Sterne
Die letzte Weihnachtszeit bescherte uns allent­halben dicke, fette beleuch­tete fünf­zackige Sterne mit der Spitze nach unten. Das mag tech­nische Vorteile haben. Aber sollte ein guter Stern nicht die Spitze oben und ein christ­licher sogar sechs Zacken haben? Den Gegen­satz im Penta­gramm will ich hier nicht aus­breiten, auch nicht den zwischen der fünf­zackig arabi­schen und der der sechs­zackig jüdi­schen Welt, wohl aber bemerken, daß die Sterne am Himmel sechs Zacken haben, weil die Linse unserer Augen aus sechs Seg­menten besteht. Sind nicht jedem schon einmal die häß­lichen Fünf­ecke aufge­fallen, die auf Foto­grafien durch fünf­zäh­lige Blenden ent­stehen?

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