Heute lese ich in der Frankfurter Rundschau, was Wissenschaftler sicher schon lange wissen: Auch Tiere können schwul sein. [2] Das interessiert die Öffentlichkeit natürlich nur wegen der unvermeidlichen Reaktionen gleichermaßen veranlagter Menschen, die in diesem Zusammenhang gerne tief in die Diskriminierungs- und Normalitätskiste greifen. [3] Voran Martina Navratilova, gleichwohl ich mir vorstellen kann, daß es im Tierreich im Gegensatz zum Menschen vorwiegend um die männliche Variante geht.
Wer kennt nicht Hunde, die einem ans Bein gehen, und Kaninchen, die sich über Meerschweinchen hermachen? Warum sollte dann ein Schafsbock sich nicht von hinten an einen Geschlechtsgenossen anschleichen? Verwunderlicher ist, daß der Vordermann stehen bleibt, was ich aber Schafen eher als anderen Tieren zutraue. Nicht umsonst spricht man vom Schäferstündchen und stellt sich Gemeindeglieder nicht als Schweine oder Rinder, sondern als friedliche Schafe vor, die alles über sich ergehen lassen.
Aber Forscher werden nicht so blöd sein, mangelndes Unterscheidungsvermögen bei der Partnerwahl schon für homosexuelle Veranlagung zu halten. Deshalb gehe ich davon aus, daß es reichlich Schafsböcke gibt, die sich vorwiegend oder ausschließlich ans eigene Geschlecht ranmachen, und auch eine nicht minder große Anzahl, die ruhig stehen bleibt, wenn einer von hinten aufspringt. Und dafür würde ich der Natur einen vernünftigen Grund zutrauen, den an Erkenntnis und nicht nur an reflexhafter Abwehr interessierte Homosexuelle sicher gerne kennen würden.
Für ausgeschlossen halte ich einen genetischen Rest aus einer Zeit, da unsere Vorfahren nur ein Geschlecht kannten oder sich auch durch Knospung vermehrten. Es würde mir aber einleuchten, wenn die Natur die Ausbildung der Prägung auf die eine oder andere Gruppe von Partnern nicht sehr restriktiv vorschreibt, um im evolutionären Prozeß flexibel zu bleiben, also eine die Vermehrung dämpfende Fehlerrate in Kauf nimmt. Möglicherweise spielen die solchermaßen von Nachkommen verschonten Exemplare eine wertvolle Rolle in der Gesellschaft. Das könnte auch bei den Menschen der Fall sein, wenn die gleichgeschlechtlichen Doppelverdiener Geld und Arbeitskraft vornehmlich auf Bereiche verwendeten, denen sich die um die Vermehrung bemühten Heterosexuellen nicht widmen können oder wollen.
[1] 20.09.2024: Dieser Satz hat mich bei der Überarbeitung hoch erfreut, denn die Haltungsmenschen haben mich insoweit duselig geredet, daß ich stets denke, die Probleme mit der Überfremdung hätten erst vor neun Jahren im September 2015 begonnen als Angela Merkel alle zu uns einlud, um sich mit Teddybären bewerfen zu lassen. Zurück gab es Messer. Offensichtlich wurde schon über 20 Jahre lang nichts unternommen. Doch wie Abnehmen kein Problem ist, wenn man sich dafür die Zeit der Zunahme nimmt, so könnten wir mit mäßigem Druck bis 2050 zur Normalität zurück sein.
[2] FR. Link veraltet. Leider keine Anhaltspunkte notiert, um ihn anderswo zu finden.
[3] Showdown mit schwulen Schafböcken. Spiegel-Online, 27.01.2007.
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Etwas enttäuscht war ich zu lesen, daß nur jeder zwölfte Schafsbock homosexuell veranlagt sei. [2] Wenn ich den derzeitigen Hype bedenke, dann sollten Menschen bald in diese Region kommen, zumindest wenn man alle in Transfrauen umgewandelten mitzählt. Schon vor einem halben Jahrhundert war jeder 25. homosexuell, allerdings dreimal soviele Frauen wie Männer, also schwul im engeren Sinne einer von 50.
Noch mehr enttäuschte mich im fachmännischen Bereich zu lesen, daß ähnlich den Gottesdienstbesuchern in Afrika Böcke und Auen zumeist in getrennten Gruppen gehalten werden, wenn nicht gerade Paarungszeit ist. [3] Dies entspäche durchaus dem natürlichen Verhalten und erlaubt eine störungsfreie Aufzucht der Lämmer. Deshalb ist fairerweise das Verhalten von Schafsböcken mit dem reiner Männergesellschaften zu vergleichen, im Knast, zu hoher See, im Priesterseminar und unter Gruppen, die zu nennen nicht überall gut ankommt.
[1] "Oh, er ist jetzt horny!": Bill Kaulitz ist jetzt Botschafter für schwule Schafe. Stern, 19.09.2024.
[2] Ich hoffe, diese Quote wurde gewissenhaft ermittelt und ist nicht nur der Tatsache geschuldet, daß es Schafen nicht so drauf ankommt, wer da vor ihnen steht und was der Hintermann macht.
[3] Der Bock. Schafe-halten.
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Ihrer Dinoschweinchenchimäre war kein langes Leben beschieden. Warum wird die gähnende Leere schon wieder präsentiert? Und fragen Sie jetzt ja nicht: Warum nicht?
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Und wie kommen Sie auf Dinoschweinchen? Haben Sie bei Temu eines gekauft oder zu Weihnachten bekommen? Warum nicht?
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Mein Verstand sagte mir, daß hier irgendetwas nicht stimmt. Doch für mein Gefühl paßten zweierlei gut zusammen: Zum einen hätte die Huhn-Ei-Frage gut von Ihnen sein können, zum anderen erschien mir eine Bezugnahme von Frau Manhartsberg auf Sie möglich. Zwischenzeitlich konnte aber dank meiner wiederkommenden Erinnerung die Realität den Sieg davontragen.
Darüber hinaus habe ich nichts zurückzunehmen, denn ich sehe keinen von mir intendierten Zusammenhang zwischen den genanten Begriffen und Ihnen. Ich verstehe aber, daß Sie auf Basis Ihrer Erfahrung mit kryptischen und unterschwelligen Andeutungen dem spontanen Gefühl erliegen können, Sie seien gemeint. Daran bin ich nicht ganz unschuldig, habe ich doch Sie und Negolion vermengt oder verwechselt.
Mit Ihren Administratorrechten können Sie sicherlich noch lesen, was ich bei Negolion schrieb. Ich könnte Wayback probieren, begnüge mich hier aber mit dem, was ich als Offline-Schreiberling gegenüber Negolion geäußert habe:
08.11.2025: Es war einmal eine Dinosau. Die legte ein zu klein geratenes Ei, aus dem ein ungeschicktes Wesen kroch, das von allen dummes Huhn genannt wurde. Als es sein erstes Ei legte, hob in der Dino-Akademie ein erbitterter Streit an: War es das erste Hühnerei oder bereits das zweite?
08.11.2025: Das Henne-Ei-Problem der alten Griechen und die Frage, durch welches Sandkorn ein kleiner Haufen zu einem großen wird, sind doch nur Ausdruck dessen, daß nicht bis ins letzte Detail definiert war, ist und sein wird, was ein Huhn und ein Hühnerei, was klein und was groß ist, und oder oder man nicht alle Eier, Hühner und Sandhaufen genügend genau kennt. Legte dereinst eine Dinosau der Welt erstes Hühnerei, käme es vor die erste Henne. Schlüpfte aber zuvor aus einem Dino‑Ei ein Huhn, wäre es umgekehrt. Möglicherweise erklärte sich auch ein Saurier zu einem Huhn.
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Mehr habe ich hier (und zu ihrer Erklärung) nicht (mehr) zu sagen.
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Ich habe meine Verwechselung zugegeben, Sie haben hinter Worten, ja Wörtern eine Beleidigung vermutet. Was ist nun noch das Problem? Ich habe sogar sehr viel Verständnis dafür, daß man gerade als intelligenter Mensch, der regelmäßig von anderen auf die Probe gestellt wird, vorsichtshalber einen Hintersinn vermutet, den der Blödmann nicht fürchten muß.
So höre ich bis auf den heutigen Tag immer wieder, ich habe bei einer Umschulung auf die Frage des Direktors, was dreimal die Sieben sei, nicht antworten können. Selbstverständlich mußte ich für 21 nicht denken oder rechnen, doch die Sieben ließ mich eine Falle befürchten. Und Rückfragen als Zeichen des Unverständnisses kamen mir nicht in den Sinn.
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Der User war doch schon vor 2(?) Monaten genervt, als ihm geantwortet wurde (Stichwort Wuerg, Henne, Ei) und hat damals oder irgendwann in der Zwischenzeit seinen Beitrag entfernt. Und heute, oh Wunder!, hat er anscheinend noch mal gebastelt. Na sowas.
Also wollen wir ihn mal rufen? Dann haben wir wenigstens alles versucht und keinen Spaß ausgelassen.
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https://www.krone.at/3918375
Sie kennen Nummer 6, Die Glocken von Big Ben?
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Ich hätte auch nicht neugierig sein sollen, fand dann aber die Wenn-Man-Es-Weiß-Summe von 1 bis 100 vor und bemerkte, wie es etwas eleganter geht und man 5050 auch einer alten Gauß-Kamelle entnehmen kann. Darauf reagierte er noch freundlich. Sonst hätte ich zum Streichholzrätsel und dem altgriechiechen Henne-Ei-Problem gar nichts geschrieben. Danach oder gar darob mutierte er vom Angeber zur Mimose.
Zu interessanteren Dingen: Ich habe mir die zweite Episode [1] von Nummer 6 angesehen und meine, mich an sie zu erinnern, gleichwohl es am 14.03.1970 gewesen sein soll. Dieses Datum gibt die allwissende Müllhalde als deutsche Erstausstrahlung durch das ZDF an. [2] Das war zwei Wochen vor dem weißesten Osterfest des Jahrhunderts [3], da ich eigentlich nicht bei meinen Eltern vor dem Schwarzweiß-Fernseher mit dem UHF-Konverter für das zweite Programm gesessen haben sollte.
[1] Die Glocken von Big Bang, wo Nummer 2 auf Nummer 8 reinfällt oder reinfallen will. Und wenn ich den Erstausstrahlungsdaten Glauben schenken darf, dann hat sich das ZDF nicht an die korrekte Reihenfolge gehalten und diese Episode 2 erst an 11. Stelle gezeigt.
[2] In Deutschland wurden 13 der 17 Episoden ungeordnet, doch immerhin mit der ersten zuerst (16.08.1969) und der letzten zuletzt (25.04.1970) an ausgewählten Samstagen im ZDF gezeigt. Die restlichen vier mußten auf Arte warten, wo alle erst 2010 in moderner Manier, also in dichter Folge mit mehreren am Stück gezeigt wurden.
[3] Im Gegensatz zum Höllensommer des Jahrhunderts in 2024, gefolgt von 2025 darf man das heute wohl mit einiger Gewißheit sagen.
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Eckige Klammer auf 1 Eckige Klammer geschlossen 197o, ja, da waren die Leute noch katholisch und Ostern gelegentlich weiß.
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Ginge es nach Herrn Kachelmann, käme ihm wahrscheinlich die Deutungshoheit zu, welche Ostern denn im letzten Jahrhundert die weißesten gewesen seien. In Deutschland? Einschließlich DDR? Gar für die ganze Nordhalbkugel? Zu welchen Anteilen fließen Schneehöhe, Temperatur, Albedo oder kritische Weißseinswahrnehmung ein? Geht es gar nur um die gefühlte Temperatur der Christen?
Für Schauspieler habe ich mich nie interessiert und hätte bis vor einer Woche nicht sagen können, wer Nummer 6 spielt, wahrscheinlich 1970 ebenfalls nicht. Nun weiß ich dank Ihnen, daß seine Tochter aus sittlichen Gründen eine Szene aus Episode 2 doubelte, wahrscheinlich die, in der nur die Haare von hinten zu sehen sind.
Auch wußte ich nicht, daß es ein Musikvideo zum Buch zum Musical zur Episode 13 gibt. Für mich vor allem interessant, warum sie statt „Do Not Forsake Me Oh My Darling“ deutsch „2 : 2 = 2“ heißt. Die Google‑KI fantasiert: Ein logisches Paradox. Für mich merkwürdiger sind ein in Österreich links parkender VW‑Bus und Rutherford als Entdecker der Kernspaltung.
In einer Vorversion dieses Kommentares hatte ich zudem bemängelt, daß Nummer 6 in Episode 13 seine nicht von seiner Tochter gespielte Verlobte küßt, bemerkte dann aber, daß er sich dabei ja im Körper eines anderen (Schauspielers) befindet, es also für Patrick McGoohan nicht verwerflich war. So gut hat der Identitätstausch funktioniert!
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Der VW beim Hotel Bergland in Seefeld? Schon wieder ein Geheimtreffen? Diesmal ohne Sachertorte? In meinem Land nicht verfügbar.
Mein Panoramafenster lässt sich ja händisch kurbeln, aber die Zentralverriegelung..wäähhh, die Batterie...
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War es das Hotel Bergland in Seefeld, vor dem in Episode 13 der VW‑Bus parkt? Haben Sie Nummer 6 auf DVD? Ich konnte das Schild mit 720 Pixeln nicht lesen. Correctiv sollte überprüfen, ob der Vater von Martin Sellner dort einen Vortrag für oder gegen die Revolution hielt, deren Segnungen uns derzeit in Entzücken versetzen.
Wenn Sie statt eines Lotus 7, aus dem heraus Nummer 6 mit Handzeichen abbiegt, nur einen Renault 21 fahren, dann können Probleme mit der Batterie sich schon recht unangenehm auswirken. Zur Abhilfe sollten Sie sich den Fahrzeugvergrünerungsbausatz kaufen, mit dessen Hilfe Donald Duck im Band „Der E-313“ seinen Wagen auf den neuesten elektrischen Stand bringt, dem seine Oma schon seit einem Jahrhundert frönt.
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Das Fahrgestell ist von Ford.
Die Räder sind vom Rasenmäher.
Aber es fährt!"
Meines leider momentan nicht. Von wegen Moving ManhartsMountains! Vor kurzem habe ich aber beim Hofer grünen Lackspray erstanden. Vielleicht hilft der.
Keine DVD, aber ich überlege, bei Arno Baumgärtel (mit Grußwort der katholischen Nr.6 Tochter!) zuzuschlagen. There are several Hotel Berglands in Austria wie auch Prisonerprofis und Hotel Sachers. Kurz hat nach Seefeld zwar Digi-Pröll, Ihre Landsmännin Reiche und noch ein paar Buddys zum Ausdruckstöpfern eingeladen, Sellner war da höchstens undercover als "Welcome to the Village, Sir"-Kellner dabei. Oder der andere Epstein als Revolutionsinfluencer mit Geige, deren Gedudel aber auch keine Gnade vor Ihrem strengen Gehör finden wird, fürchte ich.
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So, Guttenberg half seiner Geliebten Reiche, in Österreich rein privat während der Arbeitszeit mit Yoga und Wandern Berge zu versetzen. In Deutschland arbeitet sie noch an einem kleinen Hügel. Mehr geht nicht, solange die faulen Säcke noch mit 67 in Rente gehen.
Und wie kommt welcher geigende Epstein ins Spiel?
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Michael J. Epstein ist die andere Hälfte von "Do Not Forsake.." Im Video trägt er die Geige nur. Laut Wikipedia sehr umtriebig, Wien inklusive. Und als electrical engineer ein Fachmann für Gedudel.
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In seiner Jugend hatte Leonard Cohan seinem Bekunden nach wegen der Weiber die Gitarre zu schlagen erlernt. Millionen taten es ihm gleich, wenige hatten Erfolg, einige konnten sich nicht retten vor Frauen, auch sehr jungen, die schnell zu einem Fluch werden können.
Was Ihren zweiten Link mit den Forschenden und dem Mini-Dino betrifft, so macht er wenigsten deutlich, daß die Größe kein Hindernis war, aus einem Dino‑Ei ein Huhn schlüpfen oder eine Dinosau ein Hühnerei legen zu lassen. Eine Frage, die man verallgemeinern kann: Wann wurde das erste PoC-Paar mit einem weißen Kind beglückt? Wann und wo wurde der oder die erste Forschende geboren?
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Und immer diese dinoakademischen Fragen! Den ersten Froschenden erkennt man ganz klar an dem kleinen 6wirbeligen Schwanzende!
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Gemeinsam ist den F…schenden jederlei Geschlechtes: So sie überhaupt einen Schwanz haben, ist er frei von Wirbeln, inner- und äußerlich.
Und auf die Frage Ihres Snicklinklinks: Auskunft gibt die Ehefrau von Robert Habeck in ihrem Buch „Die besten Weltuntergänge“.
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Der Hauswein von der Titanic soll noch genießbar gewesen sein. Gerade heute wieder aushäusig mit Natronaufkochtipp eingebrannten Topf gerettet.
Das wirbellose Zeug, mit dem sich von Berlinern präferierte Forschende so beschäftigen.., mit Verlaub, da sind mir dann doch nordamerikanische Schwanzfrösche mit immerhin 9 Wirbeln beim Arsch lieber. Und den hatten wir auch schon mal.
Aber das Trenden von Tierfilmen allgemein führt doch wieder zum Stichwort digitale Infantilisierung.
Es ist mir neu, dass ältere Herren... https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/talkshow/matussek/matussek-safranski
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Mit welchen Wirbellosen beschäftigen sich denn Berliner Forschende? Mit Kai Wegner?
Was man alles so mit Natron machen kann. Youtube meint, es würden mir damit noch drei Zoll nachwachsen.
Mit den Schwanzfröschen hatte ich gerechnet. Aber ich betrachte die Welt nun einmal nicht vom Rand her. So en woke es auch sein mag.
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Ja, Natron, ganz toll, und Nagelzwicker - und schon sind sie wieder weg, die 3 Zoll.
Rosenbaum klingt auch hübscher.
Pinselleugner!
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Besser als Natron und Nadelzwicker sind die Universalgebisse. Die haben Zukunft, wenn Zahnersatz bald nur noch für mittellose Fachkräfte erschwinglich ist.
Bin ich ein Pinselleugner, weil ich meinte, alte Männer würden sich nicht gegenseitig den Bauch pinseln, so wie jüngere Besoffene sich gegenseitig ans Bein pinkeln. Und an welche Art Pinsel dachten sie eigentlich?
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willhaben.at "Riesiges Mosa-Saurier Gebiss, knapp 1 Meter! Originalzustand, nur etwas freipräpariertandstein
3442 Langenrohr" für die Größe zu 2.190 ein wahres Schnäppchen.
Selbstverständlich nur an feinste Nara-Pinsel. ("Handwerker verwenden Haare von Tieren wie Eichhörnchen, Gleithörnchen, Wieseln, Marderhunden, Schafen, Pferden, Hirschen und Kaninchen. Jede Haarart verleiht dem Pinsel eine andere Textur und Stärke. So bildet beispielsweise die Weichheit von Kaninchenhaar einen schönen Kontrast zur Festigkeit von Wieselhaar.") Ob auch Karakul oder schwul konnte ich nicht in Erfahrung bringen.
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