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Siedler IV, Original-CD, Wikinger 3,
Allianz der Ehrlosen
Allianz der Ehrlosen
wuerg, 26.12.2015 01:00
Mit den eigenen roten Wikingern im Südwesten sind die blauen Römer im Nordwesten und die grünen Mayas im Nordosten zu besiegen. Sie verfügen anfänglich über 43 und 21 Soldaten gegen 20 eigene. Die Lage sieht wie folgt aus:
Will man in der leichten Variante zügig erst die Römer und sodann die Mayas erledigen, werden zunächst eine Eisenschmelze, ein Turm am Berg, eine Eisenmine, eine Kohlemine, ein Turm nach Norden, eine Waffenschmiede, ein weiterer Turm nach Norden und eine Kaserne gebaut, und zwar mit je einem mittleren Wohnhaus nach zwei dieser Bauten. Sobald zwei Häuser fertig sind, holen sich die Diebe das Gold. Danach werden Soldaten ausgerüstet, neben einem Hauptmann und 15 Axtkämpfern nur Schwertkämpfer.
Nach 17 Minuten kann mit 45 Kämpfern der Bereich um die noch gar nicht gebaute Kaserne der Römer niedergemacht werden. Die Axtkämpfer zerstören den großen Turm, der Rest erobert den kleinen. Die zwischenzeitlich gebildeten Soldaten werden nachgezogen, und der Rest des römischen Gebietes ist nach 24 Minuten erobert. Nun ist keine Zeit für Erholung der etwa 35 Kämpfer. Die Bogenschützen und Axtkämpfer greifen die Mayas von Nordwesten an, bis sie den großen Turm erreichen und klein hauen. Die Schwertkämpfer räumen den Süden auf und ziehen dann am großen Turm vorbei, um die beiden letzten Türme dahinter zu erobern. Nach 25 Minuten sind auch die die Mayas besiegt.
Hinterher mußte ich feststellen, daß recht wenig höherwertige Soldaten in den Kampf gezogen waren. Trotzdem war kein Gold mehr da. Irgendwie sind über 10 Barren verschwunden. Auf keinen Fall durch gegnerische Diebe, eher wegen fehlerhaften, eigenwilligen oder mir unbekannten Verhaltens der eigenen. Lenkt man ihren Weg fehlerfrei zur Kaserne, lassen sie dort alle 42 Barren fallen, mit denen eine Armee aufgebaut werden kann, die es unter 25 Minuten schafft.
Für einen Sieg in weniger als 20 Minuten können die Mayas nicht erst nach den Römern angegriffen werden. Deshalb werden sie sofort an ihrer Ausbreitung gehindert. Dazu erobern 18 der anfänglich 20 Soldaten zunächst alle kleinen Türme der Mayas vor dem großen, den sie auf keinen Fall angreifen. Bis zu 15 Soldaten überleben den Kampf und wenden sich nach 16 Minuten von Osten gegen die Römer, während neue Kämpfer von Südwesten einmarschieren. Zeitgleich zu diesem Doppelangriff auf die Römer erreicht ein Dutzend Axtkämpfer den großen Turm der Mayas. Ist er zerstört, marschieren sie gegen den östlichen großen Turm der Römer, den sie wenige Sekunden vor Ablauf der 20. Minute dem Erdboden gleich machen. Zeitgleich erledigt eine weitere Gruppe aus Axt- und Schwertkämpfern den Rest der Römer.

Der letzte große Turm der Römer im Nordwesten ist zerstört
Um 20 Minuten zu unterschreiten, ist sehr viel Umsicht erforderlich. Vor allem die letzten Minuten sind sehr hektisch. Ständig müssen die verschiedenen Kampfgruppen auf ihre Ziele gerichtet werden, wobei es ganz wichtig ist, wirklich gleichzeitig und als Gruppe anzugreifen, die Axtkämpfer möglichst ohne Kontakt mit dem Gegner zu den großen Türmen zu bringen und die langlebigen Bogenschützen nicht zu schonen. Doch auch der Aufbau zuvor muß zügig und exakt geschehen. Deshalb ein paar Details:
Zunächst werden fünf Geologen sowie weitere fünf Planierer und Bauarbeiter in Dienst gestellt. Sofort werden eine Eisenschmelze, ein Turm südlich des Berges und ein mittleres Wohnhaus gebaut. Zwei Soldaten für die Türme bleiben zurück, die restlichen zehn Schwertkämpfer und acht Bogenschützen ziehen zu den Mayas. Es folgen eine Waffenschmiede, eine Eisenmine, eine Kohlemine und ein weiteres mittleres Wohnhaus. Nach etwas mehr als vier Minuten werden unter Verlust nur eines Schwertkämpfers alle kleinen Türme der Mayas westlich ihres großen erobert.
Während des Kampfes wurde der Bau einer Kaserne begonnen, und nach acht Minuten stehen 65 Siedler zur Verfügung, daß 43 von ihnen als Diebe zum Gold geschickt werden können. Das ist ein Dieb mehr als vorhandene Barren, weil es mit dem letzten seltsame Probleme gibt. In der Waffenschmiede werden 15 Äxte in Auftrag gegeben. Eine zweite Schmiede wird gebaut. Dazu ein mittleres Wohnhaus, später ein weiteres. An der Mayafront werden die zwei besetzten kleinen Türme im Osten erobert. Die überlebenden sieben Schwertkämpfer ziehen mit den acht Bogenschützen als Gruppe 1 an die römische Ostgrenze. Um den großen Turm der Mayas kümmern sich ein Dutzend Axtkämpfer als Gruppe 3, die nach 13,5 Minuten Richtung Osten ziehen, wobei sie das Gebiet der Römer meiden.
Schon nach 12,5 Minuten wird die Produktion von Streitäxten zu Gunsten von Schwertern und einem goldenen Helm eingestellt. Die Diebe greifen sich das Gold, wobei sie sich selbst im Wege stehen und dreimal dazu aufgefordert werden müssen. Sobald sie das Gold ins eigene Land gebracht haben, beginnt die Ausrüstung hochwertiger Schwertkämpfer. Dazu einfache Bogenschützen und ein Hauptmann. Nach 16 Minuten sind sieben Schwertkämpfer, sieben Bogenschützen und ein Hauptmann entstanden, die als Gruppe 2 Richtung Nordosten gegen die Römer ziehen, um sie gemeinsam mit der Gruppe 1 anzugreifen. Die Gruppe 3 der Axtkämpfer ist noch unterwegs und wird auf den großen Turm der Mayas gelenkt. Die Waffenproduktion wird abermals auf Äxte umgestellt, um nach 18 Minuten in einer vierten Gruppe neben Schwertkämpfern auch Axtkämpfer zur Verfügung zu haben.
Nach 17 Minuten beginnt der Kampf. Die Gruppe 3 zerstört den großen Turm der Mayas und marschiert dann auf den östlichen großen Turm der Römer. Die Gruppen 1 und 2 fallen gleichzeitig ein und vernichten die kleinen Türme bis auf einen im Westen. Dieser wird zusammen mit dem zweiten großen Turm der Römer von der Gruppe 4 zerstört. Mit viel Glück und Geschick ist das wenige Sekunden vor Ablauf der 20. Minute möglich. Insgesamt sind 54 Soldaten ins Feld geschickt worden, die 64 gegnerische auf deren Grund und Boden nur deshalb schlagen konnten, weil sie dank des Goldes hochwertig waren und gemäß ihren Fähigkeiten eingesetzt wurden.
Insgesamt 34 Soldaten in 18 Minuten auszurüsten, ist gar nicht so einfach. Die Eisenschmelze beginnt kurz vor Ende der vierten Minute mit der Produktion von Barren, von denen nach einer Zeit von t Minuten b=2,7t−10 zur Verfügung stehen. Das sind bei 18 Minuten kaum 39 Barren, die sehr zügig zu Waffen zu schmieden sind. Aus diesem Grunde werden zwei Waffenschmieden gebaut. Die erste muß vor der siebten Minute fertig sein, damit sich keine Barren stauen. Und die Kaserne muß schnell folgen, um die geschmiedeten Waffen aufzunehmen.
Die Fische kommen alle zur Kohlemine, ansonsten bleibt es bei den Voreinstellungen. Die Eisenmine produziert 3,7 Eisenerz pro Minute und 6,4 pro Fleischkeule, die Kohlemine 4,3 Kohle pro Minute und 6,3 pro Brot. Bei einer Spieldauer über 20 Minuten sollte um diese Zeit die Eisenmine stillgelegt werden, um mit dem restlichen Fleisch lieber Kohle zu fördern. Das ergibt letztlich knapp 50 Soldaten. Für mehr muß die eine vorhandene Angel genutzt und ein Fischer in Dienst gestellt werden.
Die normale Variante unterscheidet sich von der leichten wohl nur in der Zahl der Soldaten, die beide Gegner nach einer halben Stunde heranbilden. Für eine zügige Lösung ist das unerheblich. Und so ist der Sieg auf die gleiche Art und Weise ebenfalls knapp unterhalb von 20 Minuten möglich.
Übersicht | siedler-4 (pdf, 5,498 KB)
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/ BTBBTB G /
/ GGTGG /
/ GG /
/ RR /
/ RRR /
/ K /
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R eigene rote Wikinger
B gegnerische blaue Römer
G generische grüne Mayas
T große Türme der Gegner
K Krater mit dem Gold
Nach Erschließung des Flusses im Süden und des dahinter liegenden Gebirges, ist eine mächtige Streitmacht möglich, mit der über die Gegner hergefallen werden kann. Schneller geht es jedoch, wenn auf eine zeitraubende Ausdehnung verzichtet wird, nicht aber auf die im Krater des Südberges herumliegenden 42 Goldbarren, die mit Dieben geholt werden können. Dazu müssen schnell Wohnhäuser gebaut werden, denn abzüglich der 10 Planierer und der 10 Bauarbeiter sind es zu Beginn nur 16 Siedler. Zwei mittlere Wohnhäuser reichen für 42 Diebe. Mehr als vier sind insgesamt nicht erforderlich, da die Siedler keine weiten Wege zurücklegen werden.Will man in der leichten Variante zügig erst die Römer und sodann die Mayas erledigen, werden zunächst eine Eisenschmelze, ein Turm am Berg, eine Eisenmine, eine Kohlemine, ein Turm nach Norden, eine Waffenschmiede, ein weiterer Turm nach Norden und eine Kaserne gebaut, und zwar mit je einem mittleren Wohnhaus nach zwei dieser Bauten. Sobald zwei Häuser fertig sind, holen sich die Diebe das Gold. Danach werden Soldaten ausgerüstet, neben einem Hauptmann und 15 Axtkämpfern nur Schwertkämpfer.
Nach 17 Minuten kann mit 45 Kämpfern der Bereich um die noch gar nicht gebaute Kaserne der Römer niedergemacht werden. Die Axtkämpfer zerstören den großen Turm, der Rest erobert den kleinen. Die zwischenzeitlich gebildeten Soldaten werden nachgezogen, und der Rest des römischen Gebietes ist nach 24 Minuten erobert. Nun ist keine Zeit für Erholung der etwa 35 Kämpfer. Die Bogenschützen und Axtkämpfer greifen die Mayas von Nordwesten an, bis sie den großen Turm erreichen und klein hauen. Die Schwertkämpfer räumen den Süden auf und ziehen dann am großen Turm vorbei, um die beiden letzten Türme dahinter zu erobern. Nach 25 Minuten sind auch die die Mayas besiegt.
Hinterher mußte ich feststellen, daß recht wenig höherwertige Soldaten in den Kampf gezogen waren. Trotzdem war kein Gold mehr da. Irgendwie sind über 10 Barren verschwunden. Auf keinen Fall durch gegnerische Diebe, eher wegen fehlerhaften, eigenwilligen oder mir unbekannten Verhaltens der eigenen. Lenkt man ihren Weg fehlerfrei zur Kaserne, lassen sie dort alle 42 Barren fallen, mit denen eine Armee aufgebaut werden kann, die es unter 25 Minuten schafft.
Für einen Sieg in weniger als 20 Minuten können die Mayas nicht erst nach den Römern angegriffen werden. Deshalb werden sie sofort an ihrer Ausbreitung gehindert. Dazu erobern 18 der anfänglich 20 Soldaten zunächst alle kleinen Türme der Mayas vor dem großen, den sie auf keinen Fall angreifen. Bis zu 15 Soldaten überleben den Kampf und wenden sich nach 16 Minuten von Osten gegen die Römer, während neue Kämpfer von Südwesten einmarschieren. Zeitgleich zu diesem Doppelangriff auf die Römer erreicht ein Dutzend Axtkämpfer den großen Turm der Mayas. Ist er zerstört, marschieren sie gegen den östlichen großen Turm der Römer, den sie wenige Sekunden vor Ablauf der 20. Minute dem Erdboden gleich machen. Zeitgleich erledigt eine weitere Gruppe aus Axt- und Schwertkämpfern den Rest der Römer.

Der letzte große Turm der Römer im Nordwesten ist zerstört
Um 20 Minuten zu unterschreiten, ist sehr viel Umsicht erforderlich. Vor allem die letzten Minuten sind sehr hektisch. Ständig müssen die verschiedenen Kampfgruppen auf ihre Ziele gerichtet werden, wobei es ganz wichtig ist, wirklich gleichzeitig und als Gruppe anzugreifen, die Axtkämpfer möglichst ohne Kontakt mit dem Gegner zu den großen Türmen zu bringen und die langlebigen Bogenschützen nicht zu schonen. Doch auch der Aufbau zuvor muß zügig und exakt geschehen. Deshalb ein paar Details:
Zunächst werden fünf Geologen sowie weitere fünf Planierer und Bauarbeiter in Dienst gestellt. Sofort werden eine Eisenschmelze, ein Turm südlich des Berges und ein mittleres Wohnhaus gebaut. Zwei Soldaten für die Türme bleiben zurück, die restlichen zehn Schwertkämpfer und acht Bogenschützen ziehen zu den Mayas. Es folgen eine Waffenschmiede, eine Eisenmine, eine Kohlemine und ein weiteres mittleres Wohnhaus. Nach etwas mehr als vier Minuten werden unter Verlust nur eines Schwertkämpfers alle kleinen Türme der Mayas westlich ihres großen erobert.
Während des Kampfes wurde der Bau einer Kaserne begonnen, und nach acht Minuten stehen 65 Siedler zur Verfügung, daß 43 von ihnen als Diebe zum Gold geschickt werden können. Das ist ein Dieb mehr als vorhandene Barren, weil es mit dem letzten seltsame Probleme gibt. In der Waffenschmiede werden 15 Äxte in Auftrag gegeben. Eine zweite Schmiede wird gebaut. Dazu ein mittleres Wohnhaus, später ein weiteres. An der Mayafront werden die zwei besetzten kleinen Türme im Osten erobert. Die überlebenden sieben Schwertkämpfer ziehen mit den acht Bogenschützen als Gruppe 1 an die römische Ostgrenze. Um den großen Turm der Mayas kümmern sich ein Dutzend Axtkämpfer als Gruppe 3, die nach 13,5 Minuten Richtung Osten ziehen, wobei sie das Gebiet der Römer meiden.
Schon nach 12,5 Minuten wird die Produktion von Streitäxten zu Gunsten von Schwertern und einem goldenen Helm eingestellt. Die Diebe greifen sich das Gold, wobei sie sich selbst im Wege stehen und dreimal dazu aufgefordert werden müssen. Sobald sie das Gold ins eigene Land gebracht haben, beginnt die Ausrüstung hochwertiger Schwertkämpfer. Dazu einfache Bogenschützen und ein Hauptmann. Nach 16 Minuten sind sieben Schwertkämpfer, sieben Bogenschützen und ein Hauptmann entstanden, die als Gruppe 2 Richtung Nordosten gegen die Römer ziehen, um sie gemeinsam mit der Gruppe 1 anzugreifen. Die Gruppe 3 der Axtkämpfer ist noch unterwegs und wird auf den großen Turm der Mayas gelenkt. Die Waffenproduktion wird abermals auf Äxte umgestellt, um nach 18 Minuten in einer vierten Gruppe neben Schwertkämpfern auch Axtkämpfer zur Verfügung zu haben.
Nach 17 Minuten beginnt der Kampf. Die Gruppe 3 zerstört den großen Turm der Mayas und marschiert dann auf den östlichen großen Turm der Römer. Die Gruppen 1 und 2 fallen gleichzeitig ein und vernichten die kleinen Türme bis auf einen im Westen. Dieser wird zusammen mit dem zweiten großen Turm der Römer von der Gruppe 4 zerstört. Mit viel Glück und Geschick ist das wenige Sekunden vor Ablauf der 20. Minute möglich. Insgesamt sind 54 Soldaten ins Feld geschickt worden, die 64 gegnerische auf deren Grund und Boden nur deshalb schlagen konnten, weil sie dank des Goldes hochwertig waren und gemäß ihren Fähigkeiten eingesetzt wurden.
Insgesamt 34 Soldaten in 18 Minuten auszurüsten, ist gar nicht so einfach. Die Eisenschmelze beginnt kurz vor Ende der vierten Minute mit der Produktion von Barren, von denen nach einer Zeit von t Minuten b=2,7t−10 zur Verfügung stehen. Das sind bei 18 Minuten kaum 39 Barren, die sehr zügig zu Waffen zu schmieden sind. Aus diesem Grunde werden zwei Waffenschmieden gebaut. Die erste muß vor der siebten Minute fertig sein, damit sich keine Barren stauen. Und die Kaserne muß schnell folgen, um die geschmiedeten Waffen aufzunehmen.
Die Fische kommen alle zur Kohlemine, ansonsten bleibt es bei den Voreinstellungen. Die Eisenmine produziert 3,7 Eisenerz pro Minute und 6,4 pro Fleischkeule, die Kohlemine 4,3 Kohle pro Minute und 6,3 pro Brot. Bei einer Spieldauer über 20 Minuten sollte um diese Zeit die Eisenmine stillgelegt werden, um mit dem restlichen Fleisch lieber Kohle zu fördern. Das ergibt letztlich knapp 50 Soldaten. Für mehr muß die eine vorhandene Angel genutzt und ein Fischer in Dienst gestellt werden.
Die normale Variante unterscheidet sich von der leichten wohl nur in der Zahl der Soldaten, die beide Gegner nach einer halben Stunde heranbilden. Für eine zügige Lösung ist das unerheblich. Und so ist der Sieg auf die gleiche Art und Weise ebenfalls knapp unterhalb von 20 Minuten möglich.
Übersicht | siedler-4 (pdf, 5,498 KB)
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