Elefant im Raum
Google KI: „Der Elefant im Raum ist eine Rede­wendung für ein offen­sicht­liches, schwer­wiegen­des Pro­blem, das alle wahr­nehmen, über das aber bewusst nicht gespro­chen wird – meist weil es unan­genehm, pein­lich oder kon­flikt­behaf­tet ist.“

Der größte Elefant im deut­schen Raum ist die Migra­tion. Er wird von allen gesehen, von vielen geleug­net und aus Angst von den meisten ver­schwie­gen. Gerne werden andere Ele­fan­ten postu­liert, auf Anti­semi­tismus, Ras­sis­mus, Rechts­extre­mismus, Klima­leug­nung abge­lenkt. Im Zusam­men­hang mit Migra­tion wird allen­falls von miß­lunge­ner Inte­gra­tion, großen zu bewäl­tigen­den Auf­gaben oder anti­musli­mem Ras­sismus gefa­selt.

Nebelkerzen sollen den gefähr­lichen Bullen in einer Herde anderer Elefan­ten unsicht­bar machen. Vielen ist das soweit gelun­gen, daß sie seine Exi­stenz gar nicht mehr leug­nen müssen, ihn wie den blin­den Fleck im Auge bereits ausge­blen­det haben und gele­gent­liche Rede über ihn für eine Mär­chen­erzäh­lung halten.

Den Naivlingen der Gene­ra­tion Z ist zu ver­danken, im Gefolge ihres Demon­stra­tions­ver­suches den Ele­fanten ans Licht gezerrt zu haben. Als (un)be­dachte Folge, anders als strei­kende Arbeiter und demon­strie­rende Bauern mit Ein­bruch der Dunkel­heit Randa­lierer und Plün­derer nach fran­zösi­schem Vor­bild auf den Plan zu rufen. Natür­lich an Hallo­ween.

Im Nachgang trauen sich erst­malig einige Poli­tiker aus der Deckung und ‚benen­nen‘ zag­haft die Ursa­chen. Natür­lich stoßen sie auf Unver­ständ­nis, tau­send Aus­reden werden erfun­den, Dif­feren­zie­rung gefor­det. Doch die ist kaum erfor­der­lich, denn es ist weit­ge­hend egal, ob die unnütz Einge­wan­der­ten Plün­derer oder nur Lei­stungs­erschlei­cher sind. Wir müssen sie los­werden, und koste es noch einmal soviel, wie wir bereits für sie ver­braten haben. Der Ele­fant muß den Raum ver­lassen.

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Crapaud47
Ich geh eh schon..

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Daß ich den Witz des Film­chen nicht ver­stan­den habe, wird nicht allein daran gele­gen haben, im Fach Fran­zö­sisch sehr schlecht gewesen zu sein. Schwe­rer wiegt, auf X nicht zugrei­fen zu können oder wollen. In der Folge sah ich nur einen wirren Stumm­film. Zur Auf­klä­rung reichte mir eine kurze Inhalts­angabe samt Nen­nung der Stoß­rich­tung.

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