Anders war es vor ein paar Tagen, nachdem zunächst ein Beitrag samt meinem Kommentar grundlos verschwand und später meine freundliche Nachfrage ebenfalls entfernt wurde. Dazu noch ein pampiger Satz des Blogbesitzers. Das ist mir bisher noch nicht vorgekommen. Ich habe mich mit elektronischer Post über mögliche Gründe oder Mißverständnisse erkundigt. Doch die Antwort war im schon bekannten pampigen Ton gehalten. Mit keinem Wort wurde darum gebeten, auf die angekündigte Wiedergabe an dieser Stelle zu verzichten.
Es begann alles ganz harmlos: Bei Donalphons las ich am 23. März unter „Du willst, daß ich Dein Blog nicht lese?“ einen Beitrag, der Mitblogger betrübt haben könnte, die weniger als er und ich auf das geschriebene Wort Wert legen. Bei einem dieser Mitblogger las ich dann einen netten Dialog, der mir als Antwort oder Reaktion auf die Äußerungen von Donalphons erschien. Ich wollte den Schreiber bestärken und hinterließ einen Kommentar:
„Wollten Sie durch den aus Ihren Bildern herausstechenden Text mit Hinweis auf Ihren Blogtitel besonders deutlich machen, daß Sie nicht als Süddeutscher mit einem selbstgeputzten Silberlöffel im Mund unter einer Stuckdecke geboren wurden?“
Das kam irgendwie nicht an. Ich scheue mich aber nicht, meinen Kommentar hier zu wiederholen, bezieht er sich doch nur auf einen mächtigen Alpha‑Blogger, der uns alle mit mancher Geschichte an einer fremden Welt teilhaben läßt. Morgen reiche ich möglicherweise zu meinem Kommentar den Haupttext nach. Doch vielleicht gibt es einen Leser, der sagt: Ich kenne ihn, nimm' Rücksicht, laß' es gut sein!
shred -fuxz | Twitter
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Im Übrigen halte ich eine Nachfrage in so einem Fall für durchaus legitim. Ich wurde in einem ähnlichen Fall von dem betreffenden Blogger korrekterweise in Kenntnis gesetzt, warum mein Kommentar samt dem Thread drumrum in den Orkus wanderte. Und so gehört sich das auch, finde ich.
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Zwar wird grundloses und freches Löschen von Beiträgen unter Bloggern grundsätzlich nicht gerne gesehen, doch könnte es durchaus sein, daß in meinem Falle einige ihr Superverständnis auskramen, sofern sie dies hier überhaupt zur Kenntnis nehmen. Wer weiß, am Ende bin ich einer, der einem armen Mitblogger eins reinwürgen will. Das ist mir die Knalltüte nicht wert. Und außerdem soll man gegen Häretiker nicht einreden.
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Wäre er mir bekannt als einer wie Sie, der gerne austeilt und auch einsteckt, hätte hier sofort die ganze Geschichte gestanden.
Ich bin so frei, das mal als Kompliment zu verstehen. Aber da ich ja wie gesagt einstecken kann und auch in meinen Kommentar-Spalten eine gewisse Duldsamkeit an den Tag lege (ganz gleich, ob da mal wieder ne faule Tomate vom Kollegen Küchenruf rüberfliegt oder der Zwitter-Olf wieder rumheult) ist es mir in aller Regel zu doof, mit einer Löschung den sportiven Ehrgeiz irgendwelcher Trolle und Nörgler weiter anzufachen. Ich habe tatsächlich in meiner ganzen Blogzeit erst einen Kommentar gelöscht, und das war ein Nazigedicht, dass mir so ein virtueller Glatzen-Idiot reingespammt hat.
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Als "Neuer" in diese festen Trinkrunden zu stoßen ist wie der erste Besuch solcher Kneipen: Man wird skeptisch beäugt und muß sich in gewisser Weise erst einmal die Sporen verdienen. Frauen haben es da manchmal etwas einfacher, aber auch das mag nur so scheinen.
Bei Don A. herrscht so ein eigener Ton, der auch nicht immer meiner ist. Ich hätte Ihren Kommentar jetzt auch als ironische Spitze verstanden und schmunzle darüber, weil die nicht mich gepiekst hat. Ich hätte Sie vielleicht nicht gelöscht, sondern zurückgebissen - aber auch da ist jeder anders.
Am Ende des Tages muß man gelassen bleiben.
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„wuerg (link ) 2006-03-26 12:20
Schade, mein Kommentar zu "[…]blogger.de/stories/414[…]" überlebte nur wenige Minuten.“
Doch war diese bescheidene Nachfrage auch nach kurzer Zeit verschwunden. Statt ihrer mußte ich folgende Unverschämtheit lesen:
„2006-03-26 12:22
- nervkommentare werden gelöscht, sorry -“
„2006-03-26 20:16
(das bezieht sich natürlich nicht auf die normalen kommentare)“
Damit habe die Blog-Kommunikation eingestellt und mit elektronischer Post geschrieben:
„Liebe(r) […],
ich hatte den Eindruck, als wäre die Kritik des Alpha-Bloggers Don Alphons über schwächelnde Inhalte auch an Sie gerichtet. Mein erster Beitrag in Ihrem Blog wollte darauf aufmerksam machen, daß Blogs auch für das gemeine Volk da sind und nicht immer den gehobenen Ansprüchen der Bürgerlichen genügen müssen. Vielleicht haben Sie das falsch verstanden, vielleicht war Ihnen meine Darstellung unangenehm. Mit Nervigkeit aber lasse ich mich nicht abspeisen und löschen. Letzteres wird in Blogs auch gar nicht gerne gesehen. Wenn Sie einen besonderen Grund anführen, dann sehe ich von einer Veröffentlichung meiner wenigen Zeilen in meinem eigenen Blog ab.
In diesem Sinne, Ihr Mitblogger wuerg“
Überraschenderweise erhielt ich überhaupt eine Antwort, die ich samt allen Grußformeln hier wiedergebe:
„nervigkeit heisst: es geht bei mir um die bilder, und um die texte, ich möchte dass leute die sachen sehen können und sich daran freuen. dass man kommentare schreiben kann ist eine ergänzung und keine selbstdarstellungsplattform, ich möchte nicht dass das von meinen sachen ablenkt, punkt.“
An dieser Stelle hätte ich erkennen müssen, wes Geistes Kind er ist. Aber mein Rechtfertigungsdrang für die Nachwelt verleitete mich zu:
„Lieber […],
ist es nicht vielmehr so gewesen, daß Sie selbst ausnahmsweise einen Textbeitrag schrieben, zu dem ich mir lediglich einen Kommentar erlaubte, der ja gar nicht direkt in Erscheinung tritt?
Ich hätte ja verstanden, wenn Sie in einem Anflug von Selbstkritik oder Purismus diesen Ihren Textbeitrag samt allen Kommentaren, also auch meinem, gelöscht hätten.
Für dieses mein Verständnis wäre es hilfreich gewesen, Sie hätten auf meine zaghafte Nachfrage in einem weiteren Kommentar diesen Umstand kurz erläutert. Dann hätte ich sogar selbst meine zwei Kommentare entfernt.
Sie zogen es aber vor, zunächst den ersten Beitrag kommmentarlos und den zweiten mit pampipen Worten zu löschen. Leider setzen Sie diese Linie fort und stellen mich vor eine schwierige Frage:
Soll ich Ihren arroganten Worten ‚Selbstdarstellungsplattform‘ und ‚punkt‘ nun mit einer Veröffentlichung in meinem Blog begegnen, oder sind sie Ausdruck einer Schwäche, auf die ich Rücksicht nehmen sollte?
Ihr Mitblogger Wuerg“
Und hier die ungekürzte Antwort, wieder mit allen Grußformeln:
„ich bin niemandem gegenüber rechenschaftspflichtig, dir schon garnicht. lass mich einfach in ruhe.“
Und falls du Ignorant das hier lesen solltest: Du hörst nichts mehr von mir persönlich, nicht in Deinem Blog und nicht mit elektronischer Post. -oo
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Blogger Knigge: Man wartet ab und lauscht ein wenig oder länger. Seminar: Höre, verinnerliche und lerne. Und vielleicht, wenn man dicke mit dem Bloginhaber ist und/oder die gleiche Sprache wie die Gäste spricht, die Verfädelungen untereinander durchschaut und akzeptiert darf man ab und an etwas beitragen - eigene Erfahrungen oder Applaus. Dann bekommt man seinen (heiligen)Schein. Und alles ganz wichtig finden ist wichtig. Schulterschluß, Betroffenheit, Eloquenz und Dankefürdiebilder. Kritik, Spott oder Nachfragen aber bitte nicht und wenn dann nur mit angezogener Handbremse von den guten Bekannten oder (Blog-)Freunden. Gut wäre auch, wenn man die 35 überschritten hat bzw. ein abgeschlossenes Studium (gerne mit Berufserfahrung) voweisen kann bzw. eine betont lockere Schreibweise an den Tag legt, die aber durchblicken lässt, dass man ein alter Hase ist (egal worin), ansonsten besteht die Gefahr, dass die "Mädchen/Junge, - komm - du - erst - mal - in - mein/unser - Alter - und - hab - unsere - Erfahrung- um -mit"diskutieren" - zu - können" – Schublade aufgemacht wird. Gut finde ich auch immer das "Argument", dass man sich in einer Kneipe oder Teerunde auch nicht einfach irgendwo dazustellt bzw. setzt und… Aber ich reg mich schon wieder auf, ich will das nicht.
Herr wuerg, Sie sind da wohl in einen Kreis eingedrungen, der bereits geschlossen war. Zum einen. Zum anderen in einen blog mit einem - selbst für die Blogwelt - ganz besonders humorlosen und schlichten "Wirt".
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Im Fall von dem Lokal, in der Herr Wuerg geraten ist, habe ich (wenn mein Verdacht zutrifft, um welche URL es sich handelt) den Eindruck, dass die Kommentarfunktion dort nie was anderes sollte als ein bisschen Akklamation einzusammeln. Und ja, selbst ich hab dort bisschen Applaus gespendet. O Gott, ist mir das jetzt peinlich... ;-)
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Auf andere übertriebene Rücksicht zu nehmen und zunächst ihr Verhalten genau zu studieren, um ihnen dann angepaßt zu begegnen, halte ich aus zwei Gründen für menschenverachtend. Zum einen sind die anderen keine Tiere, deren Verhalten es zu studieren gilt, will man nicht gebissen werden. Zum anderen wird immer nur von den Verständigen eine Anpassungsleistung verlangt. Letzteres ist das grundlegende Krankheitsbild unserer Gesamtgesellschaft.
Herr Mark, Sie haben wahrscheinlich meine Ausführungen ins Griechische übersetzt. Ja, Sie haben sich wirklich dort freundlich geäußert. Das ist ja auch nicht verboten, und auch nicht ungerechtfertigt. Es war wohl mein Fehler, mehr als eine Zeile zu schreiben, da alles andere als Selbstdarstellung zählt. Und das gilt nicht nur für mich, sondern für alle, für den Blogbesitzer, die Bürgerlichen und das gemeine Volk.
Lange Auseinandersetzungen sind in der Gemeinde der Blogger nicht so häufig. Nach mehreren Tagen stirbt das Interesse an allem. Da ich mir gerne mit Antworten Zeit lasse, habe ich oftmals auch das letzte Wort. Und da sich deshalb hierher kaum einer verirrt, gestatte ich mir am Ende auch noch einen direkten Hinweis [nach Jahren nun wertlos], der alle Löscher vor dem Google-Cache warnen sollte.
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Eigentlich soll man auch zu Kleistkindern in ganzen Sätzen sprechen. Um aber einen Dialog mit ihnen zu beginnen, beugt man sich gerne über den Kinderwagen und sagt „ei, ei, ei“ und hofft auf ein „bäh, bäh“ als Antwort. Wer statt dessen angerülpst wird, nimmt sich zusammen und sagt: „Da hattu aber ein feines Bäuerchen macht.“

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Nun steht er hier und nicht mehr dort.
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[1] Ahoi Polloi. Wikipedia.
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02.11.2025 zu „1-100“
Es ist auch dann einfach, wenn man es nicht weiß (besser: gelernt hat), denn die Überlegung des kleinen Gauß liegt auf der Hand. Sie erforderlichenfalls zu wiederholen, ist schneller als eine blöde Formel für die arithmetische Reihe zu bemühen. Um eine Zehntelsekunde zu gewinnen und bei ungerader Summandenzahl nicht ins Stocken zu geraten: Nicht in der Mitte beginnen, sondern den Mittelwert der Enden mal Anzahl der Summanden.
02.11.2025 zur Antwort darauf
Nun, Sie haben ja auch nur zwei Monate lang etwas geschrieben. Und Sie fielen mir nur auf, weil Sie offensichtlich Ihren letzten Eintrag zu den Streichholzrätseln änderten. Ich war bereits in Versuchung, auch dazu etwas zu schreiben: Das mit dem Ungleichheitszeichen liegt auf der Hand, ist aber offensichtlich nicht intendiert und weitgehend durch Wendungen wie „damit die Gleichung stimmt“ ausgeschlossen.
08.11.2025 zu „Henne oder Ei“
Es war einmal eine Dinosau. Die legte ein zu klein geratenes Ei, aus dem ein ungeschicktes Wesen kroch, das von allen dummes Huhn genannt wurde. Als es sein erstes Ei legte, hob in der Dino-Akademie ein erbitterter Streit an: War es das erste Hühnerei oder bereits das zweite?
08.11.2025 zur Antwort darauf
Das Henne-Ei-Problem der alten Griechen und die Frage, durch welches Sandkorn ein kleiner Haufen zu einem großen wird, sind doch nur Ausdruck dessen, daß nicht bis ins letzte Detail definiert war, ist und sein wird, was ein Huhn und ein Hühnerei, was klein und was groß ist, und oder oder man nicht alle Eier, Hühner und Sandhaufen genügend genau kennt. Legte eine Dinosau der Welt erstes Hühnerei, käme es vor die erste Henne. Schlüpfte aber zuvor aus einem Dino‑Ei ein Huhn, wäre es umgekehrt. Möglicherweise erklärte sich auch ein Saurier zu einem Huhn.
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Das mit der Russentusse habe ich gelesen. Woran man die erkennt, weiß ich nicht, denn ich habe schon nach drei Vorlesungen die Exegese von Märchenbüchern abgebrochen.
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Aber lieber wieder zu Ihrem Metier. Was halten Sie vom Umgang Ihrer Landsleute mit den Anforderungen und Hürden auf dem Weg zu einer *1a-Hessen-Matura*?
https://x.com/UndineAlmani/status/1989029896539029802
"Wenn das Helikopter ist.. naja, wenigstens vernachlässige ich sie nicht intellektuell und stopfe ihnen panierte Dinos rein." Diese zartfühlende Rücksichtnahme hat mich trotz des eher rüden Umgangstons dann doch sehr für die Mutter eingenommen.
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Zielen Sie etwa auf unseren gemeinsamen Freund aus Corona-Zeiten, der Frau, Porsche und Spirale verlassen mußte, nun bei seinen Eltern wohnt und unter neunem Namen auftritt, um es einmal moderat zu sagen? Ich weiß nicht, wo irgendeiner alle fünf Minuten etwas abläßt. Und wenn doch, so ist er nur ein Nervsack, denn ein Stalker beschränkt sich auf eine Person.
Was Ihre wenig „souveräne Reaktion“ betrifft, so geht es mir nur um die Fragen, ob Sie ihren verschwundenen Kommentar mit den Ei‑Bildern gelöscht oder überschrieben haben und warum sie den hier diskutierten und falsch adressierten stehen ließen. War mein Blog die Wand, an die Sie Ihre Wut kritzelten?
Nun zu Ihrem Link mit einem von abertausend Fällen, in denen Lehrer ihre abgrundtiefe Unfähigkeit offenbaren. Spontan kam mir in den Sinn, wie ich als sog. Hiwi Bibliotheksdienst im Seminar für Didaktik der Mathematik machen mußte. Dauernd kam ein Student und stellte eine saudumme Frage, nicht nach Büchern. Und diese Leute kamen dann in den Schuldienst. Und man darf sich nicht damit trösten, daß es nur die Grundschule sei, denn am Gymnasium findet man sie ebenfalls. Warum sollte sich das angesichts eines halben Jahrhunderts Marsch durch die Institutionen und Basisnote 2 gebessert haben?
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Zum ersten Link: Wir sind zwar tief in die Grundlagen unserer Welt vorgestoßen, doch wird es weiter unten noch mehr Geheimnisse geben, die uns verdeutlichen, weshalb unserere Vorstellungen nur näherungs- und stückweise die Realität treffen, wenn auch oftmals sehr genau. Deshalb wird jeder und jedem Physikstudierenden im vierten Semester gesagt, sie bzw. er solle nicht zu sehr über das eigene Geschlecht als Beobachtende/r grübeln, sondern einfach rechnen.
Glücklicherweise wird über Katzen, Doppelspalte, Superpositionen hinaus ein modernes Thema der Physiker angesprochen: Das Bewußtsein. Auch wenn ich nicht glaube, daß sie in nächster Zeit mehr als vage Theorien ausstoßen werden, so könnten sie doch eines Tages mehr ans Licht bringen als die von Anfang an zum Scheitern verurteilten Überlegungen von Philosophen und Hirnforschern.
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Zu Wolfgang Pauli gibt die Wikipedia Auskunft. Ich kenne nur das Pauliprinzip, daß keine zwei Elektronen im Atom den gleichen Platz besetzen können. Auch hat er als erster das Wasserstoffatom durchgerechnet. Da die schwereren Elemente dem ähneln, ergibt sich eine weitgehend systematische Auffüllung der Atome mit Elektronen, die das Periodensystem erklärt.
Von beiden Ernst Peter Fischer habe ich nichts gehört. Welches Buch meinen Sie? Das mit Katze und Mandelbrot?
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[1] Hopcroft, Ulman: Formal Languages and Their Relation to Automata. Addison Wesley, 1969, 57,15 DM. Kapitel 6 und 7 (S. 80–114) über Turingmaschinen.
[2] Und nunmehr auch die Frage: Warum haben Sie schon wieder zwei Ihrer Einlassungen gelöscht? Oder war das ein anderer? Oder habe ich sie mir eingebildet?
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https://www.youtube.com/watch?v=gDawp9DgnpY
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Erstaunlich ist auch, wie aus einer 1 im Zeugnis plötzlich immense Zahlenspielereien erwachsen. Ich überlege, ein Paket "Manhartsberg" auf den Markt zu werfen. Inklusive Umtrunk (zeitgemäß auch alkoholfrei) im Figl-Eck und Menü "Brandteigkrapferln mit Gansleber, Kraftsuppe mit Markscheiben, Seezungenfilet in Weißweinsauce und Spargel, Filet mit Champignons und Paradeiser, Erdäpfel, gefülltes Huhn, grüner Salat mit harten Eiern, Eiscreme und Mokka". Und Mitternachtseinlage.
Salat ohne Eier, normannische Apfeltarte, 3 Puten und Calvados kredenzt man zurzeit bei Monsieur Claude und seinen Töchtern in der ORF-Mediathek.
Irgendwelche, na ja, aber für Hypochonder mit Sissi-Syndrom ist dieses besonders empfehlenswert.
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Herr Wuerg, wie gut sind sie noch zu Fuß?
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