Respekt!
Grüße mit Respekt! Dieser Knie­fall eines linken Mit­glie­des des Bundes­tages vor dem Patron eines durch und durch krimi­nel­len Clans hat sicher­lich nur wenig zum respek­tablen Erfolg der Linken in Berlin beige­tragen. Mehr der Wunsch nach finan­zieller Teil­habe ohne Lei­stung. Weniger Hoff­nung auf Erb­schaft, mehr auf Enteig­nung. Anbie­de­rung an Musel­manen und ihren Anti­semi­tismus, ihrer Unter­drückung von Frauen, ihrem lauten Palaver, ihrer Messer­kunst. Duldung von Pali­flaggen, Haß auf Deut­sche, Ver­herr­lichung von Gewalt samt Ein­glie­de­rung in deren Hack­ord­nung, nach oben Respekt zeigen, nach unten fordern und treten. Ein primi­tives, in der zivi­lisier­ten west­lichen Welt weit­gehend über­wunden geglaub­tes System.



Das alles könnte ich abhaken und den Berli­nern viel Glück mit ihrer frei gewähl­ten neuen Obrig­keit wün­schen, wäre in diesem Zusam­men­hang nicht das ekel­erre­gende Wort Respekt gefal­len. Als die Intia­tive Respekt! gegründet wurde und mein Arbeit­geber nicht nur ein solches Schild am Eingang anbringen ließ, kam mir das kalte Kotzen. Schon in meiner Kind­heit war Respekt, was vor­nehm­lich gefor­dert, nicht verdient wurde, also kaum Bewun­de­rung, Hoch­ach­tung, Aner­ken­nung oder Dank­bar­keit. Wenn Respekt heute nicht angst­getrie­ben ist, sondern aus freien Stücken von Herzen kommt, dann vor­nehm­lich aus dem Munde derer, die sich in einem mir fremden Unter­grund wohl­fühlen.

Nach der Initiative Respekt! sind ähn­lich lau­tende aus dem Boden geschos­sen, so die Melde­stelle Respect und in Anleh­nung an JEsus und den Herrn HErrn das blasphe­mische REspect. Hoffent­lich ver­steigt sich keiner zu REmi­gra­tion.

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