Siedler IV, Original-CD, Mayas 1,
Goldener Strand
Goldener Strand
wuerg, 27.12.2015 16:22
Mit den eigenen roten Mayas im Osten sind die blauen Römer im Norden zu besiegen. Sie verfügen anfänglich über 18 Soldaten gegen 15 eigene. Die Lage sieht wie folgt aus:
Bei zügiger Vorgehensweise geht es auch unter 13 Minuten. Dann besteht die zweite Kämpfergruppe allerdings nur aus fünf Schwertkämpfern, die aber ebenfalls ausreichen. Deshalb kann auf eigene Minen, Steinmetz und Wohnhaus verzichtet werden, denn fünf Portionen Eisenerz für fünf Soldaten sind vorhanden. Dank dieser Vereinfachung kann auch in der normalen Variante die zweite Gruppe bereits nach siebeneinhalb Minuten an die Front geschickt werden. Unmittelbar danach greift die erste Gruppe den nagelneuen römischen Turm an. Der beste Zeitpunkt ist, wenn die römischen Soldaten diesen Turm gerade verlassen, aber noch zurückkehren, um auf Maya-Territorium unterzugehen. Der nachfolgende gleichzeitige Angriff auf alle drei Türme im Osten sollte dann nach Minuten zum Erfolg führen. Dank der Übung benötigte ich in der normalen Variante nur noch 10 Minuten.

Der letzte römische Soldat fährt gen Himmel
Wer dem Motiv dieser Mission Folge leistend doch zur See fahren möchte: Es stehen zwar zwei Fähren zur Verfügung, um auf der Insel zu landen, doch gibt es dort nichts zur Gründung einer Siedlung. Es liegt deshalb nahe, zunächst einen Gründungskarren überzusetzen, daß ein Hafen errichtet werden kann, zu dem noch zu bauende Handelsschiffe Waren bringen. Das dauert eine Weile, denn es sind eine Fahrzeugmanufaktur, ein Gründungskarren, eine Werft und ein Handelsschiff zu bauen. Eine Eselszucht ist nicht erforderlich, da bereits ein Esel herumsteht. Der nachfolgende Transport zur Insel ist nervtötend. Es ist undurchsichtig, nach welchen Kriterien das Handelsschiff Waren transportiert oder eben auch nicht. Von Vorteil ist es offensichtlich, Waren möglichst schnell in den Hafen und aus ihm heraus zu bekommen. Doch gegen richtige Programmfehler ist man machtlos:

Die wundersame Fleischvermehrung im Inselhafen
Theoretisch kann die Insel auch ohne Hafen, Handelsschiffe und Gründungskarren besiedelt werden. Dazu werden alle herumliegenden Waren von Dieben mit den beiden Fähren auf die Insel gebracht, um dort ein florierendes Wirtschaftssystem aufzubauen. Ein zeitraubendes und nervtötendes Verfahren, zumal die Diebe sehr genau zu steuern sind. Sonst legen sie ihr Diebesgut irgendwo ab, und es muß mühsam eingesammelt werden.
Übersicht | siedler-4 (pdf, 5,498 KB)
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/ BB /
/ 1BBB /
/ RRRR 2 /
/ RRR I /
/ IIIIII /
/ IIIII /
/ IIII /
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R eigene rote Mayas
B gegnerische blaue Römer
I Insel
1 Angriff der Hauptgruppe
2 Angriff der Kleingruppe
Da die Heimatsiedlung kaum etwas hergibt, soll wohl mit Schiffen die Insel im Südosten erschlossen werden. Es geht aber auch schneller ohne die unter Siedlern unbeliebte Schiffahrt. Für einen sofortigen Angriff fehlen ein paar Soldaten, doch nach zehn Minuten kann ein Turm erobert werden, den die Römer im Westen auf schlecht bewachtem Gebiet errichtet haben. Im Gegenangriff verlieren sie fast alle Bodentruppen. Sobald genügend Soldaten ausgerüstet sind, können die römischen Türme erobert werden. Das ist ohne Verzug möglich, wenn mit einem Steinmetz, einem mittleren Wohnhaus, einer Eisenschmelze, einer Eisenmine, einer Kohlemine, einer Waffenschmiede und einer Kaserne die Wartezeit genutzt wurde. So entstehen etwa sieben Soldaten, die im Süden angreifen und den Sieg innerhalb einer Viertelstunde ermöglichen.Bei zügiger Vorgehensweise geht es auch unter 13 Minuten. Dann besteht die zweite Kämpfergruppe allerdings nur aus fünf Schwertkämpfern, die aber ebenfalls ausreichen. Deshalb kann auf eigene Minen, Steinmetz und Wohnhaus verzichtet werden, denn fünf Portionen Eisenerz für fünf Soldaten sind vorhanden. Dank dieser Vereinfachung kann auch in der normalen Variante die zweite Gruppe bereits nach siebeneinhalb Minuten an die Front geschickt werden. Unmittelbar danach greift die erste Gruppe den nagelneuen römischen Turm an. Der beste Zeitpunkt ist, wenn die römischen Soldaten diesen Turm gerade verlassen, aber noch zurückkehren, um auf Maya-Territorium unterzugehen. Der nachfolgende gleichzeitige Angriff auf alle drei Türme im Osten sollte dann nach Minuten zum Erfolg führen. Dank der Übung benötigte ich in der normalen Variante nur noch 10 Minuten.

Der letzte römische Soldat fährt gen Himmel
Wer dem Motiv dieser Mission Folge leistend doch zur See fahren möchte: Es stehen zwar zwei Fähren zur Verfügung, um auf der Insel zu landen, doch gibt es dort nichts zur Gründung einer Siedlung. Es liegt deshalb nahe, zunächst einen Gründungskarren überzusetzen, daß ein Hafen errichtet werden kann, zu dem noch zu bauende Handelsschiffe Waren bringen. Das dauert eine Weile, denn es sind eine Fahrzeugmanufaktur, ein Gründungskarren, eine Werft und ein Handelsschiff zu bauen. Eine Eselszucht ist nicht erforderlich, da bereits ein Esel herumsteht. Der nachfolgende Transport zur Insel ist nervtötend. Es ist undurchsichtig, nach welchen Kriterien das Handelsschiff Waren transportiert oder eben auch nicht. Von Vorteil ist es offensichtlich, Waren möglichst schnell in den Hafen und aus ihm heraus zu bekommen. Doch gegen richtige Programmfehler ist man machtlos:

Die wundersame Fleischvermehrung im Inselhafen
Theoretisch kann die Insel auch ohne Hafen, Handelsschiffe und Gründungskarren besiedelt werden. Dazu werden alle herumliegenden Waren von Dieben mit den beiden Fähren auf die Insel gebracht, um dort ein florierendes Wirtschaftssystem aufzubauen. Ein zeitraubendes und nervtötendes Verfahren, zumal die Diebe sehr genau zu steuern sind. Sonst legen sie ihr Diebesgut irgendwo ab, und es muß mühsam eingesammelt werden.
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