887
Gott wußte natürlich schon in vorbib­lischen Zeiten, daß dereinst die Ameri­kaner das auser­wählte Volk sein werden, weshalb nicht nur latei­nische, grie­chische und hebrä­ische, sondern auch englische Wörter eine nume­rische Bedeu­tung in sich bergen, an die wir durch die Zählung der Buch­staben unseres Alpha­betes oder deren ASCII-​Darstel­lung kommen.
         C   3
J  10    H   8
E   5    R  18
S  19    I   9
U  21    S  19
S  19    T  20
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   74       77
Da steht neben der biblischen 77 die zunächst unschein­bare 74. Doch multi­pliziert mit der heili­gen 12 ergibt sich der grie­chische Wert 12·74=888 für Jesus. Die ASCII-​Darstel­lung für das elfbuch­stabige „JESUS CHRIST“ ein­schließ­lich Leer­zeichen berechnet sich demnach zu

JESUS CHRIST = 74 + 32 + 77 + (5+6)⋅64 = 887

Das ist eins weniger als 888. Müßte es richtig „JESUS!CHRIST“, „JESUS CHRJST“ oder „JESVS CHRIST“ heißen? Vielleicht hat sich in 2000 Jahren auch die Schnaps­zahl geändert, und es ist jetzt 1111 für „JEsus CHrist“?

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