Lost
Ich habe nur wenige Minuten von Lost gesehen. Die in dieser Serie vorkommenden Zahlen

4 8 15 16 23 42

sind aber als lost numbers auch mir bekannt geworden. Sie wurden sogar in die Enzyklopädie der Zahlenfolgen [1] aufge­nommen, obgleich trotz vieler Bemü­hungen in ihnen kaum System oder Sinn gefunden wurde, der weit über ihre Summe 108 hinaus­geht, die eben­falls in den Geschich­ten vor­kommen soll.

Bevor ich diese Folge wie die in ihr vorkom­menden Zahlen 23 und 42 als will­kürlich beiseite lege, will ich für mich die Frage beant­worten, wie ich in einem Intel­ligenz­test diese Folge fortsetzen würde. Natürlich mit 32!

4 8 * 16 * * 32 * * * 64 * * * 128

Doch was steht an den Sternen? Da hat man einige Wahl­frei­heiten. Zunächst die Standard­trans­formation in ein Dreieck:
 4
 8 15
16 23 42
32 ** ** **
64 ** ** ** **
Ist es ein Zufall, daß es sowohl von 8 nach 15 als auch von 16 nach 23 genau sieben Schritte sind? Das gilt es auszu­nutzen: Ich mache die Differenz zwischen der ersten und der zweiten Spalte einfach immer zu 7 und die zwischen der zweiten und der dritten zu 19:
 4
 8 15
16 23 42
32 39 58 **
64 71 90 ** **
Wie aber ist die Folge der Differenzen fortzusetzen? An einfachsten und ohne Kreativität linear

7 19 31 43 55 67 …

jeweils um 12 aufsteigend. Das ergibt eine saublöde Formel

a(i,k) = 2i+1 + (k−1)(6k−5)

für die k‑te Zahl a(i,k) der i‑ten Zeile. Nicht nur für 37‑Fanatiker ist die Reihung

7 19 37 61 91 127 …

die schönere. Es handelt sich um zentrierte Sechseck­zahlen, die sich bekannt­lich zu Kubik­zahlen summie­ren. Also

a(i,k) = 2i+1 + (k−1)3 − 1

Damit ist

4 8 15 16 23 42 32 39 58 95 64 71 90 127 188 128 …

eine mögliche Fort­setzung der Lost-​Zahlen. Auch nicht schön, doch bessere habe ich noch nicht gesehen.

[1] Encyclopedia of Integer Sequences. A104101.

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Verschiedene Autoren und die Enzyklopädie der Zahlen­folgen erwähnen ein Shaw-​Basho-Polynom

( 480 + 1018x − 895x2 + 1100x3 − 305x4 + 42x5 ) / 120

das an den Stellen x=0,1,2,3,4,5 die Werte 4,12,35,89,213,511 annimmmt. Bildet man von dieser Folge die iterierten Diffe­renzen, so erscheint die Lost-​Folge 4,8,15,16,23,42.
4 12  35  89   213   511
 8  23  54  124   298
  15  31  70   174
    16  39  104
      23  65
        42
Das wäre eine schöne Herleitung, wenn das Shaw-​Basho-​Polynom irgendwo schon einmal aufge­fallen wäre. In Wirk­lich­keit ist es eine reine Konstruk­tion, ein Spaß, der mit einem schönen Namen beein­druckt.

Wie geht das? Zur Folge 4,7,1,1 bilde ich wie folgt das Köln-Polynom

4 + 7x + 1x(x−1)/2 + 1x(x−1)(x−2)/6 = ( 24 + 41x + x3 ) / 6

das an den Stellen x=0,1,2,3 die Werte 4,11,19,29 annimmt. Und siehe da, die ite­rierten Diffe­renzen
4  11  19  29
  7   8  10
    1   2
      1
ergeben 4711.

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Wer nicht nur meinem Verweis in die Enzyklo­pädie der Zahlen­folgen nachging, sondern darin selb­ständig nach den Lost-‑Zahlen suchte, wird sie viel­leicht in einer weiteren Folge [1] gefunden haben, die dem Bildungs­gesetz

b(i) = b(i−1) + b(i−3) + b(i−5)

genügt. Doch auch sie ist wohl ein Spaß, der einfach

42 = 23 + 15 + 4

ausnutzt. Mehr ist auch nicht erforderlich, weil die Rekursion erst ab i=6 gilt und die Lost-​Folge nur sechs Werte aufweist. Setzt man die Folge in beide Richtungen fort, ergibt sich

8 −3 −1 4 8 15 16 23 42 66 104 162

Darin ist keine Bedeutung zu erkennen, nur der Wille, die vorgegebenen sechs Zahlen zu generieren.

[1] Encyclopedia of Integer Sequences. A122115.

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Bei einer Folge mit unbekanntem Bildungs­gesetz liegt es nahe, die iterierten Diffe­renzen zu betrachten. Im Falle der Lost-​Zahlen l(n) erhält man im zweiten Schritt lauter Vielfache von 3.
4   8   15   16   23    42
  4   7    1    7    19
    3   -6    6   12
Daraus ergibt sich, was vielfach zur Lost-​Folge erwähnt wird: Zieht man von der n‑ten Lost-​Zahl n ab, so ist das Ergebnis durch 3 teilbar. Auf diese Weise entstehen die wesent­lich kleineren Zahlen k(n)=(l(n)−n)/3:

1 2 4 4 6 12

Für diese recht beschei­denen Zahlen sollte sich doch irgendwas unter den bekannten Folgen finden lassen. Doch die Enzyklo­pädie der Zahlen­folgen vermeldet keinen Treffer. Glück­licher­weise aber gibt es den Super­seeker [1], der die Zahlen allerlei Verfor­mungen unter­wirft und dann viel­leicht etwas findet. Die beiden mir passabel erschei­nenden Ergeb­nisse will ich erwähnen.

Der Superseeker betrachtet c(n)=k(n)−n=(l(n)−4n)/3 und findet die so entste­hende Folge 0,0,1,0,1,6 in der Dezimal­darstel­lung der Zahl 1/984=0,001016260162601626 mit der erstaun­lich kurzen Periode 01626.
n         1 2  3  4  5  6  7  8  9 10 11 12 13
c(n)      0 0  1  0  1  6  2  6  0  1  6  2  6
3c(n)+4n  4 8 15 16 23 42 34 50 36 43 62 54 70
Das befriedigt nicht, wenn der 984 keine besondere Bedeutung beigemessen werden kann, denn dann gibt es einfach zuviele unbegründete Parameter. Neben 984 noch 3 und 4 aus der Formel auch die Basis 10 der Dezimal­darstel­lung.

Der Superseeker findet eine weitere Erklärung über e(n)=2⋅k(n). Diese Folge 2,4,8,8,12,24 erhält man aus der Eulerschen Funktion φ(n). Sie gibt die Anzahl der zu n teiler­fremden Zahlen im Bereich von 1 bis n an. Multi­pliziert man je zwei aufein­ander­folgende Werte dieser Folge zu e(n)=φ(n+1)⋅φ(n+2), so erscheinen die gesuchten Werte:
n          1 2  3  4  5  6  7  8  9 10 11  12 13
φ(n)       1 1  2  2  4  2  6  4  6  4 10   4 12
e(n)       2 4  8  8 12 24 24 24 40 40 48  72 48
3e(n)/2+n  4 8 15 16 23 42 43 44 69 70 83 120 85
Diese Formel sieht schon besser aus, weil sie neben dem Faktor 3/2 nur noch so kleine Zahlen wie 1 und 2 benötigt. Was die Euler­sche Funktion zur Abstru­sität beiträgt, hängt vom persön­lichen Verhältnis zu ihr ab.

Der aufmerksame Leser mag gegen die letzte Darstel­lung ein­wenden, daß durch die Halbie­rung der e(n) in die verlän­gerte Lost-​Folge 3e(n)/2−n auch gebro­chene Zahlen ein­fließen könnten. Das ist nicht der Fall, denn e(n) ist immer gerade, weil φ(n) für n>2 immer gerade ist. Sich das zu über­legen, ist eine schöne Aufgabe.

[1] Encyclopedia of Integer Sequences. Superseeker.

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Leider sind nur fünf der Zahlen l(n)−n zur Lost-​Folge l(n) auch durch sechs teilbar. So muß man sich mit k(n)=(l(n)−n)/3 begnügen, worunter aber nur k(1)=1 unge­rade ist. Wie kann man diese Hürde nehmen? Zum Beipiel durch die Verrech­nung mit einer Folge, die modulo 2 in der ersten Position von den übrigen abweicht. Die Primz­ahlen p(n) bieten sich an:
n          1  2  3  4  5  6
l(n)       4  8 15 16 23 42
k(n)       1  2  4  4  6 12
p(n)       2  3  5  7 11 13
p(n)−k(n)  1  1  1  3  5  1
Und zu 1,1,1,3,5,1 sollte sich doch etwas finden lassen. Das ist auch der Fall. Noch mehr gibt es zu 0,0,0,2,4,0 (eins weniger) und Unmemgen zu 0,0,0,1,2,0 (die Hälfte). Doch nichts davon befrie­digt. Am besten ist noch die Ablei­tung aus den Zahlen h(n), die nur Prim­fakto­ren 3 und 5 aufweisen, und deren größten gemein­samen Teilern g(n)=ggT(h(n),h(n+1)) [1]:
n          1  2  3  4  5  6  7  8  9 10
h(n)       1  3  5  9 15 25 27 45 75 81
g(n)       1  1  1  3  5  1  9 15  3  1
p(n)       2  3  5  7 11 13 17 19 23 29
p(n)−g(n)  1  2  4  4  6 12  8  4 20 28
⋅3 + n     4  8 15 16 23 42 31 20 69 94
Auch die bereits im vorange­henden Kommen­tar verwen­dete Folge φ(n) ist geeignet. Für n=1,2 ist sie 1, danach immer gerade.
n            1  2  3  4  5  6
l(n)         4  8 15 16 23 42
k(n)         1  2  4  4  6 12
φ(n+1)       1  2  2  4  2  6
k(n)−φ(n+1)  0  0  2  0  4  6
Doch zu 0,0,2,0,4,6 findet man in der Enzyklo­pädie nur eine Folge und zur Hälfte 0,0,1,0,2,3 nur ein paar, die nicht von Hocker reißen. Am besten ist noch die Anzahl s(n) der Zerle­gungen der Zahl n in Summen mit gleicher Anzahl gerader und ungerader Summanden [2].
1
2
3 = 2+1 = 1+2
4
5 = 4+1 = 3+2 = 2+3 = 1+4
6 = 2+2+1+1 = 2+1+2+1 = 2+1+1+2 = 1+2+2+1 = 1+2+1+2 = 1+1+2+2
7 = 6+1 = 5+2 = 4+3 = 3+4 = 2+5 = 1+6

n            1  2  3  4  5  6  7  8
s(n)         0  0  2  0  4  6  6 24
φ(n+1)       1  2  2  4  2  6  4  6
s(n)+φ(n+1)  1  2  4  4  6 12 10 30
⋅3 + n       4  8 15 16 23 42 37 98
Der interessierte Leser mag noch mehr Folgen betrachten, die wie p(n) und φ(n) geeignet sind, k(n)=(l(n)−n)/3 für n=1,…6 zu machen. Zum Beispiel die Zweier­poten­zen 1,2,4,8,16,32,… oder die Diffe­renzen 1,2,2,4,2,4,… zwischen den Prim­zahlen.

[1] Encyclopedia of Integer Sequences. A112752

[2] Sloane, Encyclopedia of Integer Sequences, A098123

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Die aus den Lost-​Zahlen l(n) abgelei­tete Folge k(n)=(l(n)−n)/3 gerad­zahlig zu machen, war nicht sonder­lich erfolg­reich. Deshalb ist etwas mehr Kreati­vität gefragt. So fällt auf, daß die Zahlen 1,2,4,4,6,12 recht viele Teiler haben, was bereits zur Formel k(n)=φ(n+1)⋅φ(n+2)/2 führte. Vielleicht gibt es noch andere Möglich­keiten der Zer­legung in Faktoren.
 1 = 1 ⋅ 1
 2 = 1 ⋅ 2
 4 = 2 ⋅ 2
 4 = 2 ⋅ 2
 6 = 2 ⋅ 3
12 = 3 ⋅ 4
läßt die Folge f(n) mit Werten 1,1,2,2,2,3,4 mit k(n)=f(n)f(n+1) erkennen. Doch wo kommt die schon vor? Nicht berauschend ist die Anzahl f(n) der echt absteigenden Zerlegungen der Zahl n, ohne die 5 zu benutzen [1].
Zerlegungen             Anzahl mit 5 ohne 5
1                           1     0     1
2                           1     0     1
3=2+1                       2     0     2
4=3+1                       2     0     2
5=4+1=3+2                   3     1     2
6=5+1=4+2=3+2+1             4     1     3
7=6+1=5+2=4+3=4+2+1         5     1     4
8=7+1=6+2=5+3=5+2+1=4+3+1   6     2     4

n           1  2  3  4  5  6  7  8
f(n)        1  1  2  2  2  3  4  4
f(n)f(n+1)  1  2  4  4  6 12 16 24
⋅3 + n      4  8 15 16 23 42 55 80
Bei scharfem Hinsehen fällt auf, daß k(n) stets um eins hinter einer Primzahl zurückfällt, die Lost-​Folge l(n) also auf k(n)+1 mit primen Werten 2,3,5,5,7,13 reduziert werden kann. Und 1,2,3,3,4,6 gibt an, um die wievielte Primzahl es sich handelt. Wer nach dieser Folge sucht, findet nichts von Bedeutung. Die Lost-Gemeinde scheint sich aber auf die Flavius-​Josephus-​Zahlen j(n) und deren halbe Differenzen i(n)=(j(n+1)−j(n))/2 mit den gesuchten Werten 1,2,3,3,4,6 eingeschossen zu haben. [2]
n           1  2  3  4  5  6  7  8  9 10 11
j(n)        1  3  7 13 19 27 39 49 63 79 91
i(n)        1  2  3  3  4  6  5  7  8  6  9
p(i(n))−1   1  2  4  4  6 12 10 16 18 12 22 
⋅3 + n      4  8 15 16 23 42 37 56 63 46 77
[1] Encyclopedia of Integer Sequences. A015750

[2] Encyclopedia of Integer Sequences. A000960

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Wer sich im Internet sachkundig macht, wird eine andere als meine Ablei­tung der Lost-​Zahlen l(n) aus den Flavius-​Josephus-​Zah­len j(n) allent­halben ver­breitet finden
n                 1  2  3  4  5  6  7   8  9 10  11
j(n)              1  3  7 13 19 27 39  49 63 79  91
i(n)              1  2  3  3  4  6  5   7  8  6   9
min{m|d(m)=i(n)}  1  2  4  4  6 12 16  64 24 12  36
⋅3 + n            4  8 15 16 23 42 55 200 81 46 119
Statt zur Zahl i die i‑te Primzahl p(i) zu bilden und eins abzuziehen, wird die kleinste Zahl m mit Teiler­anzahl d(m)=i genommen. Ich halte das für umständ­licher und häßli­cher. In den ersten sechs Werten kommt das gleiche heraus. Danach ist es es mit den Primzahlen aber eben­mäßiger.

Was sind denn die Flavius-​Josephus-​Zahlen? Sie sind nicht eigens für die Lost-​Folge erfunden worden, sondern können wie die Prim­zahlen durch Aus­sieben gebildet werden. Man beginnt mit den natür­lichen Zahlen, entfernt im ersten Schritt jede zweite Zahl, im zweiten Schritt jede dritte usw.
jede 2. Zahl weg:  1 3 5 7 9 11 13 15 17 19 21 23 25 27 29 31 33
jede 3. Zahl weg:  1 3 7 9 13 15 19 21 25 27 31 33 37 39 43 45 49
jede 4. Zahl weg:  1 3 7 13 15 19 25 27 31 37 39 43 49
jede 5. Zahl weg:  1 3 7 13 19 25 27 31 39 43 49
jede 6. Zahl weg:  1 3 7 13 19 27 31 39 43 49
jede 7. Zahl weg:  1 3 7 13 19 27 39 43 49
jede 8. Zahl weg:  1 3 7 13 19 27 39 49
Diese Sieb-Methode trägt den Namen Flavius Josephus, weil vom jüdi­schen Histo­riker Josephus kolpor­tiert wird, er habe sich mit 40 anderen im Kreis auf­stellen müssen. Jeder dritte wurde getötet, bis nur noch einer lebte. Und das war Josephus, der voraus­schauend die Posi­tion 31 einge­nommen hatte [1].

Eine weniger martia­lische Variante sind die einfachen Abzähl­verse. Wer hat sich als Kind nicht gefragt, wo man stehen muß, um zum Schluß übrig zu bleiben oder eben auch nicht? Ich schon, doch ausge­rechnet habe ich das nie, denn es ist von wenig praktischem Nutzen: Man weiß nicht, welcher Abzähl­vers benutzt wird, ob die Ausfüh­rung fehler­frei bleibt oder gar noch das Alter hinten angefügt wird. Nur soviel: Wird „Ich und Du, Müllers Kuh, Müllers Esel das bist Du“ in 13 Schläge umgesetzt, so bleibt bei vier und weniger Kindern immer der Abzählende stehen.

[1] Irgendwo habe ich diese schlichte Variante gelesen. Nach der Wiki­pedia war es etwas kompli­zierter. Danach stand Josephus an der zweit­letzten Posi­tion 16 und hätte vom dem auf 31 umge­bracht werden müssen, was er aber abwehrte.

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Ich habe das neue Wolfram-Alpha [1] auspro­biert und die Lost-​Folge einge­geben. Heraus­gekommen ist nicht sehr viel, doch immerhin

4 + 8 − 15 − 16 − 23 + 42 = 0

weil immer versucht wird, die eingegebenen Zahlen irgendwie zu null zu addieren und zu subtra­hieren. Wer damit Eindruck schinden will, formt mehr­fach um:
 4 = 15 −  8 + 16 − 42 + 23
 8 = 16 − 42 + 23 −  4 + 15
15 =  8 − 16 + 42 − 23 +  4
16 = 42 − 23 +  4 − 15 +  8
23 =  4 − 15 +  8 − 16 + 42
42 = 23 −  4 + 15 −  8 + 16
Bei näherem Hinsehen ist das nicht so beein­druckend. Da jedoch auch noch 42=23+15+4, 23+8=15+16, 23=15+8 ist, steckt doch mehr System in den Lost-​Zahlen als der reine Zufall normaler­weise gestattet. Solche Zahlen produ­zieren Lotto­spieler, die zufällig ankreuzen wollen, es aber zumeist nicht schaffen und sich über die geringen Quoten wundern, wenn ihre Zahlen gezogen werden.

[1] Wolfram Alpha

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