Siedler IV, Original-CD, Wikinger 2,
Zeit der Wölfin
Zeit der Wölfin
wuerg, 25.12.2015 18:52
Mit den eigenen roten Wikingern im Westen sind die blauen Römer im Nordosten zu besiegen. Sie verfügen anfänglich über 78 Soldaten gegen 45 eigene. Die Lage sieht wie folgt aus:
Doch auch diese Mission benötigt weniger Zeit, wenn möglichst schnell Soldaten produziert werden, die den Gegner in Unterzahl angreifen. Das kann in der leichten Variante nach neun Minuten mit 19 Schwertkämpfern geschehen, während die restlichen fünf zuvor einen Scheinangriff starten und sich opfern. So kann ein Turm erobert werden, woraufhin die Römer sofort einen Gegenangriff starten, durch den sie große Verluste erzielen, wenn alle Soldaten sich sofort hinter den großen Turm zurückziehen. Nach 17 Minuten verbleiben nur noch 43 römische Soldaten gegen 54 eigene. Diese Übermacht reicht nicht aus, um alle Gegner aus den Türmen zu holen. Es sind vor allem Axtkämpfer erforderlich, um die verbliebenen Türme im Norden innerhalb von 30 Minuten zu zerstören.

Der äußerste Nordosten, zu dem man sich durchkämpfen muß
Im einzelnen geht es wie folgt: Zunächst werden eine Eisenschmiede, ein Forsthaus und ein kleines Wohnhaus in Auftrag gegeben. Inzwischen ist Eisen für eine Eisenmine gefunden. Ein Lager soll Eisenbarren und Getreide aufnehmen, die nicht sofort verarbeitet werden können. Es folgen eine Kohlemine, die Waffenschmiede und ein weiteres kleines Wohnhaus. Nach diesen sechs Minuten geht es weiter mit dem Wasserwerk, der Mühle und der Kaserne. Hinzu kommen eine Bäckerei und ein paar weitere Wohnhäuser. Die Schweine bleiben am Leben, denn das mit vorhandenem Fleisch und Fisch geförderte Eisen reicht aus. Für die Kohle gibt es genügend Brot. Wenn irgendwann aus Eisenmangel die Soldatenproduktion erliegt, muß der Sieg errungen sein.
Da in der Normalvariante der Gegner auch zu Beginn bereits stärker sein könnte, habe ich mir etwas mehr Zeit gelassen und vor allem neben den großen Turm einen zweiten gesetzt. Hier die Vorgehensweise: Nach 13 Minuten werden die Römer frontal angegriffen, woraufhin ein Turm ohne große Gegenwehr fällt. Das provoziert sie zu einem Gegenangriff auf die beiden Türme. Im Kampf sterben 35 Römer, aber nur 10 eigene Soldaten, vorwiegend weniger nützliche Bogenschützen.

Die Römer greifen die Verteidigungsstellung erfolglos an
Die Überlegenheit von 54 zu 39 nach 18 Minuten reicht zwar aus, um viele kleine Türme zu erobern, doch nicht für alle. Deshalb werden in der Folge 15 Axtkämpfer ausgebildet, die den Rest sehr schnell erledigen, daß der Sieg sogar eine Minute früher als in der leichten Variante erzielt werden konnte. Offensichtlich spielt die erhöhte Stärke des Gegners in der ersten halben Stunde keine Rolle, und die normale Variante lief besser als die leichte, weil die zwei Türme effizienter verteidigten und nicht fünf Soldaten bei einem Scheinangriff ums Leben kamen.
Gameswelt gibt 70 Minuten an, die anderen 90 und mehr. Gamesweb spricht von einem harten Kampf, Siedler4 dagegen nennt die Mission leicht, rät aber von einem Angriff mit Kampfkraft unter 130% ab, und Brainsworld empfiehlt, sich im Süden mit Dieben das Schwert und den Helm eines toten Hauptmannes zu holen, womit wenig anzufangen ist, wenn man nur einen einzigen Goldbarren aus dem Abriß eines Zierobjektes besitzt.
Übersicht | siedler-4 (pdf, 5,498 KB)
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/ BB /
/ R a BBBBB /
/ RRRRR BBB /
/ R /
/ H s /
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R eigene rote Wikinger
B gegnerische blaue Römer
H Helm und Schwert
a Angriffsposition
s Scheinangriff
Eine sichere Vorgehensweise besteht wieder darin, zunächst eine florierende Heimatsiedlung aufzubauen und gleichzeitig sich nördlich des Gebirges mit Türmen Richtung Gegner vorzuarbeiten, um an der Angriffsposition beständig römische Soldaten auf das eigene Land zu locken. Daraufhin greifen die Römer verlustreich an, daß bei überlegter Fortentwicklung der Sieg irgendwann möglich wird.Doch auch diese Mission benötigt weniger Zeit, wenn möglichst schnell Soldaten produziert werden, die den Gegner in Unterzahl angreifen. Das kann in der leichten Variante nach neun Minuten mit 19 Schwertkämpfern geschehen, während die restlichen fünf zuvor einen Scheinangriff starten und sich opfern. So kann ein Turm erobert werden, woraufhin die Römer sofort einen Gegenangriff starten, durch den sie große Verluste erzielen, wenn alle Soldaten sich sofort hinter den großen Turm zurückziehen. Nach 17 Minuten verbleiben nur noch 43 römische Soldaten gegen 54 eigene. Diese Übermacht reicht nicht aus, um alle Gegner aus den Türmen zu holen. Es sind vor allem Axtkämpfer erforderlich, um die verbliebenen Türme im Norden innerhalb von 30 Minuten zu zerstören.

Der äußerste Nordosten, zu dem man sich durchkämpfen muß
Im einzelnen geht es wie folgt: Zunächst werden eine Eisenschmiede, ein Forsthaus und ein kleines Wohnhaus in Auftrag gegeben. Inzwischen ist Eisen für eine Eisenmine gefunden. Ein Lager soll Eisenbarren und Getreide aufnehmen, die nicht sofort verarbeitet werden können. Es folgen eine Kohlemine, die Waffenschmiede und ein weiteres kleines Wohnhaus. Nach diesen sechs Minuten geht es weiter mit dem Wasserwerk, der Mühle und der Kaserne. Hinzu kommen eine Bäckerei und ein paar weitere Wohnhäuser. Die Schweine bleiben am Leben, denn das mit vorhandenem Fleisch und Fisch geförderte Eisen reicht aus. Für die Kohle gibt es genügend Brot. Wenn irgendwann aus Eisenmangel die Soldatenproduktion erliegt, muß der Sieg errungen sein.
Da in der Normalvariante der Gegner auch zu Beginn bereits stärker sein könnte, habe ich mir etwas mehr Zeit gelassen und vor allem neben den großen Turm einen zweiten gesetzt. Hier die Vorgehensweise: Nach 13 Minuten werden die Römer frontal angegriffen, woraufhin ein Turm ohne große Gegenwehr fällt. Das provoziert sie zu einem Gegenangriff auf die beiden Türme. Im Kampf sterben 35 Römer, aber nur 10 eigene Soldaten, vorwiegend weniger nützliche Bogenschützen.

Die Römer greifen die Verteidigungsstellung erfolglos an
Die Überlegenheit von 54 zu 39 nach 18 Minuten reicht zwar aus, um viele kleine Türme zu erobern, doch nicht für alle. Deshalb werden in der Folge 15 Axtkämpfer ausgebildet, die den Rest sehr schnell erledigen, daß der Sieg sogar eine Minute früher als in der leichten Variante erzielt werden konnte. Offensichtlich spielt die erhöhte Stärke des Gegners in der ersten halben Stunde keine Rolle, und die normale Variante lief besser als die leichte, weil die zwei Türme effizienter verteidigten und nicht fünf Soldaten bei einem Scheinangriff ums Leben kamen.
Gameswelt gibt 70 Minuten an, die anderen 90 und mehr. Gamesweb spricht von einem harten Kampf, Siedler4 dagegen nennt die Mission leicht, rät aber von einem Angriff mit Kampfkraft unter 130% ab, und Brainsworld empfiehlt, sich im Süden mit Dieben das Schwert und den Helm eines toten Hauptmannes zu holen, womit wenig anzufangen ist, wenn man nur einen einzigen Goldbarren aus dem Abriß eines Zierobjektes besitzt.
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