Brabbelorden
Daß Analena Baerbock trotz eines Studiums in Groß­britan­nien nicht perfekt Eng­lisch spricht, ist in einem Land, da zahl­reiche Aus­länder vor sich hin­brab­beln und auch die Ein­heimi­schen selten als Hoch­sprach­ler durch­gehen, kaum von Bedeu­tung. Es wäre auch aus­sicht­los für sie, darin perfekt werden zu wollen, denn ihr Sprach­fehler wird in allen Zungen bleiben.

Eher zu bemängeln und typisch für die USA ist es, an Hoch­schulen, die ohne rot zu werden Elite-​Uni­versi­täten genannt werden, allen mögli­chen Scheiß lehren zu können, mit dem die Absol­venten in lukra­tive Anstel­lungen ent­lassen werden. Das gilt insbe­sondere für die links ver­siffte und anti­semi­tische Colum­bia-​Univer­sität.

Als ich von der Professor:in Ana­lena Baer­bock hörte, dachte ich an einen Lehr­stuhl für femi­nisti­sches Völker­recht. Es ist aber nur einer für inter­nati­onale und öffent­liche Ange­legen­heiten, der keinen akade­mischen Grad erfor­dert. Der Studien­gang endet nach ganzen zehn Monaten mit einem Master-​Abschluß.

Ein guter Student kann es in einer echten Wissen­schaft nach 48 Monaten dazu bringen. Dafür reicht ihm aber das Abitur als Ein­gangs­voraus­set­zung und muß sich für den Studien­gang nicht als quali­fi­zierte Füh­rungs­kraft erwie­sen haben, die mal kurz einen Titel erwer­ben, wenn nicht kaufen will. Der Abschluß ist also mehr eine Aner­ken­nung für auf wel­chem Gebiet auch immer er­brachte Lei­stun­gen, ähn­lich den Orden in Nord­korea.

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