastbrüder, Frontsoldaten, Priesterseminare und Muselmanen zur Homosexualität neigen und mit Frauen nicht angemessen umgehen können?
3. Welt: Was ein postmodernes Kauderwelsch. Dennoch belegt mir die allwissende Müllhalde, daß es sich bei diesem Schreiberling tatsächlich um den Alexander Gauland handelt. Wie zuvor schon gesagt: Selbst 2001 war noch eine andere Zeit, die archaische Welt in unseren Breiten noch marginal. Und man kann auch heute noch selbstkritisch sagen: „Unsere Wirtschafts- und Werteordnung ist eine westliche und kann deshalb weder in Indien noch in Saudi-Arabien Geltung beanspruchen.“ Umgekehrt auch!
[1] Ich entschuldige mich für war und waren, doch das Original von Ida Haltaufderheide wies sogar zweimal sind auf. Und nicht aus falschem Respekt, sondern aus Prinzip macht der Araber in mir keine despektierlichen, gar frauenfeindlichen Witze über Namen.
2. Focus: Ja es stimmt, daß die Inquisition in christlichen Ländern ein bekanntes Problem war. Doch es stimmt nicht, daß die Vorfälle ein christliches Problem waren. [1] Aber was hat das mit Seeleuten zu tun? Oder wollten Sie darauf abheben, daß Männergesellschaften wie Seeleute, Knastbrüder, Frontsoldaten, Priesterseminare und Muselmanen zur Homosexualität neigen und mit Frauen nicht angemessen umgehen können?
3. Welt: Was ein postmodernes Kauderwelsch. Dennoch belegt mir die allwissende Müllhalde, daß es sich bei diesem Schreiberling tatsächlich um den Alexander Gauland handelt. Wie zuvor schon gesagt: Selbst 2001 war noch eine andere Zeit, die archaische Welt in unseren Breiten noch marginal. Und man kann auch heute noch selbstkritisch sagen: „Unsere Wirtschafts- und Werteordnung ist eine westliche und kann deshalb weder in Indien noch in Saudi-Arabien Geltung beanspruchen.“ Umgekehrt auch!
[1] Ich entschuldige mich für war und waren, doch das Original von Ida Haltaufderheide wies sogar zweimal sind auf. Und nicht aus falschem Respekt, sondern aus Prinzip macht der Araber in mir keine despektierlichen, gar frauenfeindlichen Witze über Namen.
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manhartsberg,
24.09.2026 13:06
Das weiß ich wie vieles andere auch natürlich sehr zu schätzen. Danke auch auf diesem Wege - bezüglich anderer Zeiten - an die ziegen dafür: https://viewer.onb.ac.at/131FCEFE/
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wuerg,
24.09.2026 14:32
Ist das der ‚viewer‘ der Österreichischen Nationalbibliothek für Sehbehinderte und Blinde?
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wuerg,
24.09.2026 22:30
Es liegt in meiner Natur, die Entscheidungen des Wählers zu akzeptieren und weder über ihn, noch seine Präferenzen herzuziehen. Gewiß bin ich froh über die Fortschritte der AfD, gönne aber den Linken ihren Sieg in Berlin. Ich erwartete auch keine großen Diskussion über die dort nun mögliche Koalition der Demokraten links der CDU. Aber so einfach scheint es nicht.
Jahrelange Zuweisungen des Antisemitismus an die Rechten durch Politik, Fernsehen und Verfassungsschutz haben auch mein Bild verzerrt. Nunmehr wird mir klar, daß die große Mehrheit der Deutschen immer noch bis weit in den linken Bereich hinein nichts von Antisemiten hält, weiß daß es vornehmlich jüngst eingewanderte Moslems sind, deren Judenhaß und Hang zur Kriminalität sich radikale Linke anbiedern, zuvorderst die Schmarotzer aus Berlin-Mitte, denen die gebratenen Tauben ins Maul fliegen.
Erstmalig höre ich zusammengesetzte Begriffe wie (antisemitischer) Arabo- oder Islamosozialismus, der die verstreuten Reste eines biodeutschen Judenhasses um ein Vielfaches übersteigt. Das könnte ich eigentlich der modernen Antifa-Erzählung entnommen haben, wonach an jeder Familienfeier der eine rechtsradikale Onkel vom Leder zieht. Ich übersah, daß er die Zeche zahlt, während die drei Neffen sich die Wampe vollschlagen und über über das Weltjudentum nebst anderen Verschwörungen dozieren.
Jahrelange Zuweisungen des Antisemitismus an die Rechten durch Politik, Fernsehen und Verfassungsschutz haben auch mein Bild verzerrt. Nunmehr wird mir klar, daß die große Mehrheit der Deutschen immer noch bis weit in den linken Bereich hinein nichts von Antisemiten hält, weiß daß es vornehmlich jüngst eingewanderte Moslems sind, deren Judenhaß und Hang zur Kriminalität sich radikale Linke anbiedern, zuvorderst die Schmarotzer aus Berlin-Mitte, denen die gebratenen Tauben ins Maul fliegen.
Erstmalig höre ich zusammengesetzte Begriffe wie (antisemitischer) Arabo- oder Islamosozialismus, der die verstreuten Reste eines biodeutschen Judenhasses um ein Vielfaches übersteigt. Das könnte ich eigentlich der modernen Antifa-Erzählung entnommen haben, wonach an jeder Familienfeier der eine rechtsradikale Onkel vom Leder zieht. Ich übersah, daß er die Zeche zahlt, während die drei Neffen sich die Wampe vollschlagen und über über das Weltjudentum nebst anderen Verschwörungen dozieren.
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